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Artikel getagged mit: Höllentalbahn

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[27 Jun 2011 | Kein Kommentar | ]
Vom Höllental zum Feldberggipfel
 Dieser Artikel ist Teil 8 von 14 in der Serie Die schönsten Wanderabenteuer am Feldberg

Diese mögliche Aufstiegsvariante, hinauf zum Höchsten, spuckt uns schon lange im Kopf herum! Wir fanden sie eigentlich irgendwann mal rein zufällig, beim Kartenstudium.

Von Hinterzarten aus führt diese Tour zuerst durchs Löffeltal hinunter, zum Hofgut Sternen, an der Ravenna-Brücke und dann – durch eine steile Halde im Wald – wieder hinauf, nach Alpersbach. Von dort aus zieht sie dann hinüber zum Rinken und über den Baldenweger Buck hinauf zum Höchsten.

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[6 Mai 2011 | Ein Kommentar | ]
Von Hinterzarten nach Breitnau

Bahnhof Hinterzarten – Löffeltal – Hofgut Sternen – Ravenna-Schlucht – Piketfelsen – Breitnau – Obere Ravenna – Hinterzarten
Mittelschwere Rundwanderung über 14,8 Kilometer und insgesamt 487 Höhenmeter. Dauer: ca. 5 Std.

Ungeübte Wanderer werden am nächsten Tag vielleicht etwas ihre Oberschenkel-Muskulatur spüren, denn vor allem der Aufstieg zum Piketfelsen kostet einige Körner. Dafür belohnt uns oben dann aber auch ein fast unglaubliches Höllental-Panorama.

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[20 Sep 2010 | 2 Kommentare | ]
Von „Himmelreich“ nach Hinterzarten

Als ich zum ersten Mal von dieser Tour hörte, wollte ich nur lächelnd abwinken: „Wandern, über dem Höllental..? Nein, danke – viel zu laut..!“

Dann musste ich mich aber eines Besseren belehren lassen, denn diese Tour ist nicht nur wunderschön, sondern mit 15,9km Länge und 973 Höhenmetern auch recht anspruchsvoll!

Zugegeben, anfangs hört man den Verkehr der B 31 noch eine ganze Weile, dann stellt man aber irgendwann überrascht fest, dass es längst „völlig still“ geworden ist.

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[18 Sep 2010 | Kein Kommentar | ]
Der wohl naturschönste Feldberg-Aufstieg

Vom Bahnhof Himmelreich, über die Höfener Hütte zum Hinterwaldkopf. Und von dort aus dann weiter, über Rinken und Baldenweger Buck, hinauf zum „Höchsten“ (1.493m). Von dort ist es dann nur noch ein Katzensprung – über Grüble-Sattel und Seebuck – hinunter, zur Bushaltestelle am Feldberger Hof.

Mit 18,36 Kilometer Länge und knackigen 1.258 Höhenmetern der wohl Längste, aber bestimmt auch schönste Feldbergaufstieg!

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[7 Sep 2010 | 2 Kommentare | ]
So weit die Füße tragen..!

Natürlich wollen wir uns hier nicht mit dem ehemaligen, deutschen Kriegsgefangenen Cornelius Rost messen, der im gleichnamigen Roman (als Clemens Forell) von Ost-Sibirien, bis in den Iran geflohen ist.

Aber 35,0 Kilometer, mit 1.400 Höhenmetern im Anstieg, sind für einen Tag wohl auch nicht ganz ohne !

Und dabei hat ursprünglich doch alles nur mit einem Scherz begonnen! Und einer Freiburger Münsterplatz-Wurst…