Artikel getagged mit: Wutachschlucht
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Im Nachhinein wissen wir gar nicht mehr, warum wir eigentlich so lange mit der Begehung der Rötenbachschlucht gewartet haben. Immer wieder war sie uns von Freunden und Bekannten empfohlen worden und jeder hat uns vorgeschwärmt, wie schön sie doch sei. Und wie wild..!
Inzwischen sind wir nun ebenfalls dort gewesen und können alle Empfehlungen nur bestätigen, denn die Rötenbachschlucht hat wirklich alles: Sie ist wild, urwüchsig und zudem auch noch wunderschön!
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Unsere 3. Etappe, von der Rötenbachmündung bis nach Oberkrummen, erstreckte sich über insgesamt 24,1 km mit 866 Höhenmeter im Anstieg (487 m im Abstieg).
Bis der Garmin um 6.00 Uhr piepste, war es eine ruhige Nacht gewesen. Mein Fuß ist weder dick aufgeschwollen, noch wurde ich von Schmerzen am Schlafen gehindert. Irgendwann musste ich mal “raus” und stellte dabei sogar erleichtert fest, dass ich ihn auch wieder ohne Beschwerden belasten kann!
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Unsere 2. Etappe, von Aselfingen bis zur Rötenbach-Mündung erstreckte sich über 23,1 km mit 896 Höhenmeter im Anstieg (708 m im Abstieg).
Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht, weckt uns das Piepsen des Garmin – es ist 7.00 Uhr! Ein erster Blick hinaus und zum Himmel lässt Gutes verheißen: Blauer Himmel, und die Sonne scheint auch schon. Nur die Wiese ist noch völlig nass vom Tau.
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Schattenmühle – Schurhammerhütte – Wutachversickerung – Rümmelesteg – Wiederaustritt der Wutach – Kanadiersteg – Wutachmühle, 14,1 km. (Garmin)
Wir parken das erste Auto gleich morgens an der Wutachmühle, dem Ziel unserer heutigen Tour. Gleich neben dem Kiosk ist ein großer Wanderparkplatz. Dann fahren wir mit dem zweiten Auto (oder dem Wanderbus!) zum Parkplatz Schattenmühle. Hier ist der Ausgangspunkt unserer zweiten Etappe durch die Wutachschlucht.
Ein Tipp am Rande: Diese Wanderung sollte man im Sommer möglichst nicht sonntags unternehmen, denn dann herrscht auf den schmalen Pfaden ziemlich viel “Gegenverkehr”!
Vom Parkplatz aus überqueren wir …
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Kappel – Höllochfelsen – Rechenfelsen – Stallegger Tanne – Räuberschlössle – Schattenmühle – Lotenbachklamm: 10,5 km (Garmin).
Wir unternehmen diese Tour mit zwei Autos und parken das Erste auf dem Wanderparkplatz, am oberen Einstieg der Lotenbachklamm, dem Ende dieser Etappe. Dann fahren wir mit dem zweiten Wagen nach Kappel. Dort stellen wir ihn am Waldrand, ganz in der Nähe des ehemaligen Bahnhofes, ab und folgen der rot-weißen Querweg-Raute. Entlang der alten Bahntrasse, geht es zunächst einmal recht bequem dahin. Ein breiter Forstweg folgt der Haslachschlucht, hält sich dabei aber immer …


