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Tolle Tour zur Einsiedelei Camaldoli

1 November 2013 2 Kommentare

IMG_0331Wir stehen auch heute wieder etwas früher auf, weil es die heutige Tour noch einmal so richtig in sich hat. Für 7.15 Uhr haben wir mit Biggi das Frühstück vereinbart und wären schon da fast zu spät gekommen, weil uns bereits beim Aufstehen wieder ein Rudel Hirschkühe nicht vom Fenster wegkommen läßt. Ganz ruhig stehen sie unten auf der Wiese und äsen..!

IMG_5970Pünktlich um Viertel-Acht nehmen wir dann am liebevoll gedeckten Frühstückstisch Platz, wo uns Biggi gleich unseren Kaffee serviert. Unsere erste Frage ist wieder die gleiche wie schon gestern, und vorgestern und gilt dem Wetter. Biggi verzieht aber nur etwas gequält das Gesicht und zuckt dazu mit den Schultern.
Ist schon gut, Biggi – wir sehen es ja selbst..!“ beschwichtigt Claudia, trotzdem gut gelaunt und schenkt sich Kaffe ein. „Dann halt wieder im Taucher-Anzug..!
Regenjacke und Regenhose mit den Gamaschen an, und die Raincover über den Rucksäcken..!“ kläre ich Biggi auf, die den Spaß nicht gleich versteht. „Da kann dann von oben eigentlich kommen, was will..!
Taucheranzüge eben..!“ wiederholt Claudia ihr Gefrotzel noch einmal und nun kann auch Biggi mitlachen.
IMG_0324Draußen ist alles ziemlich grau und regnerisch, und es sieht auch nicht so aus, als ob der Himmel irgendwann aufreißen wollte. Ein richtiger Regentag eben!
Ziehen wir die Regenhosen gleich an..?“ schlägt Claudia vor und ich nicke nur. Heute müssen wir nämlich noch einmal über die schmalen Pfade durchs hohe Gras, wie schon am ersten Tag. Und da es bereits heute Nacht kräftig geregnet hat, reichen die Gamaschen alleine wohl nicht aus, um die Hosenbeine ausreichend vor dem Wasser zu schützen, das wir vom Gras und den Büschen abstreifen.

Heute möchten wir die Tour zur Einsiedelei Camaldoli unternehmen, einem bekannten Kloster. Scipio beschreibt die Tour für die Hausgäste auf der Homepage von La Chiusa mit Karte. 20,8 Kilometer mit 1.236 Höhenmetern erwarten uns. (Werte bereits korrigiert!)
Leider haben wir auch heute keine Chance mehr, diese Tour zu verschieben, bis wir vielleicht besseres Wetter bekommen. Morgen ist schon unser letzter Wandertag im Casentino, und auch der ist bereits verplant.

IMG_5754Nur gut, dass ich gestern die Stiefel noch einmal gefettet habe..!“ richte ich beim Anziehen vor dem Haus dann an Claudia. Die nickt nur und wirft einen skeptischen Blick nach oben. Dann mache ich noch rasch den Garmin scharf und wir ziehen los.
Wir umrunden das Haus nur zur Hälfte und halten uns dann unten gleich wieder links, durch das bereits bekannte Viehgatter. Diesmal bewegen wir uns aber leise und umsichtig, denn wir hören den Platzhirsch ganz nahe vor uns röhren. Kurz darauf sehen wir dann auch schon sein Rudel, aber leider nur ohne ihn.

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Hier sind wir nun wieder im weglosen Gelände, ohne jede Markierung. Oder man könnte vielleicht auch sagen: Es hat hier unzählige Wege..! Man folgt einfach immer nur dem breitesten Wildwechsel, in die richtige Richtung.
Ich fühle mich dadurch einmal mehr an meine Bundeswehrzeit erinnert, als ich einen Fallschirmjäger-Zug geführt habe: Nicht der Weg ist hier nämlich das Ziel, sondern es geht vielmehr wieder nur um das Erreichen eines Zieles – also um das reine Ankommen!
IMG_5758Irgendwie macht uns dieses Orientieren sogar langsam Spaß und ich zeige Claudia einige markannte Punkte vor uns in der Landschaft, und dann auch in der Karte, und lasse dann anschließend einmal sie „vor“.
Zuerst dreht sie die Karte dabei noch etwas unsicher durch die Hände, dann hat sie es aber kapiert und zieht zielsicher los. Von – über – nach..!
Nun geht es erst mal wieder ziemlich „rustikal“ abwärts. Von Scipio wissen wir, dass in diesem Bereich durchaus irgendwo ein Weg angelegt ist. Der wird aber von den Wildschweinen immer wieder schneller renatouriert, als ihn die Arbeiter des Nationalparks erhalten können.
IMG_5759Kurz darauf stehen wir dann unten im Talgrund am Bach und überqueren diesen auf glitschigen Steinen. Spätestens hier ist jetzt wirklich kein Weg mehr zu erkennen und Claudia folgt einfach den unzähligen Hirsch-Spuren durchs hohe, nasse Gras. Sie weiß ja, dass wir nun einfach irgendwie wieder hinauf müssen, zur Straße und sucht uns dafür immer nur die am leichtesten zu gehende Passage. Und spätestens jetzt sind wir beide froh, die Regenhosen anzuhaben!
Schon bei diesem steilen Aufstieg wird uns dann aber wieder mächtig warm und wir ziehen – oben angekommen – unsere Regenjacken und Regenhosen gleich wieder aus.
Solange es trocken bleibt, schenke ich mir das..!“ meint Claudia kompromisslos und zieht die Jacke hinter dem Rückennetz des abgenommenen Rucksacks durch. Es ist zwar neblig, aber trotzdem warm – ja sogar schwül. Und nun haben wir das hohe Gras ja erst mal hinter uns gelassen.

IMG_0327Hier übernehme ich die Karte wieder, denn wir müssen nun erst mal ein ganzes Stück der Straße folgen, bevor uns dann hinter dem Weiler Vall‘ Olmo, ein weiterer, ebenfalls unmakierter Weg wieder nach links von ihr wegführt. Diesen möchte ich auf keinen Fall verpassen. Und eigentlich ist es müßig, das überhaupt noch zu erwähnen: Auch der ist in der hinterlegten Karte des Garmin natürlich nicht verzeichnet.

IMG_5762Scipios 25.000er Wanderkarte des Casentinos ist dafür aber umso besser! Daher sehe ich das nun einfach wieder sportlich und konzentriere mich eben etwas mehr auf die Wegführung. Schließlich gilt es, mit dem Garmin nun auch den richtigen Weg für diese Berichte aufzuzeichnen!
Also ist doch mal wieder der Weg das Ziel..!“ feixt Claudia prompt als Antwort, und bleibt grinsend stehen. (Okay, erwischt..!)
Der Marsch durch den Weiler Vall‘ Olmo ist nervig, weil wir immer nur auf der Straße unterwegs sind. Und im dichten Nebel zeigen uns dann die italienischen Autofahrer, daß sie das laute Hupen vor einer Kurve wohl immer noch praktizieren. (Wer zuerst hupt, hat Vorfahrt..!) Da wir aber leider keine Hupe am Rucksack haben, gehen wir lieber immer rechtzeitig vom Asphalt herunter und lassen die Autos durch. Denn wenn hier keiner zurück-hupt, dann ist ja schließlich auch keiner da..!

IMG_5764So erreichen wir endlich den gesuchten, von der Straße abzweigenden Weg und da wir inzwischen auch das Tal etwas unter uns gelassen haben, wird nun auch der Nebel zusehens lichter.
Wir folgen dem angenehm zu gehenden Weg immer im Uhrzeigersinn um den Berg herum, bis der plötzlich immer schmaler wird. An einer Abzweigung führen dann beide verbleibende Pfade – nach kurzer Strecke – in’s Nichts!
Mitten im Buchenwald stehend, bin ich nun doch etwas stinkig, denn schließlich will ich ja den richtigen Weg für diesen Bericht aufzeichnen! Hier ist aber kein Weg mehr, nur noch (viele!) schmale Wildwechsel.
Und jetzt..?“ will Claudia wissen. „Wie geht’s weiter..?
Keine Ahnung..!“ gebe ich zurück und ziehe Karte und Garmin zu Rate.

IMG_0329Bitte erlaubt mir an dieser Stelle eine Erklärung: Der Weg hört hier einfach auf und Ihr habt nun (mitten im Wald) nur noch die Gelände-Neigung zur Orientierung. Ihr wisst aber, dass die Straße rechter Hand über den Hügel verläuft (was man auch hören kann!). Dort müsst Ihr also hinauf!
Uns wird diese Straße nun zudem auch noch – in Bezug zum eigenen Standort – im Display des Garmin angezeigt, es besteht also keinerlei Gefahr eines Verirrens. Aber ich will nun ja nicht nur diese Straße erreichen, sondern ich will sie zudem auch noch auf dem richtigen Weg erreichen!

Den gibt es aber eigentlich gar nicht, wie wir später von Scipio erfahren! (Also einmal mehr: Einfach nur – irgendwie – an der Straße oben ankommen! Der (korrigierte) GPS-Track im Download zeigt Euch unsere tatsächlich gegangene Route und kann Euch dabei also noch zusätzlich helfen)

IMG_5767Immer noch in der Hoffnung, diesen Weg für die Track-Aufzeichnung vielleicht doch zu finden, folgen wir daher ebenfalls nur der Neigung dieses Waldhanges (immer auf der gleichen Höhe) rechts herum, und treffen so auf zwei italienische Pilzsucher.
Das Pärchen, etwa in unserem Alter, staunt nicht schlecht, als wir Rucksack-Touristen plötzlich mitten im Wald neben ihnen stehen. Leider IMG_5768können wir uns aber weder in deutsch noch in englisch miteinander unterhalten. So zeige ich dem Mann einfach in der Karte, wo wir hinwollen. Anstatt uns den Weg nun aber nur zu zeigen, geht er einfach wortlos voran und bringt uns so nach etwa 15 Minuten genau dorthin. Und das muss man an dieser Stelle auch einfach einmal sagen: So haben wir hier alle Italiener kennen gelernt – stets freundlich und hilfsbereit!

Nun folgen wir der Straße für knappe 500 Meter, bevor rechts der Wanderweg 74 wieder in den Wald führt. Ihm folgen wir nun durch den herrlichen, herbstlich gefärbten Buchenwald, bis zur Einsiedelei Camaldoli. Nur einmal gilt es unterwegs darauf zu achten, dass wir nicht aus Versehen auf den Wanderweg 74 A kommen. Dieser führt nämlich direkt zum Kloster Camaldoli, das etwa 2 Kilometer südlich der Einsiedelei Camaldoli liegt.

IMG_5770Wollen wir uns das nicht auch noch anschauen..?“ fragt Claudia, als wir die Einsiedelei erreichen und sie in der Karte sieht, dass es bis zum Kloster nur eine relativ kurze, zusätzliche Strecke ist. Und dort wäre zudem eine fast 500 Jahre alte Esskastanie zu bewundern, weiß ich von Scipio. Die hätte ich eigentlich ebenfalls gerne gesehen, aber das ist heute einfach nicht mehr drin.
IMG_5772Eine Stunde hin, eine halbe Stunde Aufenthalt und dann wieder eine Stunde zurück „, rechne ich ihr vor „das sind zweieinhalb Stunden zusätzlich, ab hier! Dann schaffen wir den Rückweg bis La Chiusa nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit..!“

Das leuchtet Claudia natürlich ein, denn schließlich wollen wir auf dem Rückweg ja noch über den Passo Pocareccio! Das wird sich also ohnehin noch ganz schön hinziehen und heute, bei diesem Wetter, wird es zudem wohl auch deutlich früher duster werden, wie gestern. (In den Sommermonaten, wenn es abends länger hell bleibt, ist das aber bestimmt ein lohnender Abstecher!)
So machen wir halt nur ein paar Verlegenheits-Fotos von außen (oben links!), als plötzlich eine freundliche Italienerin auf uns zukommt und uns ein Foto auf ihrem Tablet zeigt. Sie hat wohl irgendwo über die Mauer fotografiert.

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Go arround the Wall and step on the old tree..!“ rät sie freundlich und deutet nach rechts.
Thanks a lot..!“ bedanke ich mich artig und gehe vorraus. Noch kann ich mit dem alten Baum zwar nichts anfangen, aber das sollte sich gleich geben!
Ich muss laut lachen, als ich den old tree dann ebenfalls sehe. Ein alter Baumstamm, aber glatt wie Schmierseife! Ich habe sogar erhebliche Mühe, dort hinauf zu kommen und die (ältere) Dame steigt da in meiner Achtung noch ein weiteres Mal gewaltig!

IMG_5781Dann wird es aber langsam Zeit für uns, den Rückweg anzutreten! Wir umrunden die Mauer der Einsiedelei im Gegen-Uhrzeiger-Sinn und halten uns an der nordwestlichen Ecke dann gleich rechts aufwärts. Hier führt nun der Wanderweg 68 direkt hinauf, zum Kammweg OO GEA CT, den wir ab dem Porcareccio-Pass ja bereits kennen. Dieses Mal kommen wir aber von weiter rechts hinauf und werden den Kamm dann am Pass auch schon wieder verlassen. Dort werden wir nämlich gleich wieder dem Wanderweg 78 hinunter folgen, nach La Chiusa.

IMG_0336Es ist laut Karte eigentlich nur ein knapper Kilometer, bis hinauf zum Kammweg. Aber der hat es dafür dann wieder mal so richtig in sich: Unglaublich steil, und ständig über nasse, glatte, Steine führend, verbraucht er nun auch noch unsere letzten Körner! Und da wir inzwischen auch wieder unsere „Taucher-Anzüge“ anhaben, weil es unlängst zu regnen begonnen hat, wird uns dabei dann auch noch richtig warm. Erst nach 2/3 des Aufstiegs wird der Anstieg dann flacher, so dass wir uns wieder etwas erholen können. Irgendwann sehen wir dann auch den Kammweg von rechts kommen, und folgen ihm noch den restlichen Kilometer, bis zum Pass.
Kurz bevor wir dem Passo Porcareccio erreichen, kommt uns ein weiterer, italienischer Pilzsucher entgegen. Pilze hat der zwar noch keine gefunden, dafür aber die abgeworfene Geweihstange eines kapitalen Rothirsches! 7 Enden hat sie (also von einem Vierzehn-Ender), ist aber leider noch vom letzten Jahr (in diesem Jahr tragen sie ihr Geweih ja noch!), so dass sie schon etwas Moos angesetzt hat und nicht mehr besonders „schön“ ist.

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Am Passo Porcareccio möchte Claudia unbedingt noch eine kurze Pause machen, um etwas zu essen. Inzwischen hat der Regen jedoch so zugenommen, dass ich die Gelegenheit nutze, um die Tasche mit der Canon im Rucksack, unter dem Schutz des Raincovers zu verstauen. Dann sitze ich wieder gemütlich auf meinem Rucksack im Regen, höre die Tropfen auf meine Kapuze trommeln und sehe Claudia beim Essen zu. (Ich selbst esse unterwegs nur selten!)
IMG_5788Doch, das ist wirklich faszinierend, wenn man so optimal ausgerüstet ist wie wir und daher trotz des Regens warm und trocken bleibt.
Plötzlich vernehme ich aber ein rasch anschwellendes Rauschen in der Luft, und ziehe unwillkürlich das Genick ein. Dann ist der Wolkenbruch auch schon da, und wir sitzen mittendrin – nur auf unseren Rucksäcken!
So schaue ich ganz fasziniert zu, wie Claudia das Brot von Biggi nun buchstäblich aus den Fingern gewaschen wird: Es löst sich unter diesen Wassermassen einfach auf und zerfällt ihr zwischen den Fingern! Und so hält sie plötzlich auch nur noch drei große Stücke Käse in der Hand, mit denen das Brot belegt war!
Laut auflachend steckt sie sich zwei davon in den Mund und hält mir das Dritte hin, während sie aufsteht. Doch, frisch gewaschener Ziegenkäse, das hat ‚was..!

IMG_5798Dann nehmen wir die Rucksäcke wieder auf und ziehen im strömenden Regen hinunter, in Richtung La Chiusa. An ein Fotografieren ist nun natürlich nicht mehr zu denken, auch wenn es irgendwann wieder etwas nach lässt! Trotzdem überraschen wir unterwegs nochmal eine große Gruppe Wildschweine, und diesmal ist sogar auch ein richtig großer Keiler dabei!
Whow..!“ meint Claudia erfürchtig und bleibt stehen. „Mit dem ist bestimmt nicht gut Kirschen essen..!
Auch ich sehe die gewaltigen Hauer weit aus seinem Maul ragen, als er zu uns herüber schaut – Distanz: Vielleicht 25 Meter! Dann macht aber plötzlich die ganze Gruppe kehrt, und verschwindet im Wald.
Noch eine gute halbe Stunde, dann sind wir ebenfalls wieder zu Hause. Ohne zu fotografieren und ohne jede Aussicht, die wir bewundern könten, sind nämlich auch wir immer recht flott unterwegs!

IMG_5797Im Kaminzimmer genießen wir nach dem Duschen eine Tasse Kaffee, dann widme ich mich Biggi und Scipio’s Hauswein, während Claudia ein paar frische Walnüsse nascht. So frisch vom Baum schmecken natürlich auch die richtig lecker! Dann wird es aber auch schon wieder Zeit zum Abendessen und Scipio hat auch heute wieder gezaubert:

Vorspeise:

Bruschetta mit Radicchio und Hackfleisch

1. Gang:

Gefüllte Nudelteig-Taschen mit Butter und Salbei
(Eine Spezialität des Casentinos!)

2. Gang:

Goulasch mit Weißwein und Ofenkartoffeln

Dessert:

Lattaiolo
(Milchpudding mit Caramel)

Anschließend sitzen wir dann wieder mit den Beiden zusammen und genießen das eine, oder andere Glas des tollen, roten Landweines. Nebenher sehen wir uns die Fotos des Tages an und reden über die – trotz des Regens – wirklich tolle Tour.

Ob ich in dieser Nacht wieder gut geschlafen habe? (Keine Ahnung! Woher soll ich das denn wissen?) 😉

 

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]

HD-La-Chiusa_Tour-5


Größere Kartenansicht 

2 Kommentare »

  • Guido sagt:

    Glückwunsch auch zu diesem Bericht; herrlich mitzulesen und die Bilder bestätigen einmal mehr meinen vorigen Kommentar zur Landschaft. Beim letzten Bild spürt man die Wärme des Kamins und eure Zufriedenheit 🙂

  • Wandern im Toskanischen Apennin | Rainer & Claudia sagt:

    […] 5. Tag: Tolle Tour zur Einsiedelei Camaldoli Erneut orientieren wir über schmale Wildwechsel. Die Wildschweine “renatourieren” hier die Wanderwege oft schneller, als sie die Forstarbeiter ausbauen können! Eine herrlich naturnahe Tour, mit historischem Hintergrund..!  […]

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