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Über den Gazon du Faing, zum Lac Vert

2 August 2012 5 Kommentare

Der Wecker klingelt früh, schon um halb Sechs. Aber wir müssen so früh raus, denn wir wollen heute endlich mal wieder in die Vogesen! Vom Col de la Schlucht aus haben wir vor,  zum Gazon du Faing zu wandern, und von dort aus dann zum Lac des Truites ou du Forlet abzusteigen. Dann soll es – über den Lac Vert – wieder zurück gehen, zum Schluchtpass.

Es ist schade, dass die Vogesen von Deutschland aus so schwer zu erreichen sind. Selbst vom günstig gelegenen Freiburg aus, fährt man oft noch zwei Stunden, um ihre tollen Wandergebiete zu erreichen.
Für einen Tagesausflug ist das schon ziemlich hart an der Grenze und so hat es dann auch unsere eigene Planung für heute mal wieder so richtig in sich: Zwei Auto-Stunden hin, acht Stunden wandern, und anschließend dann wieder zwei Auto-Stunden zurück! Trotzdem freuen wir uns riesig auf die Tour, denn die Vogesen sind auch für uns immer wieder etwas ganz Besonderes..!

Die Anfahrt erfolgt über Freiburg und Breisach. Dort überqueren wir den Rhein und fahren dann durch Tausend und einen Kreisverkehr, über Neuf-Brisach und Colmar, nach Munster. In Stosswihr beginnt der Anstieg, hinauf zum Schluchtpass, wo wir unser Auto Parken. Hier oben, auf immerhin 1.139m Höhe, hat es genügend (kostenlose) Parkplätze, um selbst einem richtigen Wanderer-Ansturm gerecht werden zu können!
Als wir aussteigen ist es gerade neun Uhr. Über uns spannt sich aber schon jetzt ein wolkenloser, blauer Himmel. Es scheint also, auch vom Wetter her, ein wirklich toller Wandertag zu werden!

Die Zeiten, in denen das Orientieren in den Vogesen manchmal reine Glücks-Sache war, sind inzwischen vorbei. Die Beschilderung der örtlichen Wanderwege durch den Club Vosgien steht heute der Ausschilderung des Schwarzwaldvereins in nichts mehr nach. So halten wir uns am Parkplatz dann auch gleich rechts und folgen dem Rotstrich, nach Norden aufwärts.


Der Rotstrich GR 5 (Rectangle rouge) ist das Wegezeichen des Vogesen-Kammweges (Créte des Vosges). Er führt über 400 Kilometer von Wissembourg im Norden, bis nach Masevaux, tief im Süden der Vogesen und ist Bestandteil des Europäischen Fernwanderweges E2, der Galway in Irland, mit Nizza verbindet. (Die meisten Vogesen-Etappen haben wir bereits gewandert, die ausführlichen Berichte dazu findet Ihr in unserem Tagebuch.)

Der idyllische Felsen-Pfad führt uns nun zuerst einmal durch schattigen Buchenwald hinauf, zum Vogesen-Kamm. Und dieser Aufstieg bringt uns dann auch gleich so richtig auf Betriebs-Temperatur, denn er ist nicht nur steil, sondern führt auch buchstäblich über Stock und Stein. An einer Wege-Gabel ist – von rechts kommend – der Blaustrich ausgeschildert. Über ihn werden wir heute abend wieder aus dem Tal zurückkehren.
Der Blaustrich ist ein weiterer Vogesen-Fernwanderweg. „Nur“ 200 Kilometer lang, führt er über eine etwas anspruchsvollere Route, die öfter auch mal etwas ausgesetzt ist und daher absolute Trittsicherheit voraussetzt! Siehe beispielsweise: Wanderabenteuer Sentier des Roches.

Erst einmal oben, führt uns der Pfad dann stets in leichtem Auf und Ab, über die sonnigen Hochweiden (Sonnenschutz!) des Vogesenkammes. Von hier oben aus genießen wir nun rundherum eine phantastische Fernsicht, auf die höchsten Vogesengipfel. Grand Ballon, Le Hohneck und Markstein sind deutlich auszumachen. Und selbst im Osten können wir über die Rheinebene hinüber sehen, bis zum Schwarzwald.

Es ist für uns immer wieder faszinierend unsere Heimat – den Schwarzwald – einmal so zu sehen, wie wir es sonst von dort aus gewohnt sind, die Vogesen zu sehen: Als weit entfernte Bergkette, im blauen Dunst des Horizontes!
Unser Pfad folgt hier oben nun immer der Felskante, die die Hochweiden im Osten begrenzt. Steil bricht der Fels rechts von uns ab und beschert uns so immer wieder herrliche Tiefblicke und tolle Fotomotive.

Wir bewegen uns auf dem Platteau nun ständig auf Höhen zwischen 1.230m und knapp 1.300m. Der Pfad ist jedoch sehr angenehm zu gehen und auch Claudia hat keine Probleme mit ihrer Höhenangst. Das einzige Problem ist eigentlich die Sonne, denn Schatten gibt es hier oben natürlich kaum mehr. Trotz Sonnenhut spüre ich ihre Kraft dann bald auch deutlicher, als mir lieb ist und Claudia cremt mir vorsichtshalber noch einmal das Genick, und die Arme ein.

Jetzt, im Sommer, haben in den Vogesen natürlich alle Ferme auberges geöffnet. Das sind meist kleine Bauernhof-Gaststätten, in denen man – neben tollen Vesper-Tellern – auch gut gekühlte Getränke bekommt. Allerdings liegt auf der ersten Hälfte unserer Tour, vom Schluchtpass aus, bis zum Gazon du Faing, leider keine von ihnen. Daher haben wir wieder vorgesorgt und genügend zu Trinken, so wie deftige Vesperbrote im Rucksack: Drei Liter gesüßten Tee tragen wir mit uns und einen vierten Liter haben wir vorsichtshalber für die Heimfahrt im Auto gelassen.

Dann tauchen im Heidekraut plötzlich erste, gelbe Blütenkerzen auf und Claudia ist völlig im Glück: Hier oben blüht jetzt gerade der gelbe Enzian. Aber auch Heidelbeeren und Preiselbeeren tragen jetzt schon reichlich Früchte. Immer wieder naschen wir nur schnell mal im Vorbeigehen von ihnen.

Dann wird es wieder richtig felsig: Wir haben den Le Tanet (1.292m) erreicht, eine weiteren Aussichts-Felsen. Hier treffen wir auf eine französische Wandergruppe bei der Rast und nehmen ebenfalls kurz unsere Rucksäcke ab.
Das freundliche „Bonjour, monsieur-dame..!“ ist bei unseren freundlichen Nachbarn natürlich obligatorisch. Nicht einmal die Jüngsten gehen hier an einem vorbei, ohne zu grüßen! (Da haben sich die Franzosen etwas sehr Wertvolles erhalten, das uns wohl irgendwann abhanden gekommen ist. Schade..!)

Hinter dem Tanet-Gipfel geht es dann erneut ein paar Meter hinunter, was aber nicht wirklich anstrengend ist und der Blick auf die vor uns liegende Strecke macht ja deutlich, dass es „drüben“ dann auch gleich wieder hinauf gehen wird. Es ist vorerst nur ein noch recht vergnügliches Auf und ab, das uns bisher noch nicht groß herausfordert. Aber diese Passagen werden noch kommen, wie wir wissen: Beim Abstieg, hinunter zum Lac des Truites ou du Forlet nämlich, und auch noch einmal beim finalen Aufstieg, hinauf zum Rotstrich..!

An einer Abzweigung hat man dann die Wahl, entweder normal weiter zu gehen, oder (rechts) eine etwas aussichtsreichere Variante des Rotstrichs zu wählen, die einen etwas näher am Felsabbruch entlang führt. Wir entscheiden uns für diese Variante und erhaschen so bald einen ersten Blick hinunter, auf den Lac de Truites ou du Forlet, den Forellensee und auf den steilen Abstieg, der zu ihm hinunter führt (siehe Foto oben!).

Kurz darauf erreichen wir den Gazon du Faing, den Taubenklangfelsen ( 1.302m). Hier befinden wir uns nun genau über dem Forellensee mit der Ferme Auberge und können nahezu senkrecht hinunter sehen. (Siehe Titelbild, ganz oben!) Wir nehmen den Schatten des Felsens aber gerne an, um noch einmal ein paar Minuten zu verschnaufen, bevor wir vollends hinüber ziehen, zum Abstieg. Inzwischen sticht der „Planet“ nämlich recht ordentlich!

Der Abstieg beginnt zunächst recht harmlos, wird dann aber immer steiler. Dazu kommt, dass der Boden staubtrocken ist und man auf dem sandigen Untergrund leicht rutscht. Unbedingt Stöcke mitnehmen! Irgendwann lege ich dann aber auch noch eine spontane Foto-Session ein, da wir auf ein paar wilde Stiefmütterchen stoßen. (Das ist auch immer ein gutes Alibi, um sich nochmal etwas zu erholen!)

Unten angekommen sind wir dann nicht nur völlig platt, auch unsere Fußsohlen brennen mächtig! Claudia lässt mich zudem irgendwann wissen, dass sie die Badesachen im Rucksack hat und ich habe verstanden.
Was zuerst..?„, frage ich daher artig. „Einkehren, oder Baden..?
Erst mal einkehren..!„, freut sie sich spitzbübisch über mein Angebot. Dabei weiß ich doch genau, dass sie nun ohnehin kein „Nein“ mehr akzeptiert hätte.

So ziehen wir dann nur noch vollends hinüber, zur Ferme auberge und nehmen an einem Tisch, im angenehmen Schatten eines Sonnenschirmes Platz. Auch wenn wir immer noch genügend Flüssigkeit im Rucksack haben: Ich will jetzt etwas Eiskaltes haben, um wenigstens wieder halbwegs auf eine normale Betriebs-Temperatur zu kommen!

Wie fast überall im Elsass spricht man auch hier deutsch und sogar die Karte ist in Deutsch gehalten. Wir bestellen zwei große Apfelschorle (0,5l / 3,- Euro) und sind angenehm überrascht: Die sind nämlich nicht nur eiskalt, sondern auch noch mit naturtrübem Apfelsaft gemischt. Und wohl auch mit Zitronensprudel, denn sie schmecken wunderbar herb und keinesfalls zu süß!
Nachdem der erste Durst gelöscht ist, versenke ich mich dann aber erstmals in der Karte, um mir auch den Weg durch das Tal mal genauer anzuschauen. Das hier unten ist nun nämlich ebenfalls wieder Neuland für uns. Aber keine Angst, hier ist alles perfekt ausgeschildert!
Der Weg wird uns nun erst mal ziemlich eben hinüber führen, zum Lac Vert, dem grünen See und von dort aus dann – vorbei an weiteren Ferme auberges – irgendwann wieder steil hinauf, zum Rotstrich auf dem Vogesenkamm. Das will ich jetzt aber – so erholsam im Schatten – noch garnicht so genau wissen..!

Irgendwann wird Claudia dann sichtlich unruhig. Schon die ganze Zeit hat sie den Badebetrieb, drüben am See beobachtet und ist nun kaum mehr zu halten. Nachdem wir bezahlt haben, brechen wir daher auf.
Hast Du denn nicht auch Lust..?„, will sie dann noch irgendwann von mir wissen. Aber ich lehne lieber dankend ab. Bergseen liegen doch nicht so sehr in meinem Badewasser-Temperaturbereich. Auch im Sommer nicht..!

So sitze ich dann kurz darauf mit der Kamera am Ufer und habe die Füße im Wasser. Und doch, es ist einfach nur ein Genuß, Claudia nun dabei zusehen zu dürfen, wie sie sich ins eiskalte Wasser quält. Jetzt ja nur keine Schwäche zeigen..!

Einmal drin kommt sie dann aber rasch wieder auf Temperatur und schwimmt genüßlich einige größere Runden durch den See. Ich begnüge damit, das mit der Canon festzuhalten.
Kurz darauf steht sie dann wieder neben mir und ist richtig gut drauf. Nur noch schnell Abtrocknen und Umziehen, Badeanzug und Handtuch am Rucksack zum Trocknen aufhängen, dann geht es auch schon wieder weiter. So ist sie halt, meine liebe Claudia!

Auch hier unten, im Tal finden wir dann noch einmal wilde Stiefmütterchen, an denen ich mit der Kamera natürlich ebenfalls nicht vorbei komme. Viel kleiner als die Zuchtformen, blühen sie hier wild und in wunderschönen Farben!

Dann geht es aber doch noch einmal ein paar Meter aufwärts, nun jedoch in schattigem Wald. Über idyllische Pfade ziehen wir etwas unterhalb der Felswand des Vogesenkammes wieder zurück, in Richtung Süden. Nach etwa einer Stunde erreichen wir den Lac Vert, und seine Farbe erklärt dann auch gleich seinen Namen: Das Wasser ist nämlich ziemlich trüb (aber nicht schmutzig!) und leuchtet in einem eigenartigen Grün. Die Farbe und die Trübung sollen von bestimmten Algen herrühren.
Ich schieße ein paar Fotos, dann ziehen wir an seinem Ufer entlang und folgen dem gelben Punkt (unserer Wegmarkierung) wieder in den Wald hinein.

Auch hier führt unser Weg nun noch einmal in lebendigem Auf und Ab durch alte Mischwald-Bestände. Wunderschön anzusehen ist dabei auch immer wieder die große Anzahl an Rotem Fingerhut, der gerade überall blüht. Und manchmal könnte man so wirklich meinen, man sei im Hochschwarzwald unterwegs, so sehr gleichen sich Wege und Vegetation. Erst die fremden Wegzeichen holen einen dann wieder in die französische Realität zurück.

Dann erreichen wir an einer Wegegabel den Blaustrich, der uns nun wieder fühlbar hinauf führt, zum Vogesenkamm-Weg, dem Rotstrich.
Rasch haben wir dann auch die optimale Betriebstemperatur wieder erreicht und wissen, dass es nun endgültig vorbei ist, mit dem Lustwandeln! Die letzten zweieinhalb Kilometer führen uns nämlich zuerst noch einmal einhunderfünfzig Höhenmeter, über steile trampelpfade hinauf, und dann wieder Einhundert genauso steil und felsig hinunter, zum Pass.
Aber auch sonst hat dieser Weg noch ein paar Überraschungen parat und wird zu keiner Zeit langweilig.

Plötzlich geht es nämlich wieder etwas bergab und in eine steile Bloghalde hinein. Während wir sie mit viel Bedacht überqueren, hallen die dabei angestoßenen und sich bewegenden Steine laut im Wald wider.
Manchmal ist der „Weg“ zwischen den Steinblöcken aber kaum noch auszumachen und Claudia fragt sogar einmal nach, ob wir noch „richtig“ sind.
Ja..!„, kann ich ihr aber versichern, „Sind wir..!

Auf diese Weise schlängelt sich der Pfad dann immer weiter, auf der linken Hangseite um den Berg herum und dabei kontinuierlich aufwärts. Längst können wir schon wieder die Autos vernehmen, die den Pass überqueren, aber es ist doch noch ein gutes Stück, bis dorthin. Dann erreichen wir oben aber endlich wieder die Abzweigung, die wir schon heute Morgen passiert haben und sind somit wieder auf dem Kammweg.
Nun geht es nur noch bergab, aber dieses letzte Stück saugt einem dann auch wirklich die allerletzten Körner aus den Beinen. In wilden Schlangenlinien versuche ich, den besten Weg zu finden und dabei den größten „Stufen“ zwischen den Steinblöcken auszuweichen. Ein fast sinnloses Unterfangen! Irgendwann schaut man dann auch nur noch zu, dass man so schnell wie möglich „Höhe abbaut“, schließlich sind es ja „nur“ noch einhundert Höhenmeter, bis zum Auto. Falllinie..!

Als wir dort dann endlich ankommen, brennen meine Fußsohlen wie Feuer und ich kann es kaum erwarten, endlich aus den Stiefeln zu kommen! Aber lasst Euch durch dieses Gejammer bitte ja nicht täuschen: Das war einmal mehr eine (mit Verlaub) saugeile Wanderung, die wir immer wieder machen werden – sehr zum „Nachjammern“ empfohlen..!

Unser Fazit: Eine ganz tolle Tour für Wanderer mit guter Grund-Kondition! Strecke: 18,2 Kilometer mit 755 Höhenmeter im Anstieg. Dauer: Insgesamt 5 bis 8 Stunden, je nach Kondition und Schritt!

Vorsicht bei Nässe in den steilen Passagen, Wanderstöcke verwenden! Auf dem freien und schattenlosen Vogesenkamm unbedingt an Sonnenschutz (Sonnenhut und Sonnencreme) denken, besonders wenn Kinder dabei sind! Genügend Flüssigkeit mitführen, da man auf dem Hinweg oben erst am Gazon du Faing einkehren kann. Auf dem Rückweg durchs Tal finden sich dann mehrere Ferme auberges.

Die gesamte Strecke ist hervorragend ausgeschildert, wer sich zuvor etwas mit dem Gelände vertraut macht, kann sich eigentlich kaum verlaufen.

Karte: 1.50.000 des Clubs Vosgien, No 6!

Download GPS-Track [Urldisplaymode=nomap]


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5 Kommentare »

  • Alex sagt:

    Hallo ihr beiden!

    Das scheint eine Traumtour gewesen zu sein.
    Aber am Rande: Ich fand es ja mal interessant, dass Ihr erwähnt habt, dass der Anfahrtsweg und die Tour auch mal im Kontrast stehen können.
    Ist mir auch oft ein Graus. Aber es hilft ja nichts 😉

    Habt ihr denn für Euch auch sowas wie eine Faustformel gefunden, die das Verhältnis Gehzeit zu Stehzeit bemessen kann?
    Darüber haben wir immer wieder bei den letzten Touren nachgedacht, weil doch Pausen an schönen Panoramapunkten oder vor allem auch die Foto-Stopps die Stehzeit hinauftreiben.

    Ich muss gestehen: Wir sind derzeit bei einer Stunde Gehzeit = eine Stunde Stehzeit. Klingt irgendwie unsportlich … auf der anderen Seite will ich auch nicht durch die Natur rennen, sondern lieber entdecken …

    Wie haltet Ihr das?

    cheers

    Alex

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Alex,
    das mit dem Verhältnis Gehzeit/Stehzeit ist so eine Sache, die wohl jeder mit sich selbst ausmachen muss. Auch wir wollen unterwegs genießen und die Natur erleben dürfen. Außerdem kommen ja auch noch die vielen Fotostopps dazu, um die Bilder für die Berichte schießen zu können. Wir rechnen inzwischen mit 2,3 Kilometer pro Stunde, Pausen und Fotos inclusive! Mit diesem Wert können wir arbeiten, indem wir die Strecke einfach durch 2,3 teilen! So wissen wir schon vorher immer ziemlich genau, wie lange wir (alles in allem) unterwegs sein werden!
    Lieben Gruß, Rainer

  • Ulrike sagt:

    Hallo,

    ich würde auch gerne mal in den Vogesen wandern aber leider habe ich kein Auto und wie kommt man denn mit den Öffentlichen Verkehrsmittel hin? Ja bis Elsass kommt man mit der Bahn und wie gehts weiter, damit man von Stosswihr starten kann ?? Gibt es eine Busverbindung ??

    Gruß Ulrike

  • Rainer (author) sagt:

    Liebe Ulrike, leider sehe ich da mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nur wenig Chancen, da Du einfach zu lange unterwegs bist! Ich würde Dir daher vorschlagen, Dir unbedingt Anschluss zu anderen Wanderern zu suchen, die ein Auto haben. Dann könnt Ihr den Sprit dann ja teilen. (Sorry!) Liebe Grüße, Rainer

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