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Über den Alpinen Pfad zum Feldberggipfel

4 Juli 2011 7 Kommentare
 Dieser Artikel ist Teil 10 von 14 in der Serie Die schönsten Wanderabenteuer am Feldberg

7 Kommentare »

  • Wolf, Rainer sagt:

    Liebe Bergfreunde,

    anlässlich des Haxenfestes vom Skiclub Oberried am Stollenbacher Hof habe ich auch die Gelegenheit genutzt, den „Alpinen Pfad“ nach Jahren wieder einmal zu begehen und erfreut festzustellen, dass er „inoffiziell“ doch halbwegs freigehalten wird. Allerdings gibt es bei der beschriebenen Tour zu vorgerückter Stunde auch die Möglichkeit zum kürzeren Ausstieg zur St Wilhelmer Hütte: wenn man das Schild erreicht, das von der anderen Richtung her vor den Gefahren des Pfades warnt, geht man etwa 40 Meter in Richtung Hüttenwasen zurück (hat auch jemand auf besagtem Schild vermerkt) und entdeckt dort einen aufwärts führenden Weg, der nach Überqueren einer feuchten Wiese (Bohlenweg) bald völlig aus dem Wald herausführt und die große Weggabelung am Waldrand südwestlich der Hütte erreicht (Steigspuren sind auch auf der Google-Luftaufnahme oben gut zu erkennen, vergleiche auch Beitrag von Stefan Leue auf http://www.rainerundclaudia.de/artikel/auf-dem-alpinen-pfad-am-feldberg/)!

    Herzliche Wandergrüße
    Rainer Wolf

  • Rainer sagt:

    Hallo Rainer, vielen Dank für Deine Anmerkung! Die „Abkürzung“ ist uns bekannt, aber wir haben sie noch nie genutzt, da wir den Alpinen Pfad immer vollständig genießen wollen, wenn wir ihn mal wieder gehen! 😉

  • Jörg K. sagt:

    Hallo,

    ein Vereinskollege und ich haben gestern den Alpinen Pfad in unsere Feldbergrunde eingebaut und unser gemeinsames Fazit: „Einfach Wunderbar“.

    Gruß aus Maulbronn
    Jörg

  • Rainer sagt:

    Hallo Jörg, danke für Deinen Kommentar! Ja, der Alpine Pfad am Feldberg ist ganz bestimmt das absolute Wander-Highlight im Schwarzwald und wohl kaum zu toppen!

  • Gerhard Dilger sagt:

    Liebe Wanderfreunde,
    gestern habe ich zum sechsten Mal innerhalb der letzten fast vierzig Jahre den Alpinen Pfad begangen und bin immer wieder fasziniert von den Veränderungen, die in dieser relativ langen Zeit festzustellen sind. Es ist wohl schon so, dass der Pfad immer weniger begangen wird, was man nicht zuletzt daran merkt, dass der Weg vor allem im letzten Drittel im Hochsommer so überwuchert ist, dass man sich wirklich auf jeden Schritt konzentrieren muss. Derzeit hängt an der sogenannten Schlüsselstelle wieder ein Seil, das die Überwindung der Felsstufe doch erleichtert. Wir haben als Einstieg die Variante vom Rinken aus über die Zastler Hütte zum Hüttenwasen gewählt. Noch eine kleine Anmerkung: Wenn man bei Erreichen des Wirtschaftswegs kurz vor dem Ende nicht diesem folgt, sondern ihn überquert und weiter dem schmalen Pfad folgt, erreicht man ohne Probleme das Ende am Stübenwasenkreuz. Auch beim sechsten Mal immer noch ein einzigartiges Erlebnis!

  • Rainer (author) sagt:

    Lieber Gerhard,
    herzlichen Dank für die aktuelle Info zum Alpinen Pfad! Das mit dem Überqueren des Weges am Schluss haben wir inzwischen ebenfalls erfahren (und bereits ausprobiert!). 😉 Damals wussten wir das leider noch nicht und der Pfad war auch damals schon so überwachsen, dass wir diese Fortsetzung einfach nicht gesehen haben.
    Liebe Grüße, Rainer

  • Markus sagt:

    Hallo, auch wenn euer Beitrag schon etwas älter ist, hier ein paar aktuelle Streckeninfos. Das Seil hängt aktuell nicht mehr am Felsen, man kommt aber auch so runter. Leider ist da ca. letzt Drittel des Pfades durch die Forstbehörde gesperrt. Man wird beim Ausgang St. Wilhelmer Hütte ausgeweitet und der Weg ist so verblicht worden, das man ihn nicht weiter gehen kann.
    VG
    Markus