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Kungsleden, 8. Etappe: Sitojaure – Aktsestugorna

26 Juli 2013 4 Kommentare
 Dieser Artikel ist Teil 8 von 24 in der Serie Mitternachtssonne über dem Kungsleden

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Inzwischen zeigt sich immer mehr Routine im Umgang mit den Moskitos. Obwohl wir hier am Kaskajaure-Ufer auf die bisher größten Stechmücken-Schwärme treffen, gehen wir recht gelassen mit ihnen um. Auch diesbezüglich spielt sich vieles wohl nur „im Kopf“ ab. Denn seit wir wissen, dass die chemische Keule Autan uns sicher schützt, verlieren die Biester langsam ihren Schrecken..!

P1070447Als der Garmin piepst muss ich die Augen gar nicht öffnen, um zu wissen, dass es draußen regnet. Ich kann es hören! Ganz momoton prasselt es nämlich schon seit geraumer Zeit auf den gespannten Stoff unseres Denali II.
So gemütlich und trocken im warmen Schlafsack liegend, ist dieses monotone Prasseln eigentlich ganz angenehm. Wenn man nur später dann nicht irgendwann hinaus müsste!
Ich mache uns erst mal Frühstück, denn mit einer heißen Tasse Kaffee in der Hand, erträgt sich vieles doch deutlich leichter! Und anscheinend bekommt da sogar Petrus ein Einsehen, denn plötzlich wird es über uns still. Und wenn man  keinen Regen mehr hört, dann ist eben auch kein Regen mehr da! Es hat doch tatsächlich aufgehört!

P1070453Daß gestern Abend noch ein zweites Ruderboot vom anderen Seeufer herüber gekommen ist, hellt meine Stimmung natürlich erheblich auf! Ich hatte nämlich überhaupt keine Lust verspürt, die vor uns liegende Ruderstrecke gleich dreimal zu rudern, nur um ein weiteres Boot von drüben herüber zu holen, für die nachfolgende Wanderer. Die Strecke beträgt nämlich 4 Kilometer!

Wir packen daher rasch zusammen, als plötzlich das französische Wander-Pärchen von gestern auftaucht, und ebenfalls nach den Booten schaut. Da ist nun natürlich mein Handeln gefragt, bevor ich vielleicht doch noch dreimal rudern darf.
Da beide gut englisch sprechen, einigen wir uns schnell darauf, uns das Boot (und die Ruderstrecke) zu teilen. Bei zwei Ruderern kommen so auf jeden nämlich auch nur noch zwei Kilometer Ruderstrecke! Auch recht..!

P1070450Wir holen uns noch vier Schwimmwesten aus dem Kontainer, neben dem Zeltplatz und schöpfen dann zuerst mal ein paar Liter Regenwasser aus dem Kahn, bevor wir unser Gepäck in ihm verteilen.
Dann geht’s los. Gleich zu Beginn bemerken wir, dass uns ein kräftiger, eiskalter Wind genau entgegen bläst. Durch ihn kommen wir zwar kaum vorwärts, er verhindert aber auch, dass uns die Moskitos aufs Wasser hinaus begleiten.

Laut dem Kungsleden-Handbuch von Michael Henneman (Sehr zu empfehlen!), soll die Ruderstrecke auf dem See durch Bojen markiert sein. Dem ist jedoch leider nicht so! Die einzigen Bojen, die wir sehen, gehören nämlich einem samischen Fischer, der damit seine Netze gekennzeichnet hat. Daher bin ich auch einmal mehr froh darüber, schon zu Hause alle GPS-Tracks der Kungsleden-Etappen auf meinen Garmin geladen habe. So kann ich nun im Display zumindest sehen, wo wir drüben eigentlich hin müssen!
(Anmerkung: Der See Kaskajaure hat gewaltige Ausmaße, da er sich auf mehrere Wasserflächen aufteilt! Schaut Euch also unbedingt schon zu Hause genau an, wo drüben Euer Ruder-Ziel liegt, sonst sucht Ihr Euch hier tot!)
Dann hält der Kaskajaure aber gleich noch eine zweite Prüfung für uns bereit: Plötzlich berühren meine Ruder nämlich Grund und bevor ich noch reagieren kann, laufen wir auch schon ganz sanft auf eine Sandbank auf – und das mitten im See!

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Erst jetzt bemerken wir, wie flach es hier draußen überall ist und wir tun uns dann auch ziemlich schwer, wieder tieferes Wasser zu finden. Aber irgendwann erreichen wir doch endlich die zweite Landzunge und können von dort aus dann auch unsere Anlegestelle ausmachen. Erst nachdem man nämlich ein ganzes Stück nach Südosten gerudert ist, kann man diesen Teil des Seesdann ebenfalls einsehen!
Der Rest ist nun reine Fleiß-Arbeit: Immer noch schräg gegen den Wind anrudernd, wechseln wir uns einmal mehr ab, bevor ich irgendwann am Bootssteg anlege. Claudia hat mich sauber zum Ziel dirigiert, das man im Boot rückwärts sitzend, ja selbst nicht sehen kann!

IMG_3312Bis hierher hatten wir das Glück gehabt, dass es draußen auf dem See nicht geregnet hat. Das ändert sich jetzt aber, kaum dass wir am Ufer angelegt haben! So suchen wir dann auch erst mal gemeinsam die kleine Schutzhütte auf, die etwas zurückgesetzt zwischen den Birken steht.
Hier ist es nun zwar trocken, dafür gibt es drinnen aber wieder unzählige Moskitos. Irgend eine Prüfung hält der Kungsleden anscheinend immer für uns parat. Die beiden Franzosen ziehen dann auch bald weiter! Ich mache uns nun aber zuerst einmal eine schnelle Nudelsuppe, sozusagen als Belohnung.
Die heiße (lösliche)Fleischbrühe weckt dann auch rasch wieder neue Lebensgeister in uns und lässt es in der kleinen Hütte – für einen kurzen Augenblick zumindest – sogar fast gemütlich werden.
Du hast aber auch wirklich an alles gedacht..!„, lobt mich Claudia, während sie ihr Süppchen schlürft.
Nun, ich habe mir zu Hause natürlich auch lange über unsere Kungsleden-Tour Gedanken gemacht und dabei alle Utensillien und Ausrüstungs-Teile auch mit viel Bedacht zusammen gestellt. Um ja nichts zu vergessen hilft es da übrigens manchmal auch, einfach nur die Online-Seiten eines Outdoor-Ausstatters, wie z. B. Bergfreunde.de durchzustöbern. Dabei stolpert man dann ganz automatisch immer wieder über Ausrüstungsteile, an die man bis dahin noch gar nicht gedacht hat!

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Nach dem kurzen „Lunch“ ziehen wir dann ebenfalls wieder los und dürfen auch gleich aufs Neue feststellen, wieviel Regenwasser sich doch an Birkenzweigen sammeln kann. Immer wieder streife ich nämlich ganze Liter von diesen ab und bin daher wirklich froh, die Ponchos dabei zu haben. Unter denen ist es zwar immer etwas „wärmer“, wie in den üblichen Goretex-, oder Texapore-Jacken, dafür ist aber hinten gleichzeitig auch der Rucksack, und vorne sogar die Kamera-Tasche mit unter ihrem Schutz.

Zu einem Poncho gehört aber zwingend(!) eine Regenhose. Wenn Ihr die nicht habt, dann fließt Euch nämlich das ganze Wasser vom Poncho aus, direkt auf die Hosenbeine!
IMG_3315Die Schwachstelle unserer eigenen Ausrüstung liegt dann aber nochmal etwas tiefer: Nämlich zwischen Regenhose und Schuhen.
Wir hätten unbedingt auch gute Gamaschen mitnehmen sollen, die dann verhindert hätten, dass das ganze Wasser der Birkenzweige (über Poncho und Regenhose) dann von oben auf den Schuhen landet! Und glaubt mir bitte, auf Dauer kann es selbst der beste GoreTex-Stiefel nicht ertragen, wenn ihr seine „Zunge“ ständig mit Wasser begießt!
Es dauert zwar wieder mehrere Stunden, aber irgendwann spüre ich dann doch, wie meine Füße im Schuh langsam nass werden und fluche über meine eigene Blödheit. Mein neuer Hanwag-Tatra ist nämlich wirklich der beste Wanderstiefel, den ich je hatte. Aber was nützt ihm die beste Vulkanisierung im Sohlenübergang, wenn sein Besitzer zu doof ist, Gamaschen einzupacken..?

Bereits seit Stunden steigen wir nun immer weiter aufwärts und nähern uns ganz langsam wieder der Baumgrenze. Im Dauerregen hat das den Vorteil, dass nun wenigstens die Birken langsam weniger werden! Gleichzeitig nähern wir uns aber von unten auch immer weiter der tiefen Wolkendecke, denn es wird nun immer nebliger. Irgendwann sind wir dann auch völlig von dieser „Suppe“ eingeschlossen.

Völlig überraschend kommen uns dann aber irgendwann unsere französischen Rudergefährten wieder entgegen und bitten uns um Hilfe: Sie haben weiter oben im Nebel den Weg verloren und kommen nun nicht mehr weiter.
IMG_3318Erst jetzt fällt mir auf, dass sie völlig unzureichend ausgerüstet sind: Er trägt nur eine bereits völlig durchgeweichte Jogging-Hose und einen Pullover, ohne jeden, weiteren Regenschutz. Offensichtlich hat er nicht einmal eine Jacke dabei. Mütze ja, aber Handschuhe? Fehlanzeige!
Sie hat nur dünne Bluejeans und eine leichte Jacke an, und einfache Winterstiefelchen. So stehen die Beiden nun schlotternd vor uns, während ihnen das Regenwasser in Strömen über das Gesicht läuft.

Und nun zeigt der Kungsleden einmal sein wahres Gesicht: Umkehren? Wohin? Sie wären in diesem Zustand nun ja wieder stundenlang unterwegs, nur um die kleine Schutzhütte zu erreichen, in der wir vorhin gevespert haben. Und dort war ausnahmsweise auch kein Holz gewesen, um den Ofen anzuzünden. Wärme ist nun aber das Allerwichtigste, das sie benötigten!

Uns bleibt daher nichts anderes übrig, als sie vollends mit über den Bergkamm zu lotsen, damit sie drüben dann so schnell wie möglich die Aktse-Schutzhütten ansteuern konnten.
Ohne Karte und Kompass ist man unter solchen Bedingungen hier oben wirklich verloren, denn im Nebel ist eine Orientierung ohne Hilfsmittel absolut unmöglich! So bin ich dann auch hier wieder froh, den Garmin bei mir zu haben. Er zeigt mir den (hier nicht vorhandenen) Pfad nämlich zumindest als blaue Linie im Display an! Und was noch viel wichtiger ist: Immer in Verbindung mit meinem eigenen Standort! So weiß ich selbst im dichtesten Nebel immer, wo ich gerade bin, und wo der Weg verläuft.

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Claudia müht sich inzwischen sichtlich, den steilen Abschnitt etwas schneller zu bewältigen. Trotzdem bleibt mir immer wieder genügend Zeit, ein paar Fotos zu schießen, während wir auf sie warten müssen. Trotzdem bestehe ich darauf, dass sie sich diese Zeit auch lässt! Der hier oben liegende, tief verharschte Schnee mahnt in der steilen Nordostseite des Njunjes nämlich sehr zur Vorsicht (Siehe Titelfoto, ganz oben..!). Ein einziger Fehltritt würde nämlich schon ein zumindest schmerzhaftes Abrutschen bedeuten, wenn nicht mehr..!

IMG_3316Dann überschreiten wir aber den Pass und finden dort endlich wieder regelmäßige Wegmarkierungen. Und sobald ich davon ausgehen kann, dass das nun wohl so bleiben würde, schicke ich die Beiden dann auch alleine los. Der Weg sollte sie nun geradewegs zur Aktsestuga führen und mit ihren leeren Rucksäckchen sind sie ohne uns natürlich deutlich schneller unterwegs. Nur eine Minute später sind sie dann auch schon im Nebel verschwunden..!

Hoffentlich geht das gut..!„, macht sich Claudia trotzdem berechtigte Sorgen.
Heute Abend wissen wir es..!“ antworte ich und setze Claudia davon in Kenntnis, dass ich inzwischen ebenfalls die Aktsestuga ansteuern möchte. Bei diesem Wetter habe ich nämlich ebenfalls keine Lust mehr, noch irgendwo zu zelten.

IMG_3321-2Dann erreichen wir wieder die Baumgrenze und tauchen kurz darauf auch in richtigen Wald ein. Nun ist es nicht mehr weit, wie mir der Garmin zeigt! Kurz darauf erreichen wir dann die Hütten der Aktsestuga, die hier sehr idyllisch zwischen den Bäumen liegen.
Wir melden uns bei der Frau des Stugwarts und fragen höflich nach zwei Betten: Ja, es sind welche frei – und ja, die beiden Franzosen sind auch schon da, erklärt sie uns auf Englisch!
Gott sei Dank..!“ rutscht da Claudia leise über die Lippen.
Auf unsere Bitte hin legt sie uns mit den Beiden zusammen und wir gehen hinüber, um nun ebenfalls endlich unsere nassen Klamotten los zu werden. Nur noch schnell die durchgeweichten Stiefel ausziehen (in den Häusern herrscht grundsätzlich Stiefel-Verbot!), dann watscheln wir auch schon auf klatschnassen Socken in die gut eingeheizte Stube hinein! (Von wegen, es gibt kein schlechtes Wetter..!)

Péha, so heißt der junge Franzose, hat inzwischen schon gut eingeheizt! Und während über dem Ofen die komplette Kleidung der Beiden hängt und dort gut vernehmbar vor sich hin tropft, sitzen die beiden – nur in ihre Bettdecken gehüllt – am Tisch und essen.
Nun ist das „Hallo“ natürlich erst mal groß und ich schenke mir auch die kräftige Standpauke, die ich mir unterwegs bereits für sie zurecht gelegt habe. Die Beiden sind heute auch so schon genügend für ihre Dummheit bestraft worden!

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Nachdem wir uns dann ebenfalls gewaschen haben, gehen Claudia und ich noch kurz in den gut ausgestatteten Shop der Stuga. Wir haben beide Heißhunger auf eine Dose Obstsalat, und Claudia ergänzt ihre Trockenfrüchte, von denen sie unterwegs immer mal wieder knabbert. (Die sind leicht, und gehaltvoll!) Dann mache ich uns wieder einen Tee und ein heißes Süppchen, danach lassen wir den Tag mit etwas Kerzenschein, gemütlich ausklingen. Natürlich nur der Gemütlichkeit wegen – denn Dunkel wird es natürlich auch in dieser „Nacht“ wieder nicht werden..!

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Zusammenfassung 8. Etappe: 12,4 Kilometer mit 442 Höhenmeter im Anstieg, und 517 Höhenmeter im Abstieg – Dauer: 9,5 Std.

Wenn Du gerne noch mehr über den Kungsleden erfahren möchtest, dann empfehlen wir Dir den kleinen Reiseführer von Michael Hennemann:

Schweden: Kungsleden

Achtung: * Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon – wenn Du etwas darüber bestellst, dann erhalten wir eine kleine Provision. Auf diese Weise ist es Dir möglich, Rainer & Claudia zu unterstützen, ohne dass es Dich etwas kostet!


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Kungsleden, 7. Etappe: Vakkotavare – SitojaureKungsleden, 9. Etappe: Aktsestugorna – Parte-Hütten

4 Kommentare »

  • manu sagt:

    WOW – ihr habt auf der einen Seite immer so ein Glück (noch??) mit den Booten und auf der anderen Seite so ein Pech mit dem Wetter… Ein „ich hab es Euch doch gleich gesagt in Schweden ist immer schei… Wetter“ spar ich mir an dieser Stelle 😉
    Aber von Eurer Tochter hier nun: HUT AB und RESPEKT!!!

    Grüße

    P.S.: Geht doch nächstes Mal in Spanien wandern 😉

  • Jörg Rapp sagt:

    Ich bingespannt, was ihr von der Aktsehütte aus unternehmt, das Wetter vorausgesetzt natürlich. Eine Besteigung des Skjerfe bietet sich an, um einen guten Blick über das Rapaädno zu haben, den Zugang zum Sarek, mit dem Namatji, dem Felsklotz mittendrin. Ich weiß, der Regen zermübt die gute Stimmung und man wird lustlos und will nur noch irgendwie im Trockenen sein.

    Am Anfang der Tour hattest du mal vor, dir etwas mehr Zeit für die vielfältige Flora zu nehmen. Ging das nicht mehr wegen des Dauerregens?
    Ein bisschen schade, wenigstens die häufigsten 20 Blumenarten zu bestimmen. Oder wart ihr zu früh dran im Jahr?

    Was ist aus den Renzäunen geworden, gibt es die noch, an für die Tiere gefährlichen Stellen. Oder einen der alten Opferplätze zu suchen, die auf der Karte eingezeichnet sind. Einfach mal einen Taq einzuschieben, um etwas freie Zweit zu haben und nicht nur das manchmal sehr eintönige Programm abzuspulen.

  • Jörg Rapp sagt:

    Ich bin neugierig, ob es euch gelingt, eine richtige Herde Rentiere zu finden, so um die 2.000 Stück. Was sagt euer Kungsledenführer dazu? Das ließe sich von Anfang an vielleicht sogar planen (?). Aber das wäre möglicherweise ein zu hohes Ziel, und nur etwas für einen speziellen
    Auftrag.

  • Rainer (author) sagt:

    Lieber Jörg, Du übersiehst, dass wir nur vier Wochen Urlaub hatten! Davon sind wir alleine dreiundzwanzig Tage gewandert und haben dann noch einen Tag Zwangs-Pause eingelegt, weil ich gestürzt war! Bleiben noch ganze vier Tage und das Wochenende übrig, für unsere Anreise, einen Besuch bei Claudias Schwester in Südschweden und die Heimreise! Wann glaubst Du wohl, hätten wir da unterwegs auch noch irgendwelche Abstecher machen können??? Und wenn Du eine Dokumentation über eine Kungsleden-Begehung findest, die noch ausführlicher ist, als unsere, dann sag uns das bitte! Wir freuen uns immer sehr, über Deine Kommentare, aber bitte sieh uns nach, dass wir hier keine professionelle Dokumentation auf die Füße stellen, sondern unserem Hobby (auf eigene Kosten!) nachgehen. Und ich musste 4,6 Kilo alleine dafür mittragen, dass Du hier an unserer Tour teilhaben kannst! Also schraube Deine Erwartungen doch bitte ein kleinwenig zurück, denn Du überforderst uns..! Liebe Grüße, Rainer

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