Artikel getagged mit: Feldberggipfel
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Diese mögliche Aufstiegsvariante, hinauf zum Höchsten, spuckt uns schon lange im Kopf herum! Wir fanden sie eigentlich irgendwann mal rein zufällig, beim Kartenstudium.
Von Hinterzarten aus führt diese Tour zuerst durchs Löffeltal hinunter, zum Hofgut Sternen, an der Ravenna-Brücke und dann – durch eine steile Halde im Wald – wieder hinauf, nach Alpersbach. Von dort aus zieht sie dann hinüber zum Rinken und über den Baldenweger Buck hinauf zum Höchsten.
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Endlich mal wieder am Feldberg – Claudia und ich hatten ja schon fast “Entzugs-Erscheinungen”! Nun, ganz so schlimm war’s natürlich nicht, aber auf dem Parkplatz, am Haus der Natur fiel uns dann doch auf, dass wir hier das letzte Mal noch auf Schneeschuhen unterwegs gewesen waren!
Höchste Zeit, dem “alten Mann” mal wieder unsere Aufwartung zu machen..!
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Donnerstag, der 2. Dezember 2010
Der Wetterbericht hat uns für heute noch weitere Schneefälle mit einigen “sonnigen Abschnitten” versprochen. Ob wir die geplante Tour wirklich würden durchziehen können, stand also noch gar nicht fest.
Als wir unser Auto dann aber am Haus der Natur parkten, war über uns blauer Himmel und Claudia quittierte meinen fragenden Blick auch sofort mit Zustimmung: “Lass’ es uns angehen..!”
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Vom Bahnhof Himmelreich, über die Höfener Hütte zum Hinterwaldkopf. Und von dort aus dann weiter, über Rinken und Baldenweger Buck, hinauf zum “Höchsten” (1.493m). Von dort ist es dann nur noch ein Katzensprung – über Grüble-Sattel und Seebuck – hinunter, zur Bushaltestelle am Feldberger Hof.
Mit 18,36 Kilometer Länge und knackigen 1.258 Höhenmetern der wohl Längste, aber bestimmt auch schönste Feldbergaufstieg!
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Mit unzähligen Wasserfällen – von ganz klein, bis beeindruckend groß – hat dieser “Steig” wirklich einiges zu bieten! Erst im Juli 2010 neu in den Himmel der Premium-Wanderwege erhoben, beginnt er oben, am Feldbergpass (1.231 m) und führt von der Wiese-Quelle aus, erst hinunter zum Fahler Wasserfall und dann anschließend hinauf, zum Todtnauer Wasserfall.
Eine recht kurzweilige Strecke von etwa 11,5 Kilometern Länge, von denen wir aber mehr als die Hälfte (57%), auf naturbelassenen Pfaden wandeln dürfen.


