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Endlich mal wieder am Feldberg – Claudia und ich hatten ja schon fast “Entzugs-Erscheinungen”! Nun, ganz so schlimm war’s natürlich nicht, aber auf dem Parkplatz, am Haus der Natur fiel uns dann doch auf, dass wir hier das letzte Mal noch auf Schneeschuhen unterwegs gewesen waren!
Höchste Zeit, dem “alten Mann” mal wieder unsere Aufwartung zu machen..!
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Es gibt viele, traumhafte Wander-Pfade am Feldberg, oft schmal und abenteuerlich. Wenn es aber so richtig nass ist, dann sollte man sie lieber meiden: Man würde beim Vorbeigehen sonst das ganze Wasser von den Sträuchern abstreifen und wäre daher auch bald selbst patsch-nass!
Und auch gestern hat es im Schwarzwald mal wieder kräftig geschüttet, teilweise sind sogar mehr als 50 Liter Regen pro Quadratmeter herunter gekommen!
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Schon der erste Blick hinaus, ließ bei mir morgens erhebliche Zweifel an unserer Idee aufkommen: Pfingstsonntag und Sonnenschein, da wird am Feldberg wohl einiges los sein! Ob die Entscheidung für unsere heutige Tour daher wirklich gut war?
Vom Haus der Natur aus möchten wir über den steilen Fußweg hinunter zum Feldsee und dann – am Raimartihof vorbei – über den Westweg wieder hinauf zum Felsenweg wandern. Spätestens dort sollten wir dann eigentlich wieder “Ruhe” haben..!
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Pfingstmontag – Der Wetterbericht im Radio verheißt im Hochschwarzwald Regen und Gewitter!
“Bla, bla, bla – als ob uns das aufhalten könnte..!”, äfft Claudia den Moderator nach und streicht nebenher gelassen unsere Vesperbrote zu Ende. Wir haben unsere heutige Tour natürlich längst auf dieses Wetter ausgerichtet:
Vom Rinken aus wollen wir – über den Naturlehrpfad – zur Zastlerhütte, und dann den direkten Weg hinauf nehmen, zum Höchsten. Von dort aus dann weiter zum Grüblesattel und über den Fernskiwanderweg wieder zurück, zum Rinken.


