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Artikel getagged mit: Feldberger Hof

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[27 Aug 2011 | Kein Kommentar | ]
WI – 3. Etappe: Vom Feldberg zum Notschrei
 Dieser Artikel ist Teil 3 von 9 in der Serie Schwarzwaldwanderidee

Die ganze Nacht über hat der Regen kräftig gegen die Scheiben unseres Hotelzimmers geprasselt und uns wunderschön in den Schlaf gewiegt. Fast so romantisch, wie wir es – vom Trekking her – im Zelt gewohnt sind..!

Morgens fühlen wir uns dann auch wunderbar erholt und sind mit die Ersten beim Frühstück. Und das Frühstück im Feldberger Hof knüpft dann auch gleich wieder dort an, wo gestern abend das warme Buffet aufgehört hat: Es bleibt wirklich kein Wunsch offen – sogar frische Ziegenmilch ist zum Müsli zu haben..!

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[1 Jul 2011 | 2 Kommentare | ]
Vom Notschrei zum Feldberggipfel
 Dieser Artikel ist Teil 9 von 14 in der Serie Die schönsten Wanderabenteuer am Feldberg

Es war wieder einmal ein Morgen, an dem einen das Wetter nicht wirklich zum Wandern einlud:
Triest, kühl und grau und das Gras zudem auch noch nass vom Regen der vergangenen Nacht.
Daher suchten wir einmal mehr nach einer Schlechtwetter-Lösung und entschieden uns spontan für die Tour vom Notschrei, über den Stübenwasen, zum Feldberggipfel. Von dort aus wollen wir dann weiter, zum Haus der Natur.

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[18 Sep 2010 | Kein Kommentar | ]
Der wohl naturschönste Feldberg-Aufstieg

Vom Bahnhof Himmelreich, über die Höfener Hütte zum Hinterwaldkopf. Und von dort aus dann weiter, über Rinken und Baldenweger Buck, hinauf zum „Höchsten“ (1.493m). Von dort ist es dann nur noch ein Katzensprung – über Grüble-Sattel und Seebuck – hinunter, zur Bushaltestelle am Feldberger Hof.

Mit 18,36 Kilometer Länge und knackigen 1.258 Höhenmetern der wohl Längste, aber bestimmt auch schönste Feldbergaufstieg!

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[3 Aug 2009 | 31 Kommentare | ]
Auf dem „Alpinen Pfad“ am Feldberg

Westlich des Feldberggipfels erstreckt sich ein Kar wie eine Schüssel in das St. Wilhelmer Tal hinein – der sogenannte „Napf“. Auf etwa halber Höhe umrundet ihn ein längst sich selbst überlassener Steig, der Alpine Pfad.
Der Name weckt eigentlich falsche Vorstellungen, denn der Steig ist keineswegs „alpin“. Allerdings auch nicht ganz ungefährlich. Schon vor Jahren vom Schwarzwaldverein aufgegeben und daher auch nicht mehr beschildert, sind einzelne Stellen abgerutscht, andere durch Windwurf verlegt, oder auch einfach zugewachsen. Für jeden trittsicheren Wanderer aber trotzdem noch immer die wohl schönste und stillste Feldberg-Wanderung…