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Zugspitztour, 2. Etappe: Knorrhütte – Gipfel – Reintalangerhütte

26 August 2013 2 Kommentare

IMG_4559Es hat erneut die ganze Nacht hindurch heftig geregnet, und es schüttet immer noch, als wir morgens zur Zugspitze aufbrechen. Ab dem Platt zuckert dann sogar etwas Neuschnee unseren Aufstieg. In dichten Wolken erreichen wir den Gipfel bei +1°C (am 20. August). Aber selbst bei diesem Wetter ist die Tour ein riesen (Wander-)Abenteuer..!

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Als um Sechs der Garmin piepst, führt mich der erste Weg gleich hinunter, in den Trockenraum. Dieser war am Vorabend (entsprechend der Hütten-Auslastung) völlig überfüllt und derart mit Wanderklamotten vollgehängt gewesen, dass ich mir Sorgen machte. Aber die waren unbegründet, wie sich nun herausstellt, denn Thomas und Judith (die Hüttenwirte) haben die Heizung über Nacht durchlaufen lassen. So sind unsere Jacken, Raincover und Regenhosen doch völlig trocken geworden.
IMG_4507Eine kurze Katzenwäsche noch, dann packen wir die Rucksäcke und gehen anschließend hinunter, zum Frühstück. Dieses ist (wie auf allen DAV-Hütten) zwar gewohnt einfach und auch vergleichsweise teuer, aber trotzdem gut und letztlich auch völlig ausreichend. Und wer diesbezüglich vielleicht Umfang und Preise vergleicht, der sollte dabei bitte unbedingt bedenken, dass hier oben in der Knorrhütte wirklich alles per Hubschrauber angeliefert werden muss! (Die Flugminute zu 30,- Euro, wie wir erfahren haben!)

IMG_4509Nach dem Frühstück herrscht dann einen Stock tiefer im Treppenhaus, vor Trockenraum und Stiefelraum, bereits ziemliches Gedränge. Nun wollen natürlich alle schnellstmöglich aufbrechen und da die Terrasse (aufgrund des Regens) zum Anziehen ausscheidet, wird es hier unten jetzt richtig eng. Wir ergattern trotzdem ein Plätzchen zum Anziehen der Stiefel, dann nichts wie raus..!

Draußen ist der Regen immer noch so stark, dass wir uns heute für Regenhosen und Ponchos entschieden haben. So habe ich habe trotz der Witterung die Möglichkeit, die Kamera-Tasche mit der Canon griffbereit vor dem Bauch zu tragen. Trotzdem stapfen wir dann die ersten 50m über den Geröllweg doch ziemlich unlustig aufwärts, bevor unser Weg scharf nach links knickt.

IMG_4510Wer öfter mehrtägige Touren wandert, der kennt das: Die ersten Schritte tun einem immer richtig weh! Das lässt aber schnell nach und wenn die Muskeln erstmal wieder warm geworden sind, dann spürt man auch den Muskelkater vom Vortag nicht mehr. Bis das aber so weit ist, trotten wir meist ziemlich wortkark vor uns hin. Jeder versucht dabei für sich selbst mit der Situation zurecht zu kommen und sich wieder an die augenblicklichen Umstände zu gewöhnen.

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Obwohl die Knorrhütte bereits an der Schwelle zum Zugspitzplatt auf 2.020 Meter n. N. liegt, fordert uns schon der erste Aufstieg, hinauf zum SonnAlpin, gleich richtig: 560 Höhenmeter sind nun nämlich zu überwinden, bis wir nur am Fuß der Geröllhalde stehen werden, über die dann unser Endaufstieg beginnen soll. Und das sind doch wahrhaft andere Zahlen, als wir sie aus dem Hochschwarzwald gewohnt sind!

IMG_4522Dann hört es aber ganz überraschend auf zu regnen und wir können endlich die Ponchos wieder hinter die Schultern zurückrollen. Darüber ist jeder froh, denn diese Dinger sind nicht atmungsaktiv, so dass sich unter ihnen doch stets ein ziemlicher „Dampf“ staut. Vor allem beim Aufstieg!

Kaum damit fertig, höre ich Claudia plötzlich jubeln.
Schau mal da..!„, ruft sie laut und als ich ihrem ausgestreckten Arm folge, sehe ich das große Wolkenloch ebenfalls, in dem sich für einen kurzen Augenblick der Schneefernerkopf zeigt.
Sollten wir vielleicht doch noch Glück haben? Insgeheim träumen wir ja beide davon, oben am Zugspitz-Gipfel aus der Suppe heraus zu kommen und dann vielleicht ein geschlossenes Wolkenmeer unter uns zu haben. Und es ist eigentlich schade: Wäre es nun nämlich nicht so neblig, dann müssten wir eigentlich schon längst den Zugspitzgipfel hoch über uns thronen sehen können.

IMG_4529Langsam verändert sich die Landschaft. Sie wird flacher, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass wir uns nun dem SonnAlpin nähern. Und: Aus den einzelnen Altschnee-Feldern ist inzwischen eine durchgehend, weiß gezuckerte Hochgebirgs-Landschaft geworden. Aber auch das hat was!

IMG_4532Dann schält sich schemenhaft der Gletscherbahnhof aus dem Nebel und wir stehen kurz darauf am Fuß unserer Geröllhalde. Nun nehmen wir erst mal die Rucksäcke ab und verstauen die Regenponchos. Noch ein kurzer Happen zwischen die Zähne und auch noch ein kräftiger Schluck Tee, dann helfe ich Claudia wieder in den Rucksack.
Wie fühlst Du Dich..?“ frage ich sie, weil ich sehen kann, dass sie ziemlich angespannt ist.
Frage mich das doch bitte oben wieder..!“ feixt sie belustigt. „Jetzt komme ich aus der Nummer ja ohnehin nicht mehr raus..!
Ich grinse zurück und sie richtet den Blick noch einmal hinauf, zu einer kleinen Gruppe, die sich bereits auf halber Höhe durch die Geröllhalde arbeitet. Dann zieht sie wortlos in deren Spuren hinüber, zum Einstieg.

IMG_4535Am Fuß der Halde gehe ich dann wieder vor und bitte sie, einfach langsam zu machen und stets nur ihr eigenes Tempo zu gehen. Sie wird nämlich immer etwas unsicher, wenn von hinten Schnellere herankommen, die sie dann vielleicht aufhält.
Inzwischen hebt sich der Nebel merklich, so dass ich beim Fotografieren bereits recht gute Perspektiven mit beeindruckenden Tiefblicken, hinunter zum SonnAlpin, bekomme.

IMG_4540Und Claudia stapft inzwischen ganz gelassen vor sich hin. Die steile Halde beeindruckt sie wohl noch nicht sonderlich, allerdings sehe ich auch immer wieder ihre verstohlenen Blicke hinauf, zur Gruppe vor uns. Während wir gerade das Schneefernerhaus passieren, befinden die sich bereits im anstehenden Fels. Dort beginnen auch die Seilgeländer.
Nach einer weiteren, steilen Zick-Zack-Strecke erreichen wir dann ebenfalls den Klettersteig und verschnaufen hier erst mal kurz.

Auch wenn für diesen Aufstieg keine zusätzliche Kletter-Ausrüstung erforderlich ist, so verlangt er einem doch absolute Trittsicherheit und das Vermögen ab, eine eventuell vorhandene Höhenangst kontrollieren zu können! Außerdem sollte man über keinerlei Bewegungs-Einschränkung verfügen, da man in einigen Passagen auch etwas „kraxeln“ muss!

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Wow..!“ meint Claudia dann auch ziemlich beeindruckt, als sie sich am Ende der Geröllhalde neben mir an den Fels lehnt und so nun den gewaltigen Tiefblick zum ersten Mal direkt vor sich hat. Noch vor zwei Jahren wäre so etwas für sie völlig undenkbar gewesen!
Und auch heute sind wir wieder ein gutes (Foto-)Team, denn selbst hier geht Claudia nun wieder völlig auf mich ein, damit wir noch bessere Bilder bekommen. Immer wieder wartet sie nämlich auf mich, oder hält auch

IMG_4555mal kurz mitten in der Bewegung inne. Und unzählige Male darf ich mich auf den schmalen Pfaden wieder an ihr vorbeidrücken, um andere, noch bessere Perspektiven zu bekommen. Mal von vorne, dann auch wieder von hinten!
Inzwischen wird aber auch der Nebel wieder deutlich dichter und ich kann mir kaum mehr vorstellen, dass wir oben tatsächlich noch aus den Wolken herauskommen könnten. Auch Claudia schüttelt diesbezüglich den Kopf.
IMG_4557Dann erreichen wir eine Stelle, an der wir über Eisentritte geführt werden.
Na.., das kennen wir doch schon..!“ lacht Claudia fröhlich, als sie die Passage sieht. Noch am Sonntag hatte sie unten auf dem Platt, am Klettergarten für Kinder, auf einer ähnlichen „Leiter“ Blödsinn gemacht.

Der Steig zackt nun noch ein paar Mal hin und her und wir passieren noch eine weitere, ziemlich ausgesetzte Stelle über lockeres Geröll, bevor wir dann völlig unvermittelt den Kamm erreichen. (Siehe Titelbild, ganz oben!) Hier bin ich nun (Claudia zuliebe!) zum ersten Mal froh, das wir uns in dichtem Nebel bewegen. An dieser Stelle könnte man bei klarer Sicht nämlich links knappe 2.000 Meter hinunter sehen, bis zum Eibsee. Und rechts immerhin noch knappe 400 Meter, hinunter aufs Zugspitzplatt. Aber die Szenerie ist auch so noch beeindruckend genug.

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Inzwischen schließen von hinten andere Wanderer auf, die Claudia etwas nervös machen. Es handelt sich dabei um eine ganze Gruppe, die ebenfalls recht langsam unterwegs ist. So langsam, dass wir sie nicht vorbeilassen können, weil sie noch viel zu weit entfernt sind. Trotzdem entfernt sich der Führende immer wieder so weit von seiner Gruppe, dass sich Claudia von ihm bedrängt fühlt. Unverständlich..!
Dazu möchte ich auch bemerken, dass Claudia keineswegs langsamer unterwegs war, als diese Gruppe. Lediglich unser zeitraubendes Fotografieren verschaffte ihnen Gelegenheit, zu uns aufzuschließen!

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Kurz darauf schälen sich dann auch schon die Umrisse der Fernmelde-Türme aus dem Nebel, die unmittelbar unterhalb der Bergstation stehen. Wir haben es geschafft und Claudia ist nun völlig aus dem Häuschen, vor lauter Stolz! Hoch erhobenen Hauptes geht sie die Stufen der Treppe hinauf, die zum Münchner Haus führt. Vorbei an ein paar „feinen“ Damen, die ihr Glück hier in Pumps probieren möchten..!

IMG_4577Oben angekommen gönnen wir uns dann erst einmal ein zünftiges Weißwurst-Vesper (superfein!) im Münchner Haus, der am höchsten gelegen DAV-Hütte des Alpenvereins. Dann treffen wir auch noch ein paar Wanderfreunde aus der Knorrhütte, die allerdings mit der Gletscherbahn heraufgefahren sind. (Einen ganz lieben Gruß von hier aus in die Pfalz, und gute Besserung für den „schlimmen Rücken“!)

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Da wir nun immer noch ein gutes Stück Weg vor uns haben, bis zur Reintalangerhütte, brechen wir schon recht bald wieder auf. Diesmal fahren wir aber ebenfalls mit der Gletscherbahn (Seilbahn) zurück auf’s Platt und machen uns dann von dort auf, zur Reintalangerhütte. Dazu müssen wir nun aber zuerst einmal zurück, zur Knorrhütte. Erst dort wird dann nämlich der steile Abstieg, hinunter ins Reintal, beginnen.

IMG_4600Kaum haben wir die Gondel der Gletscherbahn unten verlassen, zieht Claudia auch schon zielsicher ums SonnAlpin herum, um noch einmal hinauf zu schauen, auf ihr Meisterstückchen. Ganz deutlich ist nun der Trampelpfad zu erkennen, der im Zick-Zach am Schneefernerhaus vorbei zieht.
IMG_4598Hab‘ ich das wirklich gemacht..?“ fragt Claudia, immer noch völlig ungläubig und hakt sich bei mir unter. Dann ziehen wir am Wegweiser vorbei, in Richtung Knorrhütte.

Nun geben wir richtig Gas, denn den folgenden Wegabschnitt kennen wir ja bereits vom Morgen. Bis Claudia dann plötzlich völlig aus dem Häuschen ist, weil sie in einem Schneefeld gleich fünf Alpenschneehühner auf einmal entdeckt hat. Leider sind die aber so weit von uns entfernt, dass ich selbst mit dem 250er Tele keine wirklich brauchbaren Aufnahmen hinbekomme. (Zumindest können wir sie Euch aber zeigen!)
IMG_4609Völlig mit uns und der Welt zufrieden, ziehen wir danach dann vollends hinunter, zur Knorrhütte. Hier beginnt nun ein ziemlich steiler Abstieg, durch ein weiteres Geröllfeld. Dieser unangenehme Wegabschnitt kann von der Knorrhütte aus jedoch über den Felsenweg umgangen werden. (Schaut in die Karte!) Diese Möglichkeit sollte man vielleicht zumindest für den Aufstieg wählen! (Von unten kommend, auf den großen, roten Schriftzug „Felsenweg“ achten!)
Inzwischen ist uns so warm geworden, dass wir anhalten, um unsere Texapore-Jacken auszuziehen. Und dabei ist Claudia dann plötzlich völlig perplex:
Wir haben ja immer noch unsere Regenhosen an..!“ stellt sie nämlich ganz entgeistert fest.
Sie hat Recht! Auch ich hatte nicht bemerkt, dass wir sowohl für den Aufstieg zum Gipfel, als auch für den zügigen Rückmarsch zur Knorrhütte, immer noch unsere Regenhosen über unseren Wanderhosen getragen haben! Noch nicht einmal die durchgehenden Beinreißverschlüsse sind (zur Belüftung) offen!
Es ist wirklich unglaublich, wie atmungsaktiv diese superleichten (hardshell) Regenhosen von Berghaus sind! Natürlich ziehen wir sie nun ebenfalls aus, um sie zu schonen. Dann machen wir uns aber endgültig auf den Weg hinunter, ins Reintal.

IMG_4620Der Abstieg durch die steilen Geröllhalden ist beschwerlicher, als erwartet. Wo der Gesteins-Schut feiner ist, trete ich die Hacken in den Kies und rutsche dann jeweils fast einen ganzen Meter abwärts.
Hier möchte ich nicht ‚rauf müssen..!“ meint dann auch Claudia irgendwann.
Nein, ich auch nicht..!“ bestätige ich ihr gerade, als ich etwas weiter unten eine ganze Gruppe heraufkommen sehe.

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Die tun sich dann auch richtig schwer und als wir uns begegnen, sitzt gerade die halbe Gruppe im Geröll, um zu verschnaufen. Wir grüßen nur freundlich und schenken uns jeden weiteren Kommentar, denn diese Wanderer hätten im Moment wahrscheinlich nur ganz wenig Sinn für Humor gehabt!
IMG_4626Dann erreichen wir am Ende der Halde endlich die Abzweigung zum Felsenweg und halten uns links. Inzwischen können wir unser Tagesziel, die Reintalangerhütte im Tal bereits deutlich ausmachen.
Inzwischen folgen wir wieder einem ganz normalen Pfad, der aber immer noch steil abwärts führt. So steil, dass es einem teilweise richtig in den Oberschenkeln weh tut!
Vergiß nicht, was wir gestern und heute schon an Höhenmetern in den Beinen haben..!“ erinnert mich Claudia. Und sie hat natürlich Recht! Zudem sind wir solche Touren – trotz unseres dreiwöchigen Trainings in Lappland – auch überhaupt nicht gewohnt, denn eine derartige Anzahl von Höhenmetern bekommt man selbst im Hochschwarzwald nur schwerlich zusammen!
„Aber wir haben es trotzdem geschafft..!“ halte ich ihr entgegen, und sie schmunzelt zufrieden.

IMG_4627Kurz darauf sind wir endlich unten, im Talgrund angekommen. Nun sind es auch nur noch ein paar Meter, bis zur Reintalangerhütte.
Dort haben wir ebenfalls reserviert und können unser Zimmer auch sofort beziehen.
Die Reintalangerhütte platzt aber vor Wanderern fast aus den Nähten. Sie ist so voll, dass einige Übernachtungs-Gäste sogar draußen, auf der kalten Terrasse zu Abend essen müssen! Im Gastraum ist eine normale Unterhaltung gar nicht mehr möglich, dafür ist der Geräuschpegel einfach zu hoch. Trotzdem kommt irgendwie Gemütlichkeit auf. Hüttenfeeling halt..!

Wir essen Fleischkäse mit Spiegelei und Kartoffelsalat, trinken viele Ascho’s (Apfelsaft-Schorle), und zur Feier des Tages auch noch zwei Enzian auf die Zugspitze, dann „verbiegt“ es uns und wir verabschieden uns von unseren Tischnachbarn, um schlafen zu gehen.

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Unser Fazit der 2. Etappe: Eine sehr abwechslungsreiche, aber auch wirklich anstrengende Tagesetappe. Im Schluss-Anstieg zum Zugspitz-Gipfel ist absolute Trittsicherheit und das Vermögen erforderlich, eine etwa vorhandene Höhenangst kontrollieren zu können! Wer sich diesbezüglich nicht völlig sicher ist, der sollte lieber mit der Gletscherbahn hochfahren!

Strecke:
10,0 Kilometer, 992 Höhenmeter im Anstieg, 1.671 Höhenmeter im Abstieg (Davon müssen noch die 400 Höhenmeter Fahrt zum SonnAlpin, mit der Gletscherbahn abgezogen werden)!

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]

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Größere Kartenansicht 


Zugspitztour, 1. Etappe: Ehrwald – „Gatterl“ – KnorrhütteZugspitztour, 3. Etappe: Reintalangerhütte – Partnachklamm – Garmisch-Partenkirchen

2 Kommentare »

  • Guido sagt:

    Grins, irgendwie auch rührend die Werbung für die Regenhose 😉

  • Rainer (author) sagt:

    Wenn Du wüßtest..! Das ist wohl Werbung, aber mit mehr Überzeugung geht die nicht mehr! Lies dazu vielleicht mal unsere Kungsleden-Regen-Berichte, dann weißt Du bestimmt, was wir meinen..! LG, Rainer 😉

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