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Artikel getagged mit: Schlafsäcke

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[27 Jun 2010 | 3 Kommentare | ]
Westweg-Trek: 5. Etappe
 Dieser Artikel ist Teil 5 von 16 in der Serie Westweg-Trek 2010

27. Mai 2010,
Hornisgrinde – Mummelsee – Ruhestein – Schliffkopf – Schwabenrank-Hütte: 16,0 km.
Trotz einer verregneten, stürmischen Nacht, haben wir erholsam geschlafen. Unser Zelt hat tatsächlich „dicht“ gehalten und auch ein paar heftigen Böen standgehalten. Nur nachts „Müssen-müssen“ ist bei diesem Wetter so richtig eklig!
Beim Frühstück prasselt immer noch kräftiger Regen auf unser Denali und ein vorsichtiger Blick hinaus macht uns klar, es wird in nächster Zeit wohl auch nicht aufhören. Daher machen wir uns zuerst einmal einen richtigen Schlachtplan, für das folgende Zusammenpacken.
Es hilft nichts, wir müssen das Zelt …

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[27 Jun 2010 | Ein Kommentar | ]
Westweg-Trek: 3. Etappe
 Dieser Artikel ist Teil 3 von 16 in der Serie Westweg-Trek 2010

25. Mai 2010,
Hohloh-Turm – Latschigfelsen – Forbach – Wegscheid-Hütte: nur 13,0 km, wegen drohendem Unwetter.
„Na, gut geschlafen..?“ Der Hüttenwart besuchte uns gleich beim Frühstück und erkundigte sich freundlich nach unserem Befinden. Doch, in dieser Nacht haben wir wirklich hervorragend geschlafen, danke!
Nach einem kurzen Plausch nimmt der freundliche, ältere Herr dann sogar unseren Abfall mit und wir ziehen weiter. Das Wetter: blauer Himmel mit einigen „Schäfchen“-Wolken.
Zuerst geht es auf breiten Wirtschaftswegen, recht eben, dahin. An einer Abzweigung verlassen wir diese „Autobahn“ jedoch und folgen nun einem idyllischen Trampelpfad, den …

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[27 Jun 2010 | Ein Kommentar | ]
Westweg-Trek: 2. Etappe
 Dieser Artikel ist Teil 2 von 16 in der Serie Westweg-Trek 2010

24. Mai 2010 (Pfingstmontag),
„Dreimarkstein“ – Dobel – Hohlohsee – „Kaiser-Wilhelm-Turm“: 20,5 km.
Unsere erste Westweg-Nacht ist ziemlich unruhig. Der Grillplatz liegt direkt neben der Straße nach Dobel, außerdem herrscht hier sogar nachts viel Flugverkehr (Baden-Baden, oder Straßburg?) und ab und zu hört man auch einen Zug fahren. Morgens weckt mich dann ein beeindruckendes Vogelkonzert, aber leider auch das penetrante „Sirren“ von Schnaken, direkt neben meinem Ohr.
Als ich aus dem Biwaksack krieche stelle ich fest, dass sich an der Innenseite ziemlich viel Kondenswasser niedergeschlagen hat (Körperausdünstung!). Der Schlafsack selbst ist …