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Vom Münstertal über den Belchen

27 September 2013 8 Kommentare

IMG_5110Vom Münstertal, über den Heidstein und die Krinne hinauf zum Belchen, und dann über Hohkelch-Sattel und Feuersteinfelsen wieder zurück, nach St. Trudpert. Dieser Wandervorschlag läßt sogar Claudia erstaunt aufblicken, als ich ihn unterbreite. Feiner Aufstieg – steiler Abstieg steht dazu als Kommentar im Wanderführer, und die „technischen Daten“: 20 Km mit 1.100 Höhenmeter – Dauer ca. 7,0 Std.

DPP_0007Nun, der Garmin zeigt uns anschließend sogar 22,4 Kilometer mit 1.319 Höhenmeter (nach Glättung!) an, und wir benötigten auch ganze 10 Std. für die Tour. Allerdings inklusive aller Pausen und mit vielen Fotos. Und wie unser Muskelkater am nächsten Tag unterstreicht, ist das auch die härteste und anstrengendste Tages-Etappe, des ganzen Wander-Jahres 2013 gewesen! Weder der Kungsleden, noch die Zugspitztour vermochten sie diesbezüglich zu toppen! Und für alle, die unsere Berichte regelmäßig lesen: Sogar hier stimmte unsere persönliche Formel für die zu erwartende Gesamt-Dauer einer Wanderung wieder ziemlich genau. 22,4 Kilometer : 2,2 Kilometer pro Stunde = 10,18 Stunden / 10 Std 11 Min!)

IMG_5045Die Tour: Wir fahren über Staufen ins Untermünstertal und parken schon kurz nach Neun beim Kloster St. Trudpert. Dann folgen wir dem schmalen Sträßlein (rechts!) um die Klostergebäude herum aufwärts, und passieren kurz darauf das hübsche St. Trudpert’s-Brünnele (Bild oben!). IMG_5048Immer rechts haltend, umrunden wir das Kloster im Gegen-Uhrzeigersinn und stoßen oben dann auf unseren Wanderweg mit der blauen Raute. Sie wird uns direkt zum Belchen-Gipfel führen.

Der Weg kennt nun bis zum Belchengipfel eigentlich nur noch eine Richtung: Aufwärts! Und er bringt uns auch rasch über das Kloster-Niveau, so dass wir in der Morgensonne schon bald einen tollen Blick zurück genießen können.
Apropos Sonne: „Wenn Engel reisen lacht der Himmel!„, sagt man. Über uns spannt sich nämlich ein wolkenloser, blauer Himmel und es sind für Südbaden einmal mehr Temperaturen bis 24°C angekündigt. Altweiber-Sommer also, und damit auch beste Bedingungen für unser Vorhaben!
Noch steht die Sonne aber tief und liefert so mit ihrem grellen Licht, harte Kontraste zu den schattigen Bereichen. Schwierige Bedingungen also, beim Fotografieren.

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Und auch den Tau vermochte sie bisher noch nicht zu beseitigen: Gräser und Blätter glitzern im Gegenlicht vor Nässe und sogar die Schilder der Wegezeichen sind dick mit Tautropfen besetzt. So sind natürlich auch unsere Schuhe und die Hosenbeine bald ziemlich nass.
IMG_5061Da hätte es sich ja fast gelohnt, Gamaschen anzuziehen..!“ schmunzelt Claudia dann auch irgendwann, mit einem skeptischen Blick an sich hinunter.
Aber das ist bei diesem Wetter nur dort relevant, wo uns Trampelpfade durch höheres Gras führen. Und das werden wir wohl bald hinter uns haben.
Weiter oben werden wir heute auch mal wieder einmal auf einen alten Bekannten treffen, auf den sich ganz besonders Claudia freut: Der Westweg! Über ihn sind wir ja schon mehrfach zum Belchen aufgestiegen, sogar schon mit Zelt und großem Gepäck. Aber noch ist es ein gutes Stück Weg, bis wir ihn erreichen und wohl auch noch einige Höhenmeter.
Schon bald nimmt uns dann dichter Hochwald auf, der mit seinem dichten Blätterdach üppigere Bodenvegetation verhindert. So wird es „untenrum“ rasch trockener, während uns die tief stehende Sonne mit phantastischen Lichter-Spielen begeistert, wo ihr Gegenlicht zwischen den Bäumen die Blätter zum Glühen bringt!

IMG_5068In diesem Bereich stehen immer wieder mächtige Douglastannen am Wegrand, die weit über 180 Jahre alt sind, wie uns ein professioneller Zapfenpflücker unterwegs verrät. Der nützt das tolle Wetter ebenfalls aus, um sich die schönsten Bäume für sein „Handwerk“ zu suchen.
Die haben hier noch richtig gutes Erbmaterial..!„, verrät er uns.
IMG_5065Claudia (ein heimlicher Zapfen-Freak, wie unsere Fensterbretter zeigen!) sind die natürlich schon längst aufgefallen und der „Kletterer“ schmunzelt nur, als er ein paar Douglasien-Zapfen in ihrer Hand bemerkt. Aber die hat sie natürlich vom Boden aufgehoben, während die professionellen Sammler sie immer direkt in den Baumkronen ernten. (Die einzige Möglichkeit übrigens, an echte Tannenzapfen der Weiß-Tanne zu kommen. Die wirft ihre Zapfen nämlich nicht ab, sondern läßt sie direkt am Baum zerfallen und setzt so ihre Samen dann direkt hoch oben frei!)
Wir ziehen weiter und erreichen kurz darauf schon die ersten, freien Hochweiden. Hier öffnet sich einem nun eine phantastische Landschaft mit herrlichen Tiefblicken, hinunter in die Rheinebene und das Münstertal. Aber auch die ersten Nachbarn des Belchen begrüßen uns schon: Schauinsland, Feldberg und Herzogenhorn sind ebenfalls schon deutlich auszumachen. Wir haben die Wiesen von Breitnau erreicht.

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Kurz darauf stoßen wir am Waldrand wieder auf einen breiteren Weg und folgen ihm nach Rechts. An einer Wegegabel wird es dann noch mal kurz spannend, weil ein Schild fehlt. Ein kurzer Blick in die Karte macht die Sitauation aber rasch eindeutig: Es geht geradeaus weiter..! Und kurz darauf stößt von Links auch schon der bereits erwartete Westweg zu uns.
Hallooooh..!“ begrüßt ihn Claudia fröhlich, als sie die erste rote Raute an einem Baum sieht.

IMG_5089Nun geht es zügig voran. Wir umrunden den Heidstein (1.274m) in seiner Westflanke und erreichen nach kurzer Strecke auch schon die Krinne, wohl eine der schönsten Weg-Passagen am Belchen.
Aber Achtung: Diese Wegstrecke ist im Winter gesperrt, da sie genau durch die gefährlichen Lawinenbahnen in der steilen Belchen-Nordflanke führt – Lebensgefahr!
Jetzt im Sommer, führt jedoch ein phantastischer, schmaler Pfad durch die steile Flanke und Claudia erinnert sich, als wir mal kurz stehen bleiben um zu Fotografieren:
Weißt Du noch? Hier habe ich mir vor (Höhen-)Angst fast in die Hosen gemacht, als wir zum ersten Mal über die Krinne aufgestiegen sind..!
IMG_5093Ich schmunzle zwar nur, erinnere mich aber noch gut an die Situation. Und dass sie heute hier so locker steht und lächelnd für Fotos possiert, zeigt mir einmal mehr, dass man wirklich lernen kann, seine Höhenangst zu beherrschen! (Anstatt sich ständig nur von ihr beherrschen zu lassen!)

Um zu verstehen, von was wir hier reden, muss man sich nur einmal die Höhenlinie in der Karte genauer anzusehen. Die rücken hier nämlich ganz schön dicht zusammen und das ändert sich nun auch nicht mehr, bis wir ganz oben den Rundweg um den Gipfel erreichen.
Und da hier alles frei von großen Bäumen ist (Lawinen-Schneisen!), beschert uns das natürlich auch phantastische Tiefblicke, bis hinunter ins Münstertal und in die dahinter liegende Rheinebene. Leider haben wir heute jedoch etwas Pech. Eine Inversions-Schicht hält den Dunst am Boden, so dass wir nicht bis zu den Vogesen hinüber sehen können. Nur die höchsten Gipfel (Grand Ballon und Hohneck) schauen drüben noch etwas aus der Suppe heraus.IMG_5095Nun haben wir es eilig, vollends hinauf zu kommen. Außerdem sehnen wir uns beide inzwischen auch nach einer richtigen Rast, schließlich haben wir ja schon 1.100 Höhenmeter in den Beinen!

Der Pfad zackt nun noch ein paar Mal hin und her und verschwindet dann wieder im Wald. Dort wechselt er fast unbemerkt auf die Nordost-Seite des Belchen hinüber, und führt einen dann ganz unvermittelt „ins Freie“. DoDPP_0010ch! Genau diesen Eindruck hat man, wenn man hier oben aus dem dichten, schattigen Wald in die sonnendurchflutete Weite der Belchenhalde tritt! Und urplötzlich gibt es auch nichts mehr, was die Sicht noch irgendwie beschränken könnte. So öffnen sich einem unvermittelt ganz andere Aussichten, als noch während des Aufstieges. Nun hat man nämlich einen freien Blick auf die höchsten Gipfel des Hochschwarzwaldes: Feldberg und Herzogenhorn liegen wunderschön in der Ferne, und scheinen doch zum Greifen nah zu sein!
Claudia schießt ein schnelles Foto von mir, dann entsteht auch noch ein kurzes Gespräch mit ein paar Westweg-Wanderer. Die wollen aber unbedingt zuerst noch zum Belchenhaus, während wir den direkten Pfad nach oben nehmen. (Wer den Pfad durch die Ostflanke, hinüber zum Belchenhaus aber noch nicht kennt, der sollte ihn unbedingt einmal gehen: Wirklich wunder-wunderschön!!!)

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Hier oben holt uns nun natürlich wieder die Wirklichkeit ein, denn am Belchengipfel ist (Dank der Seilbahn) immer was los. Und nach der Ruhe des einsamen Aufstieges muss man sich nun auch erst mal wieder etwas an diesen Trubel gewöhnen. Aber heute ist Montag und da hält sich das alles doch etwas in Grenzen!
IMG_5100Da alle Bänkchen belegt sind, suchen wir uns einfach ein hübsches Plätzchen im weichen, trockenen Gras, mit Blick nach Süden. Dank der kräftigen September-Sonne ist vom Tau inzwischen nichts mehr übrig geblieben! Dafür haben wir eine unglaubliche Fernsicht, hinüber zu den Alpen. Neben Eiger, Mönch und Jungfrau ist heute sogar der Mont Blanc (4.810m) zu sehen, und dieses Glück hat man hier oben nicht immer!

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Nach ausgiebiger Rast packen wir unsere Siebensachen, und ziehen über die Westseite hinunter, zum Belchenhaus. Dort zweigt der Westweg in die Belchen-Südflanke, hoch über dem kleinen Wiesental. Diese Wege zählen nun zum Aller-Schönsten, was der ganze Schwarzwald zu bieten hat, und daher sind sie natürlich auch entsprechend frequentiert.
DPP_0016Aber auch hier hält sich der „Verkehr“ heute etwas in Grenzen, so dass wir uns erneut Zeit lassen und viele Fotos schießen. Dann ziehen wir hinüber zum Rappsfelsen, einem wunderschönen Pausenplätzchen, und lassen uns vom Waldpfad wieder hinunter führen, zum Hohkelch-Sattel. Auch er bietet sich für eine idyllische Rast an.
Bitte lasst mich hier aber auch einmal erwähnen, dass wir von dieser Tour bisher nur das Kurze Stück Westweg, über die Krinne und den Belchen-Gipfel gekannt haben. Und man mag es vielleicht gar nicht glauben, aber hier am Hohkelch-Sattelt beginnt nun ebenfalls schon wieder absolutes Neuland für uns. Daher sind wir auf den Abstieg auch mächtig gespannt!

IMG_5116Er beginnt mit dem Passieren des mittleren (von drei) Metall-Gattern, die hier das Vieh (Ziegen) zurück halten sollen. Dann führt uns ein schmaler Pfad im Waldschatten abwärts. Schon bald passieren wir das hübsche Hohkelch-Brünnele, aus dem eiskaltes Quellwasser plätschert. Eine willkommene Erfrischung, denn bereits jetzt fühlen wir den kontinuierlichen Abstieg sehr deutlich in den Oberschenkeln.
Claudia kühlt sich die Handgelenke und trinkt dann auch etwas davon.
Ihr „Mhhm.., schmeckt das fein..!„, drückt die Begeisterung für das frische Quellwasser aus und meint damit den reinen Geschmack des Wassers, ohne jeden Chlor-Zusatz! Sie ist sogar so fasziniert davon, dass sie auch gleich noch die leere Teeflasche auffüllt, obwohl wir ja eigentlich noch genügend Tee für den Abstieg haben.

IMG_5123Dann ziehen wir weiter und spüren bald, wie der Abstieg nun immer steiler wird! Zu allem Überfluss fängt nun auch mein linkes Knie an zu „zicken“! Und so etwas passiert halt überwiegend dann, wenn man es absolut nicht brauchen kann und bestärkt damit nur unsere Behauptung: Lieber aufwärts steigen, als abwärts!
IMG_5128Das können zwar viele nicht verstehen, für den Aufstieg kann man sich jedoch recht schnell eine entsprechende Muskulatur aufbauen (was natürlich auch für Abstiege gilt!). Aber durch die mechanische Belastung des Abstiegs hervorgerufene Knieschmerzen kann man sich halt nicht wegtrainieren, dagegen helfen dann nur noch Bandagen!

Wir passieren den Feuersteinfelsen und werden kurz darauf sogar in die „Fall-Linie“ geführt! Der Weg zieht hier nun nämlich nicht mehr in Serpentienen abwärts, sondern führt einfach nur noch schnurstracks nach unten und das mit einem Gefälle, dass wir immer auf der Hut sein müssen, auf dem trockenen Sand nicht abzurutschen! Daher sind wir nun auch einmal mehr froh, unsere Wander-Stöcke dabei zu haben. Hier leisten sie uns nIMG_5130ämlich wieder einmal sehr gute Dienste, zumal dieser steile Abstieg überhaupt kein Ende nehmen möchte!
Bald sind wir so zermürbt, dass wir immer wieder stehen bleiben müssen, um uns etwas zu erholen. Und auch, um meine Knieschmerzen wieder etwas abklingen zu lassen!

Irgendwann taucht dann eine kleine, offene Schutzhütte auf, deren Bänke wir dankbar für eine kurze Erholung nutzen. Allerdings zeigt uns sowohl der Blick ins Tal, als auch das Display des Garmin, dass der Abstieg wohl noch für eine ganze Weile in diesem Stil weitergehen wird. Was soll’s? Nach kurzer Rast brechen wir wieder auf. Ich möchte es nun nämlich nur noch hinter mich bringen!
Wenn Ihr den Karten-Ausschnitt unten einmal durch Anklicken vergrößert, dann könnt Ihr sehr schön sehen, wie der Pfad die eng zusammen liegenden Höhenlinien im rechten Winkel schneidet: Steile Fall-Linie!

Wegverlauf-BelchenabstiegDie kurze Erholung hat uns gut getan, außerdem haben wir beide ausgiebig getrunken. Nun ist der mitgebrachte Tee alle. Gut, dass Claudia am Hohkelch-Brünnele eine Flasche Wasser gebunkert hat!

DPP_0002Kurz darauf ist an ein Fotografieren dann kaum mehr zu denken. Die Sonne ist bereits hinter den Bergrücken im Westen verschwunden und das Restlicht unter dem Blätterdach des Waldes reicht kaum mehr für verwacklungsfreie Fotos. Dazu sei vielleicht auch bemerkt, dass ich grundsätzlich nicht mit ISO-Werten über 400 arbeite – das wird mir einfach zu grieslig! Daher ist das Foto rechts auch das Letzte, das ich unterwegs geschossen habe.
Irgendwann erreichen wir dann einen asphaltierten Weg, der uns durch den Weiler Mulden nach Münster hinein führt. Nun geht es auf dem Bürgersteig, immer entlang der Straße, in Richtung Stadtmitte. Kurz bevor wir sie erreichen, knickt der Weg dann rechts weg und führt uns entlang eines Bächleins und der Sportanlagen, zurück zum Kloster.

Unser Fazit: Eine wirklich tolle, sehr kurzweilige Tour mit herrlicher Aussicht, die allerdings eine gewisse Grund-Kondition erfordert! 22,4 Kilometer mit 1.319 Höhenmeter(!). Dauer ca. 8 – 10 Std.

Empfohlene Karte:

LGL BW 50 000 Freizeit Lörrach: Naturpark Südschwarzwald. Belchen

Empfohlener Wanderführer:

Schwarzwald, Süd: Die schönsten Wanderungen zwischen Freiburg und Basel. 59 Touren. Mit GPS-Daten

Empfohlene Hintergrund-Karte für den Garmin:

Garmin Topo Deutschland Süd 2010 – Freizeit- und Wanderkarte für GPS Geräte auf DVD und microSD

Download GPS-Track

HD-Belchen


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8 Kommentare »

  • Jürgen sagt:

    Liebe Claudia,
    lieber Rainer,

    „Es gibt Gegenden auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte“, sagte der französische Schriftsteller Gustave Flaubert. Dem konnte ich nur voll und ganz zustimmen, als ich dieses Tal vor vielen Jahren zum allerersten Mal besuchte. Seitdem liebe ich diese einzigartige und unvergleichliche Landschaft; eine Landschaft, bei deren Anblick ich immer wieder das Gefühl habe, „nach Hause“ zu kommen.

    Deshalb freut es mich ganz besonders, dass es jetzt auch eine Münstertaltour auf Eurem hervorragenden Blog gibt. Ich kenne die von Euch begangene Strecke sehr gut und konnte jeden Eurer Schritte im Geiste „hautnah“ miterleben. Herzlichen Dank dafür!

    Es gibt im Münstertal so viele Wandermöglichkeiten, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Einen meiner Lieblingsrundwege habe ich im Video festgehalten: http://100taeler.de/herbstwanderung/

    Liebe Grüße und einen wundervollen goldenen Oktober mit vielen spannenden Erlebnissen,

    Jürgen

  • Rainer (author) sagt:

    Lieber Jürgen,

    herzlichen Dank für Deine lieben Zeilen! Es ist so wunderschön, auf diese Weise für unsere Arbeit (die uns aber natürlich ein Vergnügen ist!) belohnt zu werden! Schön, dass wir Dir mit unserem Blog so viel geben können!

    Herzliche Grüße aus Titisee-Neustadt,

    Rainer und Claudia

  • Stefan Kek sagt:

    Hallo Rainer,

    Der Abstieg über Hutweg und Kaltwasser ist zwar 1,4 km länger aber dafür nicht so steil und viel schöner. Man kommt beispielsweise am Drehort von „Schwarzwaldhaus 1902“ und einer besuchenswerten Käserei (http://www.kaeserei-glocknerhof.de) vorbei.

    Viele Grüße

    Stefan

  • Andy sagt:

    Hallo ihr beiden,

    wie immer schön von Euch zu lesen.
    Dieses Jahr seid Ihr richtig viel unterwegs gewesen. Respekt!
    Wollt Ihr nicht mal in den USA den Apalachian Trail oder Pacific Crest Trail in Angriff nehmen? Das wäre so cool dabei Euren Blog zu lesen und es auf diese Weisen mitzuerleben!

    Bitte macht weiter so!

    mfg
    Andy

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Stefan,

    herzlichen Dank für den Tipp! Das werden wir beim nächsten Mal ganz bestimmt beherzigen..!

    Liebe Grüße,

    Rainer

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Andy,

    herzlichen Dank für Deine liebe Mail! Klar, werden wir weiter machen! Allerdings haben wir uns mit dem Kungsleden auch einmal die eigenen Grenzen aufgezeigt: Auch wenn wir ihn (bei besserem Wetter!) jederzeit wieder begehen würden, länger und weiter möchten wir dann doch nicht mehr laufen! Kräftemäßig wäre das wahrscheinlich schon möglich, aber irgendwann bist Du einfach (wander-)satt! Und dann macht es auch nicht mehr den Spass, den eine solche Tour eigentlich verdient hätte! Und 200 Tage (Apalachen-Trail) sind doch schon verdammt lange Zeit..!

    Dafür haben wir aber noch ein paar ganz andere, ebenfalls tolle Ideen auf Lager! 😉

    Liebe Grüße,

    Rainer

  • Markus sagt:

    Halli Hallo ihr beiden

    Haaaaaaaaach mensch, ich weis garned was ich schreiben soll. Wenn ich den bericht so lese, kommen mir alle erinnerungen an meine belchen Tour hoch, ich bin ja teils die selbe Route gegangen, wie ihr.

    Es ist als ob ich erst letzte Woche dort gegangen bin 🙂

    Ich sehne mich so richtig zurück 🙁 . Ein Jammer das dass Wetter so schlecht gewesen ist, in der Woche.

    Ich lese mir immer sehr gern eure Berichte durch, die sind wirklich Wunderbar geschrieben, da kann man so richtig mit Wandern, und sich hinein versetzen. Wunderbar ist das.

    Ein großes Dank an euch beide.

    Und grüße aussm Norden 😉

    Markus

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Markus, lieben Dank für Deine Zeilen..! Rainer mit Claudia

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