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Wanderabenteuer „Sentier des Roches“

20 November 2011 7 Kommentare

Wenn ein Pfad den Namen Felsenweg wirklich verdient, dann der Sentier des Roches in den Vogesen. Er beginnt am Col de la Schlucht und ist in den Wanderführern als schwarze Route, also als schwierig eingestuft. Wer ihn begehen möchte sollte daher zumindest über eine gewisse Grundkondition, ohne nennenswerte Einschränkungen verfügen.
Absolute Trittsicherheit ist dafür Pflicht, und die Fähigkeit, seine Höhenangst ständig im Griff zu haben, die Kür..!

Es ist gerade mal 6:00 Uhr, als der Wecker klingelt und im Schlafzimmer noch völlig dunkel. Ein schneller Blick hinaus zeigt mir einen wolkenlosen Himmel, die aktuelle Hochdruck-Wetterlage hält also an.
So setze ich Kaffee auf und koche Wasser für den Tee zum Mitnehmen. Unsere Vesperbrote haben wir schon gestern Abend gerichtet und über Nacht – in Alufolie eingepackt – im Kühlschrank deponiert. So haben wir uns diese Zeit heute morgen schon mal gespart und konnten daher auch etwas später aufstehen.

Beim Frühstück kommt dann aber die Ernüchterung: Wolken tauchen über dem Schwarzwald auf und das Wetter zieht ziemlich rasch zu. Als wir nur kurz darauf unser Gepäck zum Auto tragen, ist schon alles Grau in Grau.

„Ach nein!“, schimpft Claudia. „Nicht schon wieder..!“ Es ist ihr freier Tag.

Bereits unseren letzten Anlauf auf den Sentier des Roches mussten wir am Col de la Schlucht – aufgrund des Wetters – abbrechen. Die Vogesen bekommen einen Wetterumschlag eben meist zuerst ab..!

Als wir losfahren zeigt das Außenthermometer im Auto 4,5°C an. (Schwarzwald/1.000m n.N.) Anmerkung: Wenn wir von uns aus, in Richtung Freiburg fahren, dann ist es eigentlich üblich, dass die Temperatur um etwa 5°C ansteigt. Das ist der normale Temperatur-Unterschied zwischen dem Hochschwarzwald und der etwas gemäßigteren Rheinebene.
Heute ist aber scheinbar alles anders: Schon im Höllental nähert sich die Anzeige nämlich der Null-Grad-Grenze und als wir Freiburg erreichen, zeigt sie bereits -1,5°C an!  Diese Kälte begleitet uns dann auch noch über den Rhein hinüber, ins Elsass und erst als wir in den Ausläufern der Vogesen wieder etwas höher hinauf kommen, wird es auch wieder etwas wärmer. Oben, am Col de la Schlucht herrschen dann sogar volle (+)8,5°C. Inversions-Wetterlage also, kalte Luft unten und Wärmere oben!

Hier sieht es zudem so aus, als ob das Wetter vielleicht doch noch etwas aufreissen wollte. Ab und zu sieht man nämlich schon etwas blau zwischen den Wolken und auch die Sonne blinzelt immer wieder mal kurzzeitig hervor.
„Hm.., das wird schon..!“, mutmaßt Claudia, inzwischen wieder deutlich besser gelaunt. „Ist ja noch früh am Tag..!“

Kurz vor zehn verlassen wir dann das Auto und überqueren die Pass-Straße am Col de la Schlucht. Genau gegenüber des Parkplatzes beginnt der schmale Pfad. Er führt zuerst mal recht harmlos hinunter, in die Halde und teilt sich schon nach kurzer Strecke (Schilder oben!). Unser Sentier des Roches ist hier jedoch vergleichbar gut ausgeschildert, wie unsere Schwarzwald-Wanderwege zu Hause. Die Zeiten, in denen man in den Vogesen nur mit Karte und Kompass wandern konnte, sind (Dank des Clubs Vosgien und seiner fleißigen Mitglieder) ebenfalls längst vorbei!

Unser Hauptproblem bildet heute aber der dichte Teppich aus gefallenem Laub: Er verdeckt viele Hindernisse des Weges unter sich – Wurzeln, Steine und Löcher! Spätestens nachdem Claudia stolpert und fast hinfällt, sind wir vorgewarnt und gehen noch vorsichtiger.
Diesen Weg sollte man eigentlich nur gehen, wenn es wirklich trocken ist und selbst dann sind Wanderstöcke eine große Hilfe. Außerdem e mpfehlen wir, den Weg an Wochenenden und in der Urlaubszeit möglichst zu meiden. Er ist leider schon längst kein Geheimtipp mehr und aufgrund seiner Außergewöhnlichkeit dann sehr gut besucht. Und vor allem bei Gegenverkehr wird es in den schmalen, ausgesetzteren Passagen manchmal recht eng!

Der Weg ist jedoch absolut sicher: An allen ausgesetzteren Stellen befinden sich stabile Handläufe aus kräftigen Rohren, so dass man sich auch richtig festhalten kann. Hier hat sich der Club Vosgien wirklich viel Mühe gegeben, unser Kompliment! Zudem werden unsichere Stellen immer wieder mit kleinen Stegen überbrückt und sogar in den Felsen des Pfades findet man immer wieder Tritte, aus eingelassenen Eisen, oder sogar Treppen.
Unser Fazit: Ein Felsenweg der echtes „Abenteuer-Feeling“ aufkommen lässt, ohne dass man sich dabei zusätzlich sichern müsste. Aber trotzdem ist der Pfad oft nur ganz Knapp unter dem Niveau eines alpinen Klettersteiges – Klasse..!

Im Rother Wanderführer Vogesen ist er – als schwierige Tour – schwarz markiert. Das mag berechtigt sein, zum Thema „Schwindelfreiheit erforderlich“ möchte ich jedoch aber gerne einmal mehr auf Claudia verweisen: Sie ist keineswegs schwindelfrei und hat zudem auch noch eine ausgeprägte Höhenangst. An der arbeitet sie jedoch konsequent und bekommt sie so auch immer besser in den Griff! Lediglich an den wenigen, ganz haarigen Stellen bittet sie mich, mich mit dem Fotografieren doch etwas zu beeilen.

Irgendwann erschrecken wir uns, weil unter uns im Hang plötzlich Äste brechen: Es ist aber nur ein Rudel Gämsen, das sich dort vor uns in Sicherheit bringt. Wir sind darüber begeistert und enttäuscht gleichzeitig, denn wären sie einfach nur ruhig stehen geblieben, dann hätten wir sie wahrscheinlich überhaupt nicht bemerkt. Dafür waren wir nämlich viel zu sehr mit uns selbst und dem Fotografieren beschäftigt. Dabei wissen wir ja, dass es hier noch sehr viele Gämsen gibt. Außerdem findet man auch überall auf dem Pfad ihre Losung und die ist oft noch sichtbar frisch..!

Ein paar Meter weiter überrascht uns dann ein idyllischer gelegener Tisch mit Bänken, hoch über dem Vallée de Munster, dem elsässischen Münstertal. Was für ein Premium-Vesperplatz..! Wir nehmen die Einladung kurz an und gönnen uns eine heiße Tasse Tee. Auch noch ein schnelles Foto, dann ziehen wir wieder weiter.

Ein paar Minuten später höre ich Claudia plötzlich schallend auflachen. Sie war etwas voraus gegangen, während ich mich mit meiner Kamera beschäftigt habe. Als ich sie erreiche, steht sie fröhlich vor einem ganzen Feld kleiner Steinmännchen.

„Da waren aber welche so richtig fleißig..!“, lacht sie und legt ein herunter gefallenes Steinchen wieder zurück.

Inzwischen überholen uns zwei Elsässische Ehepaare und wir kommen kurz miteinander ins Gespräch. Sie haben uns – bevor wir überhaupt noch etwas sagen konnten – gleich auf Deutsch begrüßt und auf Claudias Frage, woher sie denn gewusst hätten, dass wir Deutsche sind, mit einem verschmitzten Lächeln und in bestem Elsässisch geantwortet:
„Mir Franzose henn keini Deuter-Rucksäck..!“
„Na denn..!“, lacht Claudia nur freundlich.

Nach einer kurzen Unterhaltung trennen sich unsere Wege wieder, denn das Fotografieren macht uns doch ziemlich langsam. Meistens schaffen wir so nur gute zwei Kilometer pro Stunde!

Nun liegt eine Schlüsselstelle des Felsenweges vor uns: Durch einen kurzen Tunnel wechselt er auf die andere Seite des Felsbandes. Wie in eine Sackgasse hinein, führt der Pfad zuerst ein paar Stufen steil hinauf, um oben dann abrupt nach rechts zu schwenken. Erst jetzt sieht man den kurzen Stich durch den Fels. Ein schmaler Tunnel, der uns aus der schattigen Nordwand hinüber führt, in den sonnendurchfluteten Südhang. Unmittelbar hinter dem Tunnel klettern wir dann über eine steile Eisentreppe wieder hinunter auf den Weg, der hier eigentlich gar keiner mehr ist. Wie auch immer: Die Handläufe sind noch da, also muss es auch ein „Weg“ sein..!

Er führt hier nun auch nicht mehr durch die Felswand, sondern – in wilden S-Schägen – durch eine steile Halde abwärts. Vorsicht, dieser Bereich ist nun deutlich unfallträchtiger, als der vorhergegangene Felsenpfad! Inzwischen ist man durch das lange, konzentrierte Gehen meist schon etwas ermüdet und läßt sich durch die weniger ausgesetzte Halde daher gerne mal dazu verleiten, in seiner Wachsamkeit nachzulassen. Ein Fehler, der ziemlich verhängnisvoll sein kann, denn auch hier verdient der Pfad noch Respekt und einen verstauchten Knöchel braucht hier wirklich niemand!

Dann wird der Wegverlauf wieder ebener und damit auch deutlich angenehmer zu gehen. Als schmaler Pfad windet er sich noch durch die Halde hinüber, in Richtung Frankental/Le Petit Hohneck. Bald mündet er jedoch auf einen breiteren Fahrweg, der uns – unterhalb der beeindruckenden (Kletter-)Felsen der Martinswand – hinüber führt, zur Ferme Auberge Frankenthal. Diese hat aber jetzt, im Spätherbst leider schon geschlossen.

Die Ferme Auberge ist diesmal eine wichtige Wegmarkierung für uns, denn heute planen wir eine Variante zu gehen, vor der Claudia ziemlich „Schiss“ hat: Anstatt dem Weg hier nun weiter zu folgen, in Richtung Grotte Dagobert, schwenken wir nämlich nach rechts und gehen die Beeindruckende Steilwand des Haut de Fallimont (1306m) direkt in der Falllinie an! Der Weg wird nun wieder zum steinigen Pfad und ist mit einem gelben Punkt markiert.

Am Fuß der beeindruckenden Wand (250 Höhenmeter!) bleiben wir noch einmal kurz stehen und suchen das Gelände vor uns nach Gämsen ab. Claudia hat Glück und macht zuerst welche aus, die noch hoch über uns, durch die Grasflächen ziehen. Drei Tiere kann ich zählen!
Von rechts hören wir die Stimmen einiger Bergsteiger herüber hallen, die von der Felswand wohl ziemlich verstärkt werden. Dann nimmt uns der Aufstieg die Lust an jeder Unterhaltung. Beide bleiben wir immer wieder stehen, um zu „pumpen“!

„Junge, Junge..!“, meint Claudia irgendwann nur zwischen zwei Atemzügen. „Die hat’s aber in sich..!“

Dem kann ich nur beipflichten. Steil zieht unser Pfad hier in wilden S-Schlägen aufwärts und je höher wir kommen, umso steiler wird der Hang. Die Gämsen haben wir längst vergessen, als sie plötzlich vor uns aus den Büschen kommen.
„Bleib stehen..!“, japse ich und Claudia versteht nicht gleich. Dann sieht sie die Tiere aber ebenfalls, die nur etwa 50m von uns entfernt im Hang stehen und uns neugierig beobachten. Es sind die Drei von vorhin. Leider sind einige Büsche zwischen uns und ihnen, und zudem ist das Licht inzwischen so schlecht geworden, dass ich gar nicht erst versuche, Fotos von ihnen zu schießen.

Irgendwann drehen wir uns dann um und steigen weiter auf. Es ist fühlbar kälter geworden und Claudia findet sogar Eis auf dem Pfad. Längst haben wir die Kapuzen hoch gezogen, um unseren Nacken vor dem Wind zu schützen. Als wir uns wieder einmal umdrehen, um zurück zu blicken, ins Tal, bläst uns der eiskalte Wind direkt ins Gesicht. Und er bringt nun immer dichtere Nebelfahnen aus dem Wald zu uns herauf.

„Unter diesen Bedingungen können wir uns den Gipfel des Le Hohneck schenken..!“, meine ich zu Claudia. Aber die hat nur ein kurzes „Abwarten..!“ als Antwort parat.
Leider sollte ich Recht behalten: Als wir oben am Col de Falimont ankommen, hat es bereits völlig zugezogen und ein paar französische Wanderer winken nur ab, als wir sie fragend ansehen. Schade!

Es wären nun nur noch 15 Minuten gewesen, bis zum Gipfel des Le Hohneck. Aber, ob wir nun von hier aus, oder von dort drüben aus in den Nebel starren, macht wohl keinen Unterschied mehr und wir wenden uns etwas enttäuscht dem Rückweg zu. Von hier aus sind es nur noch gute drei Kilometer über passable Wanderwege, bis zu unserem Auto am Col de la Schlucht.

Unser Fazit: Eine tolle Berg-Tour in den Vogesen! Man sollte über eine gewisse Grundkondition verfügen und seine Höhenangst an einigen ausgesetzteren Passagen im „Griff“ haben. Der Sentier des Roches liegt – vom Anspruch her – teilweise unmittelbar unterhalb eines Klettersteiges, ohne dass man jedoch zusätzliche Sicherungsmittel benötigen würde. Unser Schwarzwald hat uns leider nichts Vergleichbares zu bieten (auch nicht am Karlsruher Grat).

Strecke: 8,6 Kilometer, 614 Höhenmeter
Dauer: 4 bis 5 Stunden, sehr anspruchsvoll!

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]



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7 Kommentare »

  • Rainer Motte sagt:

    Hallo, Rainer und Claudia!

    Was für ein toller Wanderbericht wieder einmal! Da möchte man am liebsten sofort seine Wanderstiefel schnüren und es Euch nachmachen. Den Weg muß ich mir unbedingt merken.
    Auch wenn es ein Schwarzwald-Blog ist: Ich hoffe, Ihr streut auch zukünftig den einen oder anderen Vogesen-Artikel ein, denn dort gibt es bestimmt noch viele schöne Wanderwege. Vielleicht klappt es ja auch mal mit der Fortsetzung Eurer „Crête des Vosges“-Trekking-Tour dort (wenn Petrus ein Einsehen hat…).

    Viele Grüße, Rainer

  • Rainer sagt:

    Hallo Rainer,

    herzlichen Dank für den spontanen Kommentar! Stimmt, wenn Du diesen Pfad noch nicht kennst, dann solltest Du ihn Dir unbedingt merken. Für das erste Mal würden wir Dir aber unbedingt die ausführliche Runde, über die Grotte Dagobert, empfehlen! (http://www.rainerundclaudia.de/artikel/atemberaubend-sentier-des-roches/)

    Liebe Grüße, Rainer

  • Werner-Christian Holberg sagt:

    Hallo Ihr Beiden,

    ein sehr schöner Bericht. Wandern bei tendenziell ungünstigem Wetter ist ja ehe nichts für mich. Aber die Tour scheint wirklich interessant zu sein. Danke auch für die schönen Bilder. Für mich wäre das wohl ehe etwas bei lieblicherem Wetter.

    Herzliche Grüße aus Münster
    Christian

  • Rainer sagt:

    Hallo Christian,

    herzlichen Dank für Deine Zeilen! Natürlich sind auch wir gerne bei Sonnenschein unterwegs, aber – die richtigen Klamotten vorausgesetzt – hat auch „Sauwetter“ was! Manchmal erleben wir so Stimmungen, die man anderen Leuten gar nicht beschreiben kann..!

    Herzliche Grüße aus dem Hochschwarzwald,

    Rainer

  • Martina Tollkühn sagt:

    Vielen Dank für eure tollen Bilder und den Bericht!
    Bin die Tour heute aus leider zeitlichen Gründen zügig gegangen und freue mich, über eure Fotos meine Eindrücke nochmal sacken lassen zu können.
    Ich wollte testen, ob sie auch etwas für meine Kinder wäre und komme zu dem Schluss – nein, dieser Verantwortung möchte ich mich nicht stellen, nicht bei Kindern unter 10 Jahren, außer vielleicht, sie sind super vernünftig und an einem Erwachsenen gesichert. Diese Tour hat es wirklich in sich!
    Hoheneck war an einem Sonntag wie heute Massentourismus, schade, die Aussicht ist toll, da ist ein Tag im November für den, der die Ruhe und Landschaftseindrücke sucht, eine echte Alternative.
    Liebe Grüße und alles Gute für weitere Touren,
    M .Tollkühn
    4. August 2013

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Martina,
    herzlichen dank für Deinen freundlichen Kommentar! Ja, der Felsenweg am Hohneck ist ein Traum, der seines gleichen sucht! Aber Deine Kinder werden älter werden, und dann weißt Du ja schon, wo Du mit ihnen hingehen kannst! 🙂 Ein Tipp noch: Meide Ferienzeiten und gehe den Felsenweg lieber unter der Woche, dann ist es ruhiger!
    Lieben Gruß, Rainer

  • Rainer Motte sagt:

    Was ich im November 2011 geschrieben habe (siehe ganz oben), wurde heute Wirklichkeit. Ein toller, allerdings aufgrund des steinigen Untergrunds recht mühevoller Weg, der alles bietet, was Wandererherzen höher schlagen läßt. Mehr mit alpinen Touren vergleichbar als mit sonstigen Wanderungen im Mittelgebirge.
    Genauso gut wie der „Sentier“ hat mir aber der Aufstieg zum Hohneck gefallen, mit seinen genialen Ausblicken im oberen Teil.
    Die Auberge Frankenthal war übrigens geöffnet und es gab ein zünftiges Vesper mit Speck, Münsterkäse und einem großen „Meteor“. 😉

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