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Artikel getagged mit: Bannwald

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[16 Mai 2011 | Kein Kommentar | ]
Auf dem Zweitälersteig, 2. Etappe
 Dieser Artikel ist Teil 2 von 5 in der Serie Der Zweitälersteig

Die Nacht war sehr ruhig und friedlich gewesen. Außer dem regelmäßigen Rufen eines Käutzchens und dem leisen, monotonen Gurgeln des Bächleins, direkt vor unserem Zelt, hat man kaum etwas gehört.

Mit Tagesanbruch ändert sich das jedoch immer, denn dann beginnen die Vögel ihr unglaubliches Früh-Konzert. Schön, wenn man da dann noch etwas weiterschlafen darf und alles nur so nebenher, ja fast schon wie von ganz weit weg, wahrnimmt.
Um halb Acht holt mich dann aber der Wecker des Garmin aus dem warmen Schlafsack und ich sehe erst mal ganz vorsichtig aus dem Zelt hinaus.

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[3 Nov 2010 | Kein Kommentar | ]
Im Bannwald der „Wehra-Halden“

Claudia hat ja schon immer behauptet, dass sie ein „Herbst-Typ“ sei. Nun, diese Bilder scheinen ihr Recht zu geben..!

Langsam neigt sich das Wanderjahr seinem Ende entgegen und es gibt nur wenige Touren, die wir Рvor dem Beginn der Schneeschuh-Saison Рunbedingt noch machen wollten. Diese Herbstwanderung geh̦rt in jedem Fall dazu!

Wir parken unser Auto direkt gegenüber der Wehratal-Sperre und folgen dem Fußweg über sie hinweg, hinüber auf die andere Uferseite.

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[27 Jul 2010 | 21 Kommentare | ]
Abenteuer Wutachschlucht: 1. Etappe
 Dieser Artikel ist Teil 1 von 4 in der Serie Abenteuer Wutachschlucht

Kappel – Höllochfelsen – Rechenfelsen – Stallegger Tanne – Räuberschlössle – Schattenmühle – Lotenbachklamm: 10,5 km (Garmin).
Wir unternehmen diese Tour mit zwei Autos und parken das Erste auf dem Wanderparkplatz, am oberen Einstieg der Lotenbachklamm, dem Ende dieser Etappe. Dann fahren wir mit dem zweiten Wagen nach Kappel. Dort stellen wir ihn am Waldrand, ganz in der Nähe des ehemaligen Bahnhofes, ab und folgen der rot-weißen Querweg-Raute. Entlang der alten Bahntrasse, geht es zunächst einmal recht bequem dahin. Ein breiter Forstweg folgt der Haslachschlucht, hält sich dabei aber immer am …

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[3 Aug 2009 | 31 Kommentare | ]
Auf dem „Alpinen Pfad“ am Feldberg

Westlich des Feldberggipfels erstreckt sich ein Kar wie eine Schüssel in das St. Wilhelmer Tal hinein – der sogenannte „Napf“. Auf etwa halber Höhe umrundet ihn ein längst sich selbst überlassener Steig, der Alpine Pfad.
Der Name weckt eigentlich falsche Vorstellungen, denn der Steig ist keineswegs „alpin“. Allerdings auch nicht ganz ungefährlich. Schon vor Jahren vom Schwarzwaldverein aufgegeben und daher auch nicht mehr beschildert, sind einzelne Stellen abgerutscht, andere durch Windwurf verlegt, oder auch einfach zugewachsen. Für jeden trittsicheren Wanderer aber trotzdem noch immer die wohl schönste und stillste Feldberg-Wanderung…