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Unglaublich schön.., der „Wasserfall-Steig“!

25 August 2010 5 Kommentare

Mit unzähligen Wasserfällen – von ganz klein, bis beeindruckend groß – hat dieser „Steig“ wirklich einiges zu bieten! Erst im Juli 2010 neu in den Himmel der Premium-Wanderwege erhoben, beginnt er oben, am Feldbergpass (1.231 m) und führt von der Wiese-Quelle aus, erst hinunter zum Fahler Wasserfall und dann anschließend hinauf, zum Todtnauer Wasserfall.

Eine recht kurzweilige Strecke von etwa 11,5 Kilometern Länge, von denen wir aber mehr als die Hälfte (57%), auf naturbelassenen Pfaden wandeln dürfen. Unser Garmin zeigt dabei dann auch erst einmal 297 Höhenmeter Abstieg an, bevor wir wieder 522 Höhenmeter hinaufsteigen, zum Todtnauer Wasserfall.

Wie empfohlen, beginnen wir die Tour gegenüber dem Hebelhof (Parkplatz am Bergwacht-Häusle) und folgen dort dem gut ausgeschilderten Pfad hinab, zur gefassten Wiese-Quelle. Achtet hier doch vielleicht einmal auf die Schüttung: Was da noch sehr verhalten aus dem Quellbecken fließt, wird nämlich schon auf den nächsten 500 Metern, enorm anwachsen!

Der Wegweiser führt uns nun links in den Wald hinein, aber aufpassen, schon nach wenigen Metern zweigt der Wasserfallsteig, als schmaler, idyllischer Trampelpfad, rechts ab und führt dann in wilden Serpentinen talwärts. Jetzt, um 9.00 Uhr morgens, sind Steine und Brücken noch ziemlich nass, vom Tau der Nacht und daher auch entsprechend rutschig (Vorsicht!)! Gleichzeitig herrscht aber auch eine unglaubliche Stimmung!

Nach kurzer Strecke verlassen wir den Wald schon wieder und queren eine Wiese, direkt unterhalb der alten Ski-Sprungschanze. Als ob man hier Edelsteine ausgestreut hätte, funkeln unzählige Tautropfen im Licht der Morgensonne und Claudia muss kurz stehen bleiben, um dieses Bild in sich aufzunehmen. „Nur nasses Gras..,“ sagt sie ganz leise, „und doch so wunderschön..!“

Der schmale Wiesenpfad führt uns noch einige Meter weiter bergab und schwenkt dann wieder rechts in den Wald hinein. Hier werden wir nun zum ersten Mal vom Rauschen des Wassers überrascht. Aus dem kleinen Rinnsal von vorhin, ist inzwischen nämlich ein ordentlicher Bach geworden.

Der Charakter des Bachtales verändert sich hier rasch zur richtigen Schlucht und unser Pfad führt, in teilweise wilden Serpentinen und über viele Brücken und Treppenstufen, wildromantisch bergab. Dabei folgt er dem Bachbett stets in recht geringem Abstand, ist aber trotzdem jederzeit sicher zu gehen. Lediglich die Holzbohlen der vielen Brücken können ziemlich rutschig sein, wenn sie nass sind. Unbedingt aufpassen!

Dieser Streckenabschnitt liegt nicht nur im Talschatten, sondern auch völlig im Schatten von Bäumen und ist daher immer feucht und kühl. Er dürfte also, selbst in der Mittagshitze eines Hochsommer-Tages, stets recht angenehm zu gehen sein.

Nach etwa anderthalb Kilometern wird das Gefälle dann wieder flacher und die Schlucht verbreitert sich. An der Schwarzwald-Kaserne (Bundes-Leistungszentrum) erreichen wir die B 317. Hier hat es (im Schatten) Tisch und Bänke und direkt gegenüber befindet sich eine Bushaltestelle.

Wir überqueren die Bundesstraße und dort folgen den Wegweisern, rechts an der Schwarzwald-Kaserne vorbei. Der schmale Pfad führt nun, oberhalb der Gebäude, direkt ins Wiesental hinein. Von hier aus ist es jetzt auch nicht mehr weit, bis zu unserem nächsten Zwischenziel, dem Fahler Wasserfall.

Aber zuerst genießen wir noch einmal herrliche Pfade, über Blumenwiesen und Viehweiden, etwas oberhalb der – hier noch jungen – Wiese. Vor noch nicht all zu langer Zeit begleitete sie uns ebenfalls – als inzwischen erwachsen gewordener Fluss – auf unserer letzten Westweg-Etappe, nach Basel hinein. Dort mündet sie dann in den Rhein.

Schade, dass nun wieder der Lärm der B 317 zu uns herüber hallt, aber trotzdem begegnen uns jetzt immer mehr, auffallend gut gelaunte Wanderer. Keiner lässt sich diese tolle Wanderung von ein paar Dezibel vermiesen, denn der Wegverlauf des Wasserfallsteiges ist wunderschön in diese Landschaft eingepasst!

„Steig“ ist ja genau genommen auch eine kleine Übertreibung, die keinen abschrecken sollte und hört sich halt gut an! Wer nur eine ganz normale Durchschnitts-Kondition hat, der kann diesen Weg – vom Hebelhof, bis hinüber zum Todtnauer Wasserfall – völlig problemlos bewältigen.

Irgendwann schwenkt der Weg dann nach rechts, auf den Berghang zu und taucht wieder in den Wald ein, bevor wir ganz unvermittelt am Fahler Wasserfall stehen. Wer diese, relativ unbekannten Wasserfälle (Es ist ein Kaskaden-Wasserfall mit mehreren Gefällstufen auf 50m Höhe!) noch nie gesehen hat, der sollte hier vielleicht etwas mehr Zeit einplanen und unbedingt den kurzen Rundweg gehen. Sehr sehenswert!

Nach dem Wasserfall zieht der Weg dann wieder in den Buchenwald hinein und führt, eben und angenehm schattig, in Richtung Todtnau. Wir berühren noch einmal kurz die B 317, bevor wir – immer entlang der „Wiese“ – dem Talverlauf folgen. Dieser Bereich ist teilweise unangenehm laut, weswegen unser nächstes Erlebnis für uns auch völlig unerwartet kommt: Gämsen..! Insgesamt etwa 15 Tiere lagen und stehen auf der Wiese, rechts von uns, gerade mal 50m entfernt und lassen sich nicht stören. Ich hole die Kamera heraus und schieße Bild um Bild. Selbst als sich noch weitere Wanderer zu uns gesellen, um das Schauspiel zu genießen, bleiben die Tiere an ihrem Platz und fressen ruhig weiter.

Man stelle sich vor: Es sind Gämsen da, und wir gehen zuerst? Unglaublich..! Wenn mir das zuvor jemand erzählt hätte, dann hätte ich ihn ganz bestimmt für verrückt erklärt! Aber irgendwann müssen wir halt doch weiter ziehen und da fressen die Gämsen immer noch..!

Der Weg führt hier nun erneut in den Wald hinein und zieht dann langsam aufwärts, Richtung Brandenberg. Claudia ist völlig begeistert von der großen Menge an blühendem Heidekraut (Erika), das hier zwischen den Felsen wächst. Wir durchqueren den Weiler und folgen dem bequemen Wanderweg, vorbei an Tennisplatz und Schwimmbad, nach Todtnau. Allerdings verzichten wir auf die kurze Wolfsschlucht, hinunter ins Städchen, um oben im Waldschatten bleiben zu können. Inzwischen sticht der Planet nämlich schon mächtig und wir haben noch einige Kilometer vor uns – schließlich wollen wir ja über den Feldberggipfel zum Hebelhof zurückkehren, was aus der ursprünglichen Streckenwanderung, eine doch recht anspruchsvolle Rundwanderung macht, mit 23,0 Kilometer und 950 Höhenmetern!

Über Todtnau erreichen wir das alte Krieger-Denkmal auf dem Brandfelsen, ein überdimensionales Schwert, das schon von weitem zu sehen ist. Es erinnert an die Gefallenen des 1. Weltkrieges.

Der Wasserfallsteig führt hier nun, über breite Wirtschaftswege, kontinuierlich bergauf und bietet mal eine tolle Aussicht auf Todtnau, mal angenehm kühlen Waldschatten. Dann wechselt er jedoch wieder auf „rustikal“ zurück und wird schmaler, aber auch fühlbar steiler. In diesem Bereich ist er leider noch nicht optimal ausgeschildert, so dass ein orientierender Blick in die Karte (Vor der Wanderung!) hilfreich sein kann.

Dann sehen wir den Todtnauer Wasserfall zwischen den Bäumen glänzen und haben unseren Anhaltspunkt. Nur noch wenige Minuten und wir stehen unter Deutschlands höchstem, natürlichen Wasserfall.

Der Wasserfallsteig führt auch hier wieder direkt unter der Kaskade hindurch. Ein feiner Wassernebel kühlt dabei sehr angenehm und lässt uns für einen Augenblick verweilen.

Hier schießen wir auch einige Fotos, was sich als ziemlich schwierig erweist: Am Wasserfall ist es ziemlich voll und Rücksicht nimmt hier natürlich keine(r)! Zudem ist es in der Sonne so hell, dass ich trotz kleinster Blende, immer noch viel zu schnelle Belichtungszeiten habe, um das Wasser richtig „zerfließen“ zu lassen. Und ein „eingefrorener“ Wasserfall gibt nichts her. Irgendwie schaffe ich es dann aber doch und bin froh, mit Claudia endlich das Weite suchen zu können!

Wir folgen nun dem Wasserfallsteig links, über viele Treppen hinauf und machen auch hier noch ein paar Fotos vom Aufstieg. Oben angekommen ist Claudia dann völlig platt und kühlt sich im Bach ab. Die Affenhitze macht ihr doch ziemlich zu schaffen. Nach einer kurzen Pause  (in der wir zu zweit mal schnell einen ganzen Liter Tee „vernichten“!) ziehen wir weiter, in Richtung Todtnauberg.

Der Wasserfallsteig führt nun, über heißen Asphalt und ohne Schatten, recht steil hinauf in den kleinen Luftkurort, um dort am Hotel Sternen (Bushaltestelle) zu enden – 11,5 km mit 522 Höhenmetern (Garmin)!

Wer nur den einfachen Weg (als Streckenwanderung) gehen möchte, der ist hier am Ziel angekommen und kann von hier aus nun einfach mit dem Bus – über Todtnau und Fahl – zum Feldbergpass zurückfahren. Oder noch besser, man parkt hier gleich morgens ein zweites Auto, um dann mit ihm zum Hebelhof zurück zu kehren.

Für uns heißt das nächste Ziel aber „Feldberg“. 7 km sind es noch bis dorthin und wir freuen uns schon jetzt auf ein kaltes Radler bei Gabi und Baldur, in der in der St. Wilhelmer Hütte. Entgegen der Empfehlung der Tourismus GmbH zwischen Feldberg und Belchen, am Feldberg über die Todtnauer Hütte zu gehen, ist der Weg über den „Höchsten“ (Feldberggipfel, 1.493 m) deutlich schöner und erlebnisreicher – allerdings auch deutlich anstrengender!

Noch einmal legen wir auf der Bank der Bushaltestelle eine kurze Rast ein, dann ziehen wir wieder los, es liegen noch 11,7 km mit 427 Höhenmetern vor uns!

Zunächst müssen wir durch Todtnauberg hindurch, nach Ennerbach. Ein älterer Mann schickt uns – abweichend vom offiziellen Wander-Vorschlag – gleich die abwärts führende Straße hinunter, das wäre kürzer. Inzwischen habe ich da so meine Zweifel, aber es führte uns ebenfalls ans Ziel. In Ennerbach kommen wir, nebeneinander gehend, auf eine stationäre Geschwindigkeits-Anzeige zu, die uns prompt 5 km/h anzeigt und uns damit zum Lachen bringt. Dann geht es auch schon wieder steil bergauf.

Oben in Ennerbach angekommen, folgen wir den Schildern Feldberg / Bergerhöhe. Der Weg führt uns bald wieder in den Wald hinein, dessen kühlen Schatten wir dankbar annehmen.

Diesen Abschnitt empfinden wir nun als etwas „eintöniger“, da wir vom abwechslungsreichen Verlauf des Wasserfallsteiges „verwöhnt“ sind. Über breite Wirtschaftswege ziehen wir kontinuierlich bergauf, dem Feldberg entgegen. Abwechslung bringt hier aber die Vegetation: wunderschön blühende Weidenröschen stehen recht zahlreich links und rechts des Weges und hin und wieder sehen wir links sogar einzelne Pfifferlinge am Waldrand stehen.

Irgendwann teilt sich der Weg dann in St. Wilhelmer Hütte (links) und Todtnauer Hütte (rechts). Da unsere Entscheidung feststeht, treten wir nach kurzer Strecke auf den breiten Wanderweg, der links vom Stübenwasen herüber kommt. Zum ersten Mal sehen wir nun den Feldberggipfel mit der St. Wilhelmer Hütte, ganz nah vor uns.

„Ruf an..,“ grinse ich Claudia an, „Baldur soll uns schon mal zwei Hefeweizen zapfen!“ Der bedient gerade vor der Hütte und sieht uns so auch schon von Weitem kommen.

Im Schatten setzen wir uns auf eine der Bänke und nehmen erst mal unsere Rucksäcke von den Schultern. Diese kleine Einkehr in Baden-Württembergs höchster Almhütte haben wir uns nun wahrlich verdient und ich glaube der erste Schluck Weißbier ist dann auch direkt in meinem Mund verdunstet. Noch 70 Höhenmeter bis zum Gipfel, der nun ganz nah vor uns liegt!

Inzwischen zieht das Wetter etwas zu und erste Windböen lassen die Sonnenschirme flattern, es wird Regen kommen. Hier oben ist es nun auch schon deutlich kühler, als als gerade eben noch, im Wald.

Nach etwa zwanzig Minuten brechen wir dann wieder auf und machen uns an den letzten Aufstieg. Die Stufen, auf dem schmalen Pfad zwischen den Viehweiden, sind hier viel zu hoch und daher unangenehm zu gehen. Aber wir kennen das ja und Claudia lenkt sich einfach mit einigen Jungrindern ab, die hier direkt am Wegrand stehen.

Dann sind wir oben, am Gipfel. Ein kurzer Pflichtbesuch am Rondell und ein Gipfelfoto von Claudia, dann ziehen wir hinüber zum Grüblesattel. Der Weg führt nun immer Bergab und bald sehen wir Hebelhof 1,2 km auf dem Wegweiser stehen. Noch ein kurzes Stück hinab und über die Straße, dann sehen wir auch schon unser Auto stehen.

Unser Fazit:

Teil 1 : Eine unglaublich schöne, weil abwechslungsreiche Wanderung für die ganze Familie. Einzige Voraussetzung: Ganz normale Trittsicherheit ohne Einschränkung und normale Kondition. Vom Fahler Wasserfall aus, bis Todtnau auch mit Kinderwagen machbar. Der anschließend steilere Aufstieg zum Todtnauer Wasserfall könnte hingegen etwas schwierig sein! Mit Kindertrage ist die gesamte Strecke (Teil 1 + 2) problemlos zu bewältigen.

Teil 2:Recht anstrengende Ergänzung zur Rundwanderung! Eine gute Grundkondition und etwas Wanderroutine sollten vorhanden sein. Am Feldberg wunderschön, mit toller Aussicht über den Schwarzwald und die Rheinebene. An klaren Tagen zudem hervorragende Fernsicht auf die Schweizer Alpen!

Kinderwagen: Ab Todtnauberg bis St. Wilhelmer Hütte möglich. Zwar kontinuierlicher Anstieg, aber (mit etwas Kondition) gut zu bewältigen. Der Weg über den Gipfel ist nicht zu empfehlen, da viele, ausgewaschene Treppenstufen bis zum Gipfel führen. (Oben dann wieder problemlos möglich!) Deutlich besser wäre es, den ebenen, breiten Wanderweg über die Todtnauer Hütte zu gehen. Beide Wege führen später wieder zusammen.

Einkehr: Am Feldbergpass, in Todtnau (bei Abstieg durch die Wolfsschlucht), am Schwimmbad Todtnau (obere Wegführung), Todtnauer Wasserfall (Kiosk an der Straße und ganz oben, am Schwimmbad Todtnauberg), St. Wilhelmer Hütte (Mittwochs Ruhetag!), Todtnauer Hütte (kein Ruhetag – nach Reservierung auch Übernachtung möglich!)

Karte: Freizeitkarte 508, 1:50.000 – Lörrach/Belchen ISBN 3-89021-601-3

 


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5 Kommentare »

  • Eva und Martin sagt:

    Das ist in der Tat eine außergewöhnlich schöne Rundstrecke. Wir sind sie am Donnerstag gelaufen – bei offensichtlich ähnlichen Temperaturen wie auf euren Fotos. Für Eva war der schlimmste Teil der lange (und fast langweilige) Anstieg zum Feldberg – das monotone Klackern unserer Stöcke, keine Menschenseele unterwegs und der Gipfel eine halbe Ewigkeit nicht in Sicht. Der schönste Moment war folglich der Wegweiser zur St. Wilhelmer Hütte: noch 2,4 km!
    Sehr empfehlenswert sind der Wurstsalat und die Käseknöpfle. Und eine Runde spielen mit Hüttenhund Emma.
    Unser Fazit nach einer Wanderwoche im Hochschwarzwald: ein wirklich empfehlenswerter Track. Und wenn der Schweinehund nach der langen Anstiegsphase überwunden ist, ein echtes Hochgefühl.
    Dank eures Blogs hervorragend eingestimmt und super vorbereitet, und mit eurem GPS-Track ohne zusätzliches Kartenmaterial prima zu bewältigen.
    Vielen Dank und liebe Grüße.

  • Konstantin sagt:

    Hallo! Erstmal vielen Dank für den tollen Bericht. Da wir die Tour ebenfalls machen wollen, hab ich mir eure GPS-Daten heruntergeladen und dabei festgestellt, dass zweimal der erste der Teil der Strecke verlinkt ist. Könnt ihr das ändern, so dass man auch Zugriff auf die GPX-Datei des zweiten Streckenabschnitts hat. Wäre super! Beste Grüße

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Konstantin, herzlichen Dank für die Info! (War vier Jahre lang niemand aufgefallen!) Inzwischen haben wir den richtigen Track eingefügt! Viel Spass bei der tollen Tour – Rainer und Claudia

  • Marco sagt:

    Hallo! Herzlichen Dank für die tolle Beschreibung und die GPX tracks! So macht spontanes Wandern Spass 🙂

  • Sophia sagt:

    Das ist niemandem aufgefallen, weil man für diese Wanderung ja nun wirklich kein GPS-gerät benötigt …

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