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Tolle „Rebhisli“-Tour im Glottertal

4 Juni 2011 3 Kommentare

Hierbei gibt es leicht mehr Muskelkater als Kopfweh, denn auf der „Rebhisli“-Tour im Glottertal muss man sich seine Promille erst mal verdienen! Die Tour führt nämlich quer durch die (mit) steilsten und höchsten Weinberge Deutschlands. Und glaubt man den Winzern der WG-Glottertal, dann geht einem ihr Wein ohnehin eher in die Beine, als in den Kopf: Man soll seinen Rausch sozusagen bei vollem Bewußtsein erleben können, erzählen sie. Eine echte O(e)chs(l)en-Tour also..!

Vatertag, morgens um Sieben. Wir sind von der Winzergenossenschaft Glottertal zu ihrer ersten „Rebhisli“-Tour eingeladen und freuen uns natürlich sehr darauf. Ein erster Blick unter den Schlafzimmer-Vorhängen hindurch, und dann noch ein Zweiter aufs Außenthermometer, lassen mich aber Claudia fragen, ob’s auf unsere Gutscheine wohl auch Glühwein geben wird? Draußen ist nämlich alles grau in Grau und es hat gerade mal 8°C!

„Ach was..!“, meint Claudia jedoch nur gut gelaunt. „Im Glottertal scheint die Sonne, Du wirst sehen..!“

Wir frühstücken erst mal gemütlich und fahren dann über St. Märgen und an St. Peter vorbei, in Richtung Kandel. An der Abzweigung zur alten Kandelstraße halten wir uns links, hinunter ins Glottertal.

„Siehst Du..!“, meint Claudia schon nach wenigen Kilometern und ich mag es kaum glauben: Im Glottertal scheint doch tatsächlich schon vorsichtig die Sonne durch erste Wolkenlücken!

Wir parken direkt gegenüber der Winzergenossenschaft und holen uns drinnen erst mal unsere Gutscheine und die zwei Probier-Gläser ab. So „bewaffnet“ ziehen wir anschließend am Sportplatz vorbei und folgen dem gut ausgeschilderten Weg hinauf, in die Weinberge.

Der Gutschein (offizieller Preis 5,- Euro, incl. 0,1l Probierglas) berechtigt zu insgesamt fünf Weinproben an sechs „Rebhisli“, die über die Strecke verteilt sind. Auf seiner Rückseite hilft uns zudem eine übersichtliche Karte durch den (gut ausgeschilderten!) Verlauf der Tour und man nimmt über ihn sogar noch zusätzlich an der Verlosung von tollen Sachpreisen teil. Eine gute Idee, finden wir!

Am Fuß der Weinberge geht es erst mal eben dahin und bald erreichen wir auch den ersten Tisch, hinter dem schon ein freundlicher Winzer auf uns wartet. Ein nettes Ehepaar, das uns gerade beim Fotografieren überholt hat, sitzt bereits da und stößt fröhlich an.

Claudia wirft einen skeptischen Blick auf die Uhr und meint dann nur: „Oh jeeh..!“. Es ist gerade mal halb Zehn.
Wir entscheiden uns „einleitend“ für einen Weißherbst und Claudia überlässt schon die Hälfte ihres ersten Glases mir. (Nicht, weil er ihr nicht schmecken würde – da heute Vatertag ist, hat sie sich angeboten, zu fahren..!)

Der freundliche Winzer weiß inzwischen viel Interessantes über Reben, Wein und Weinanbau zu vermitteln. Etwa einhundert Tage dauert es von der Blüte der Reben, bis zur Weinlese. Und wir erfahren auch gleich hier, dass es sich bei den Weinbergen im Glottertal mit um die Steilsten und Höchsten in Deutschland handelt. Wie zur Bestätigung deutet er dabei kurz hinauf:
„Und dort oben ist dann auch die zweite Station, das nächste Rebhisliii…!“

O.K., schon ein einziger Blick genügt und wir glauben ihm uneingeschränkt! Das sieht nämlich wirklich verdammt steil aus, dort hinauf. Und die Hütte scheint auch schon ziemlich hoch droben zu sein..!

Nach einer Weile ziehen wir dann gemeinsam mit dem netten Ehepaar weiter, verlieren uns aber bald wieder aus den Augen, weil wir unterwegs viele Fotos für diesen Bericht schießen.
Der Winzer hat aber auch wirklich nicht übertrieben, denn nach einem kurzen, noch moderaten Anstieg,  kehrt der Pfad scharf nach links und zieht dann hinter einer Haarnadel-Kurve steil aufwärts! Hier gibt es also nicht nur Promille, sondern auch noch Prozente!
Anfangs gehen wir noch ein paar Meter zwischen Bäumen, dann bleiben diese jedoch zurück und uns bietet sich ein toller Blick hinunter, ins Glottertal.

Inzwischen ist auch die Sonne vollends herausgekommen und macht diesen Aufstieg zum wahren Genuss. Wir schießen unzählige Fotos und nähern uns fast ganz nebenbei dem nächsten Rebhisli – und damit auch wieder dem netten Ehepaar, das schon vorausgegangen war.
Gabi und Wolfgang sind ihre Namen, wie wir schon beim nächsten Anstoßen erfahren und auch das unkomplizierte „Du“ gehört hier oben natürlich mit zum Vatertag!

Erneut treffen wir wieder auf freundliche Winzer, die uns viel Wissen über die hier angebauten Rebsorten die daraus gekelterten Weine vermitteln. Unter anderem erfahren wir nun endlich auch, was es mit dem „Roten Bur“ auf sich hat.
Schon alleine die vielen Informationen wären wohl den Weg hier herauf wert gewesen, aber dazu kommen ja auch noch die phantastische Aussicht und die phantastische Stimmung hier oben. Und nicht zu vergessen: auch noch ein paar edle Tröpfchen, denn die Winzer lassen sich – was die Qualität der zu verkostenden Weine angeht – natürlich nicht „lumpen“..!

Das war nun erst der zweite Streich und Claudia hat bereits „gekniffen“! Daher ahne ich auch langsam, wie das Spiel mit den Gutscheinen wohl ausgehen wird..! (Aber lieber so, denn auf diese Weise werden wir auf der Heimfahrt auch wirklich keine Probleme bekommen!)

Nach einer Weile erreichen wir dann eine einzelne Pension, die völlig ruhig, mitten in den Weinbergen liegt.
„Hier würde ich es auch mal für ein paar Tage aushalten..!“, schmunzelt Claudia begeistert. Denn nur ganz verhalten hört man hier oben noch den Verkehr aus dem Glottertal.

Rechts am Haus vorbei, geht es dann aber gleich noch einmal steil hinauf, in den Weinberg. Inzwischen haben wir bereits eine ordentliche Höhe über dem Glottertal erreicht und kalt ist uns natürlich auch nicht mehr. Ganz im Gegenteil, seit einiger Zeit scheint die Sonne ziemlich kräftig und nur ein leichter Wind verschafft uns noch etwas Kühlung.

In diesem Bereich des Eichbergs befinden sich nun die steilsten und sonnigsten Hänge der Winzergenossenschaft Glottertal. Und auch nur hier wird der Rote Bur angebaut! Wir sind beide immer noch völlig begeistert von der Landschaft und genießen diese außergewöhnliche Wanderung daher auch in vollen Zügen.
Doch, ich habe hier gerade ganz absichtlich „Wanderung“ geschrieben, denn ein einfacher „Spaziergang“ ist diese Rebhisli-Tour ganz und gar nicht! Mit insgesamt 8,8 Kilometern Strecke (von der WG bis zum Einbollen) und 361 Höhenmeter, geht sie einem auch ordentlich in die Beine.

Oder (die Frage sei mir bitte mit einem Zwinkern erlaubt) steckt da vielleicht doch nur der Glottertäler dahinter?

„Klar..!“, versichert uns Udo Opel, der Geschäftsführer der WG-Glottertal, dazu später mit einem Lächeln. „Der Glottertäler geht einem nämlich immer nur in die Beine, und niemals in den Kopf. Deswegen kann man seinen Rausch bei uns ja auch stets bei vollem Bewusstsein genießen..!“

„Aha..!“

„Und woher kommen unsere schweren Beine denn jetzt eigentlich wirklich..?“, frage ich Claudia dann etwas später, schmunzelnd. Aber auch dafür, bekommen wir noch einen guten Tipp: Der Glottertäler verursacht nämlich niemals Muskelkater, versichert man uns glaubhaft!

„Ahaaa..! Spätestens morgen werden wir es also genau wissen..!“

Der Aufstieg durch den Weinberg führte anfangs erst mal genau nach Westen und dreht dann später langsam etwas nach rechts, mehr in Richtung Nordwest. Gerade so weit, dass man einen schönen Blick in die Rheinebene und hinüber zum Kaiserstuhl werfen kann. Uns genau gegenüber sehen wir die vier Windräder des Rosskopf drehen.

Dann werden wir aber plötzlich mitten durch die Rebstöcke geführt. Ein schmaler Pfad, rechts und links eng begrenzt von Weinstöcken erlaubt uns etwas, das normalerweise wohl kaum zu erleben ist: Wir sehen den Weinberg jetzt auch einmal aus der Sicht des Winzers, Klasse..!
Dann ist aber schon wieder die dritte Station in Sicht und wir können Wolfgang und Gabi dort schon von weitem klönen sehen. Unterwegs haben wir erneut viel Zeit mit Fotografieren vertrödelt und sie daher vorausgehen lassen. Nun holen wir sie aber wieder ein und könnten dann auch schon zum dritten Mal miteinander anstoßen!

So weit kommt es aber gar nicht: Claudia entdeckt nämlich Unmengen reifer Walderdbeeren zwischen den Reben und ist dann auch schon verschwunden. Und auch Gabi lässt Wolfgang sehr bald alleine, um sich zu ihr zu gesellen. So tragen wir Männer unser Schicksal eben mit Fassung und freuen uns über die doppelte Menge (die Portionen unserer Frauen!) an Blauem Burgunder: Ein wahrlich edles Tröpfchen, bei dem man durchaus schon mal eine Weile hier oben sitzen bleiben könnte..!

Leider bemerken die Mädels unsere Fröhlichkeit dann aber recht schnell und drängen daher zum Aufbruch. Schade, aber bis zum nächsten Rebhisli ist es ja auch nicht mehr weit! Und für dort nehmen wir uns dann vor, auch eine Kleinigkeit zu essen.

Über wunderschöne Wiesenpfade werden wir nun – in ständigem, leichtem Auf und Ab – durch den Weinberg geführt. Und auch diesmal vertrödeln wir wieder viel Zeit mit dem Fotografieren und sind daher auch bald wieder alleine auf weiter Flur. Nur hinter uns hören wir irgendwann gedämpfte Stimmen näher kommen. Es handelt sich dabei um eine kleine Wanderer-Gruppe, die wir ebenfalls schon am zweiten Rebhisli getroffen haben. Hier trifft man sich unterwegs eben immer mal wieder und trotzdem ist es wunderschön ruhig am Berg. Inzwischen ist es bereits kurz nach Zwölf, aber trotzdem sind immer noch erstaunlich wenig Besucher unterwegs.

Wir erreichen bald eine schmale, steile Treppe und sehen direkt unterhalb eine wunderschön gepflegte Gartenanlage. Von außen fast unsichtbar, schmiegt sie sich hier in den Südhang des Weinberges.
Und unten gibt es dann wieder das übliche: „Halloooo..!“, denn Wolfgang und Gabi warten natürlich schon längst wieder auf uns.

Ich steige nun um auf Rotwein und Claudia probiert einen Traubensaft (ohne Alkohol). Ein netter Winzer am Grill brät Würste und so lassen wir uns natürlich gerne verwöhnen. Zwischen rustikalen Trockenmauern sitzen wir im Schatten von Kiwis(!) und bewundern die leeren Flaschen im Birnbaum, in denen bereits die Früchte für den selbst gebrannten „Willi“ heranreifen!

Es ist eigentlich unglaublich, was wir auf dieser Tour bisher schon alles gesehen, und erlebt haben! Überall wartet hier Interessantes und Neues auf uns und wann hat man denn schon mal die Gelegenheit, mitten in einem Weinberg, zwischen den Reben spazieren zu gehen?

Wir gehen erneut von Wolfgang und Gabi getrennt weiter, verabreden uns aber schon wieder für die fünfte Station.
Der Weg folgt nun erneut wieder der steilen Halde des Weinbergs und wir genießen auch hier wieder tolle Blicke hinunter ins Glottertal, aber nun auch vermehrt hinüber zum Kaiserstuhl. Ein letzter kurzer und steiler Stich führt uns dann hinauf, zur fünften Station. Ein schmales Weglein, wie man es wahrlich nicht überall findet – hier im Weinberg ist es hingegen völlig „normal“!

„Was ist das denn..?“, fragt Claudia dann irgendwann und deutet unmittelbar vor sich auf den Boden.
Grillen..!“, lache ich und freue mich selbst darüber. Auch diese scheuen Wiesenbewohner  sieht man heute schließlich nicht mehr alle Tage und die hier haben zudem auch noch eine beeindruckende Größe.

Dann sind wir aber ebenfalls oben und treffen hier wieder auf Wolfgang und Gabi. Die beiden haben inzwischen eine Gulasch-Suppe vertilgt und sind davon begeistert.
Claudia möchte nun überhaupt keinen Wein mehr und ich hole ihr am Pavillon (zur Begeisterung aller!) ein Glas Sekt der – ebenfalls ein Produkt der heimischen WG.
„Ist doch bis zum Auto ohnehin längst wieder herausgelaufen..!“, argumentiert Gabi lachend in meinem Sinne.

Direkt von unserem Tisch aus können wir nun den weiterführenden Weg überblicken und sogar bis Denzlingen verfolgen. Und auch die letzte Station können wir bereits sehen. Dort werden wir natürlich ebenfalls noch einmal „rasten“, schließlich habe ich immer noch ein paar von Claudias Gutscheinen übrig.

Dann treffen wir hier auch noch Udo Opel, den Geschäftsführer der WG-Glottertal. Von ihm haben wir die Gutscheine erhalten und bedanken uns natürlich, wie es sich gehört! Bisher kannten wir uns nur vom Telefon und über unseren spärlichen Mailverkehr.
Ich nehme ihm das Versprechen ab, dass er uns im Herbst rechtzeitig informiert, wenn sich das Weinlaub rot färbt. Auch darüber werden wir dann wieder einen schönen Fotobericht fertigen und wenn alles gut geht, dürfen wir im Spätherbst sogar bei der Eiswein-Lese dabei sein. Auch das wird ganz bestimmt sehr spannend werden und natürlich werden wir auch dazu wieder unsere Kameras mitnehmen.

Irgendwann ziehen wir weiter und schaffen es diesmal sogar, die letzte Etappe gemeinsam zu absolvieren. Wolfgang legt zwar einen tierischen Schritt vor („Ich kann nicht langsamer..!“) und ist immer ein gutes Stück voraus, aber Claudia und Gabi gehen einfach gemütlich nebeneinander her und unterhalten sich. So hat er keine Chance, abzuhauen! Inzwischen gibt es auch nicht mehr so viel zu fotografieren und ich kann daher ebenfalls gut mithalten!

An der letzten Station (Rebhisli Nr. 6) teilen sich Claudia und ich ein frisches Bauernbrot mit Bibbeleskäs‚ und Schnittlauch – köstlich! Dazu trinke ich einen Weißherbst „Symphonie“, auf den ich mich inzwischen eingeschossen habe. Claudia ist hingegen völlig begeistert vom Traubensaft natur (ohne Alkohol).

Danach ziehen wir dann aber vollends hinunter, nach Denzlingen und fahren von dort aus mit dem Bus zurück, zur WG.
Alle hoffen wir sehr, dass diese Rebhisli-Tour im Glottertal zur festen Einrichtung wird, denn gerade zum Vatertag, ist sie wirklich etwas ganz Besonderes!

Lieber Udo, noch einmal unseren herzlichen Dank, an Dich und alle Winzerinnen und Winzer der Genossenschaft, für diese freundliche Einladung! Es war wunderschön bei Euch und wir möchten im nächsten Jahr unbedingt wiederkommen..!

Rainer und Claudia

Unser Fazit: Eine ganz tolle Vatertags-Tour, die nicht so sehr in den Kopf, dafür aber ordentlich in die Beine geht! Mit 8,8 Kilometer Strecke und 361 Höhenmeter im Anstieg, deutlich mehr, als nur ein Spaziergang!

Start: An der WG in Glottertal, oder am Sportplatz in Denzlingen (Einbollen). Die Strecke ist hervorragend ausgeschildert! Rückkehr mit dem Linienbus (verkehrt regelmäßig!).

Achtung: Diese Tour ist nur begehbar, wenn von der WG-Glottertal zur Rebhisli-Tour eingeladen wird! Infos über die Winzergenossenschaft Glottertal (siehe unten!).
Unbedingt auch hier wieder an Wetter- und Sonnenschutz denken (Auch ein Sonnenhütchen gehört ins Gepäck)!

Einkehr: Unterwegs 6 Rebhisli mit Verkostung, aber auch Getränke ohne Alkohol und deftige (regionale) Vesper sind zu erstehen.

Empfohlene Wanderkarte: Freizeitkarte 505, Freiburg im Breisgau – Naturpark Südschwarzwald 1:50.000 ISBN 978-3-89021-598-3.

Empfohlene Tourenbeschreibung: Internet Portal der WG-GlottertalDort findet Ihr alle wichtigen Infos, sogar mit PDF-Tourenkarte, zum Ausdrucken – sehr empfehlenswert!

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]


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3 Kommentare »

  • Wolfgang Breier sagt:

    Hallo Claudia, Hallo Rainer,

    vielen Dank für den Super Erlebnisbericht über unsere Gemeinsame
    „Rebhisli Tour“. Es hat uns sehr viel Spass gemacht, und die
    Strecke ging wie im Flug vorüber. Wir freune uns auf weitere schöne
    Touren mit Euch.
    Eure Gabi und Wolfgang
    Ps. Den Füssen ging es am nächsten Tag sehr gut, nur war unser Einkehrschwung ( nach unsererem Haimweg ) noch lang und ………..

  • Gabi Breier sagt:

    hallo Claudia und Rainer,

    ihr habt uns nicht zu viel versprochen. Euer Bericht ist sehr schön und die Fotos sind klasse. Ach ja, und das und wird wohl den fehlenden Problemen im Kopf gewidmet sein. Es war auf jeden Fall ein richtig wunderschöner Vatertag und er lädt wirklich zum Wiederholen ein. Ich hoffe, dass es Dir Rainer gut geht und deine Gesundheit nicht zu sehr unter dieser doch anstrengenden Tour gelitten hat.

    Habt ihr eigentlich auch ein Foto von dieser hochgiftigen Pflanze da oben auf dem Berg gemacht?

    Ich wünsche Euch alles Gute und freue mich auch wie mein Mann auf ein Wiedersehen.

    Liebe Grüße:

    Gabi Breier

  • Rainer sagt:

    Hallo Gabi, hallo Wolfgang! Schön, dass Euch unser Bericht gefällt! Uns ging es am nächsten Tag richtig gut und wir hatten auch keine „Nachwehen“ – weder im Kopf, noch in den Beinen! Bis irgendwann, demnächst wieder, Rainer und Claudia

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