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Kungsleden, 4. Etappe: Tjäktjastuga – Kuoperjakka-Schutzhütte

21 Juli 2013 4 Kommentare
 Dieser Artikel ist Teil 4 von 24 in der Serie Mitternachtssonne über dem Kungsleden

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Als der Garmin piepst, muss ich mich erst mal kurz orientieren: „Ach ja.., Tjäktjastuga!„, kommt dann die Erinnerung zurück. Auch Claudia schält sich bereits aus dem Schlafsack, so dass wir gleich nach vorne gehen können, in den Aufenthaltsraum. Dort holen wir etwas warmes Wasser, um uns im Zimmer zu waschen.
Dann mache ich Frühstück – wie immer Kaffee, Schüttelbrot und Philadelphia-Käse. Für mehr war im Rucksack einfach kein „Gewicht“ mehr frei. Dafür sind wir aber mit unseren Resourcen für 21 Tage völlig autark, auch was das Abendessen angeht. Zugegeben, auf Dauer vielleicht etwas eintönig vielleicht, aber Komfort haben wir ja später zu Hause wieder..!

IMG_3148Das Feuer im Ofen brennt schon, als Claudia zum Frühstück kommt. Von den anderen Gästen ist da immer noch nichts zu sehen. Wir waren gestern mal wieder die Letzten, und sind auch jetzt schon wieder die Ersten. Nur Monika schaut kurz vorbei und wünscht uns einen guten Morgen.
Dann mache ich mich ans Packen, während Claudia nach den Sachen im Trockenraum sieht. Alles ist schön trocken geworden, bis auf die Schuhe. Die sind immer noch ziemlich feucht, dafür aber schön durchgewärmt.

Da man feuchte Schuhe nicht eincremen kann, fällt der Schuhputz also heute aus. Dafür habe ich aber ein ganz anderes Erfolgserlebnis: Ich bekomme nämlich meine Hose zu! Genauer: Den obersten Knopf!
Wir haben uns unmittelbar vor unserer Tour noch neue Wander-Hosen besorgt, Fjällräven G-1000! Und da ich im letzten Halbjahr doch ziemlich Winterspeck angesetzt habe, rechnete ich unterwegs mit einem kräftigen Abnehmen und bestellte mir diese Hose daher absichtlich sehr knapp.
IMG_3149Die ersten drei Tage blieb der oberste Knopf halt einfach offen, während ihr der Gürtel den nötigen Halt gab. Und nun geht dieser Knopf bereits zu – Klasse..!

Gut gelaunt richte ich unsere Rucksäcke und gehe anschließend zu Stugwart Monika, um die Unterkunft zu bezahlen: 790 SK für beide, also 92,02 Euro!
Eigentlich ein stolzer Preis, für das Schlafen im unbezogenen Bett, etwas Gas und ein paar Scheite Holz. Man darf dabei aber auch nicht übersehen, welcher Aufwand betrieben werden muss, um dem Wanderer diesen Service hier draußen überhaupt bieten zu können.
IMG_3764-2Die Hütten werden im Winter mit Snowmobilen für die ganze Sommer-Saison mit Gas und Brennholz versorgt. Die weit abgelegenen Hütten sogar per Hubschrauber, denn Straßen gibt es hier draußen natürlich keine. Als Mitglied im STF wäre es zudem auch noch etwas billiger, aber deswegen extra noch eine weitere Mitgliedschaft eingehen, möchten wir auch nicht.

Dafür tut sich nun aber ein ganz anderes, völlig unerwartetes Problem für uns auf: Die Stugas nehmen nämlich ab diesem Jahr keine Kreditkarten mehr an!
Dazu muss man wissen, dass in Schweden eine ganz andere „Kredit-Karten-Mentalität“ herrscht, als bei uns: Der Schwede kauft sich am Kiosk nur eine Dose Cola, und bezahlt dann per Visa!
Bevor wir auf unseren Schweden-Trip gestartet sind, haben wir uns diesbezüglich natürlich ebenfalls genau informiert: Alle Stugas nehmen die gängigen Creditkarten, und man kann sich sogar Bargeld auszahlen lassen, war der aktuelle Stand am Ende des letzten Jahres!
Das geht ab diesem Jahr nun aber leider nicht mehr, da die neuen Chip-Karten nur noch „online“ funktionieren, was in der Einöde Lapplands natürlich nicht möglich ist! (Siehe Foto links! Wir fanden dieses Plakat leider erst zu Beginn des letzten Abschnitts unserer Tour, vier Tagesetappen vor unserem Ziel Hemavan..!)

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Damit haben wir nun aber ein richtiges Problem, da wir vor dem Start unserer Tour lediglich 2.500 SK / 291,- Euro als „Handgeld“, für Busfahrt und Boottransfers abgehoben haben. Sollten wir unterwegs noch öfter Schutz suchen müssen, würde dieses Geld also nicht ausreichen!
Na ja, erst mal abwarten!„, beruhige ich Claudia. „Nichts wird so heiß gegessen, wie es auf den Tisch kommt..!

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Dann verabschieden wir uns trotzdem gut gelaunt von Monika und nehmen den Anstieg zum Tjäktja-Pass in Angriff. Wir haben ja ohnehin vor, unterwegs überwiegend zu zelten.
Zuerst müssen wir jetzt aber erst mal wieder über die letzte Hängebrücke von gestern Abend, und die ist lang, hoch und zum gegenüberliegenden Ufer stark zudem abwärts geneigt! (Siehe großes Foto oben, rechts im Hintergrund!) Klar, dass diese Claudia mit ihrer Höhenangst etwas im Magen liegt! Aber sie fasst sich ein Herz ujnd geht tapfer voran.P1070377

Drüben erreichen wir dann kurz darauf wieder den Kungsleden, der nun nach rechts, zum Tjäktja-Pass hinauf führt. Steinig und uneben, ist er eine ständige Prüfung unserer Konzentration, da man jeden Fuß mit Bedacht setzen muss! Gehen, und sich gleichzeitig nebenher in der Gegend umsehen, geht nicht! Die phantastische Landschaft können wir immer nur während der kurzen Geh-Pausen in uns aufnehmen, während wir stehenbleiben um zu verschnaufen. Und diese Pausen werden nun zunehmend häufiger, da sich der Pfad doch recht anspruchsvoll zum Pass hinauf zieht.

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Oben sehen wir aber bereits wieder die Schutzhütte mit dem obligatorischen Klo-Häuschen stehen und nehmen uns vor, dort eine kurze (windgeschützte) Rast einlegen. Hier oben pfeift nämlich ein eiskalter Wind über die freie Fläche. Und dann hört der „Weg“ wieder einmal einfach auf! Das heißt, man weiß zwar „wo“ man hin muss, aber das „Wie“ bleibt einem völlig selbst überlassen.

IMG_3159Ich bleibe daher kurz stehen und schaue auf den Garmin. Es war eine wirklich gute Idee gewesen, zu Hause schon alle GPS-Tracks vom Computer rüber zu ziehen. So habe ich nun zumindest die dunkelblaue Linie im Display direkt vor mir und muss ihr nur noch hinterher laufen. Abweichung: +/- fünf Meter, was soll’s..!
Dann erreichen wir die Hütte, oben an der Passhöhe und können zum ersten Mal auf der anderen Seite ins Tjäktjatal hinunter blicken. Der Weg zieht sich von hier aus gleich wieder steil hinunter, wie wir sehen, daher suchen wir nun zuerst einmal Schutz vor dem kalten Wind.
Drinnen legen wir die Rucksäcke ab und trinken etwas vom restlichen Tee, von gestern Abend – welch eine Wohltat.
IMG_3161Die Schutzhütte hier oben am Pass ist ebenfalls perfekt ausgestattet. Extra Toilettenhäuschen, zwei Liegen, Bank, Tisch und sogar ein Ofen mit Feuerholz, versprechen fast Behaglichkeit, sollte man hier einmal festsitzen. Daher sollte man dieses Holz bitte auch nicht leichtfertig verfeuern, nur weil es gerade da ist, sondern es wirklich für diejenigen aufheben, die dringend Wärme benötigen, weil sie vielleicht in ein Unwetter gekommen sind!

Kurz darauf machen wir uns dann wieder an den Abstieg, hinunter ins Tjäktjatal. Zuerst recht steil, dann mit der Zeit etwas gemäßigter, zieht sich ein lehmiger, rutschiger Pfad abwärts und unsere Rucksäcke schieben uns ordentlich!
Solche Abstiege mit schwerem Gepäck gehen immer ziemlich auf die Knie, weshalb wir inzwischen viel lieber auf-, als absteigen. Die dafür erforderliche Muskulatur kann man sich nämlich aufbauen, Knorpelmasse in den Knien leider nicht!

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 Trotzdem kommen wir gut voran und erreichen nach etwa zwei Stunden den Fluss Tjäktjajakka, unten in der Ebene. Der Weg führt uns hier nun in nur noch leichtem Auf und Ab, immer entlang seines Ufers. Ganz langsam wird es auch wieder grüner und bald säumen auch wieder erste Blüten unseren Weg. Welch eine Veränderung, gegenüber der kargen Steinwüste, oben am Pass!

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Wir machen eine weitere Rast, wo ich unbedingt nach meinem linken Fuß sehen muss. Am kleinen Zeh hat sich dort eine Druckstelle gebildet, die ich unbedingt polstern möchte. Je länger man mit so etwas wartet, umso schlimmer wird es und unsere Füße benötigen wir schließlich noch..! Auch dafür sind wir aber mit einer ganz weichen Gel-Stülpa vorbereitet. Sie wird einfach abgeschnitten und dann über den Zeh gezogen.

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Für heute planen wir eigentlich, unser Zelt bei den Sälka-Hütten aufzubauen. Dort hätten wir dann Wasser, Toiletten und zudem die Möglichkeit, unseren Müll zu entsorgen. Ein kleines Fee sind wir dafür natürlich durchaus bereit, zu bezahlen.

IMG_3172Mit dem Müll habe ich ohnehin ein ganz besonderes Problem: Da ich diese Tour unbedingt mit vielen Fotos und den dazugehörenden GPS-Tracks für unser Wanderblog dokumentieren möchte, benötige ich unterwegs natürlich viel Energie. Genauer gesagt: Insgesamt 100(!) AA-Batterien, die alleine schon 2,6 Kilo wiegen! Und daher bin ich auch über jede einzelne froh, die ich gebraucht entsorgen kann, weil mein Rucksack so immer leichter wird! Trotzdem würde ich niemals eine von ihnen einfach wegschmeißen. Batterien werden in den Stugas nämlich extra gesammelt und dann als Sondermüll entsorgt!

Irgendwann fängt es dann wieder mal an zu regnen, so dass rasch unsere Regenhosen anziehen und die Ponchos überwerfen. Gott sei dank hält das aber nicht lange an. Und dann kommt sogar noch die Sonne heraus, worauf hin wir wieder alles verstauen! April-Wetter..!

IMG_3173Dann erreichen wir endlich die Sälka-Hütten, unser gestecktes Tagesziel, und haben dort dann das einzige Negativ-Erlebnis, der ganzen Tour: Als wir fragen, ob wir im Bereich der Stuga unser Zelt aufschlagen dürfen, bedrängt man uns, doch mehr in Anspruch zu nehmen. Wenn man jedoch die Küche mitbenutzt, dann kostet das gleich das Doppelte und da wir nicht mit einer Kreditkarte bezahlen können, müssen wir leider etwas sparen! Ihre Sauna, so wissen wir ja längst, muss ebenfalls super sein! Als wir jedoch ablehnen, schmeisst man uns buchstäblich raus!
Please, would you build your tent behind the river..!
Völlig platt drehen wir uns um und ziehen weiter. Und wir können bis heute eigentlich immer noch nicht so recht nachvollziehen, was da gerade passiert ist. Hatte die Frau des Stugwarts vielleicht einfach nur schlechte Laune? Keine Ahnung..!

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Ziemlich bedrückt ziehen wir also weiter und unterhalten uns noch lange über dieses Erlebnis. Irgendwann nimmt aber der weiterführende Weg dann wieder unsere Aufmerksamkeit in Anspruch:
IMG_3181Unzählige Brücklein führen hier nämlich über viele Schmelzwasserbäche, die ihr Wasser von den Berghängen herab, zum Tjäktjajakka führen. Es sind so viele, dass es sogar teilweise ziemlich unübersichtlich wird, welches Brücklein man nun als erstes ansteuern muss! Und einmal ist dann auch gar keine Brücke da, so dass wir auch heute einmal „waten“ dürfen! Eine echte Erfrischung..!

Danach führen uns wieder unendlich lange Bohlenwege durch die Ebene des Tjäktjatales. Inzwischen haben wir umdisponiert und sind entschlossen, eine Schutzhütte anzusteuern. Sie liegt jedoch noch ein gutes Stück Weg voraus, hinter einer weiteren Hängebrücke und ist eigentlich gar nicht zum Übernachten gedacht. Aber nach unserem Erlebnis in der Sälkastuga kann uns der ganze STF für heute mal in den Schuh blasen..!.

IMG_3183Wir erreichen die Hängebrücke und sehen auch die Hütte bereits rechts davon, unten am Fluss liegen. Prima, Wasser haben wir also auch genügend. Allerdings ist es durch die unfreiwillige Verlängerung unserer heutigen Tagesetappe inzwischen auch schon wieder kurz vor 22.00Uhr!
Claudia ist völlig fertig, als ich ihr den Rucksack abnehme und sie die Hüttentüre öffnet. Und dann kommt jedoch der Ausruf, auf den ich gewartet habe:

„Jjjja..!“

Kurz und knapp. Und als ich meinen Rucksack ebenfalls abgenommen habe und ihr folge, verstehe ich sie: Wir haben die tolle Hütte für uns ganz alleine und die paar Moskitos, die in ihr rumschwirren, lassen wir mit einem kurzen Durchzug hinaus..! Wir machen einfach hinten das Fenster und vorne die Türe gleichzeitig auf. Den Rest erledigt dann der allabendliche, kalte Wind, der auch heute wieder kräftig bläst.

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Nun rücken wir nur noch den Tisch etwas zur Seite, um am Boden Platz für die Lumas und die Schlafsäcke zu haben. Dann hole ich uns unten am Fluß noch schnell vier Liter Wasser, während Claudia bereits die Betten macht. Und auch unser Außenzelt, das seit gestern naß in den Zusatztaschen außen am Rucksack verpackt ist, hänge ich noch schnell draußen in den Wind, wo es rasch trocknet.

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Danach noch eine kurze Körperpflege, um das Salz von der Haut zu bekommen, dann lassen wir auch diesen Abend wieder mit Tee und einem heißen Süppchen gemütlich ausklingen. Aber heute mache ich auch noch ein Foto der echten Mitternachts-Sonne: Um 23.58 Uhr, kurz bevor wir schlafen geghen, schieße ich noch schnell das Foto oben. Da steht die Sonne im Norden..!

Zusammenfassung der 4. Etappe: 20,5 Kilometer, 446 Höhenmeter im Anstieg, 749 Höhenmeter im Abstieg – Dauer: 11,5 Std.

Wenn Du gerne noch mehr über den Kungsleden erfahren möchtest, dann empfehlen wir Dir auch den kleinen Reiseführer von Michael Hennemann:

Schweden: Kungsleden

Achtung: * Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon – wenn Du etwas darüber bestellst, dann erhalten wir eine kleine Provision. Auf diese Weise ist es Dir möglich, Rainer & Claudia zu unterstützen, ohne dass es Dich etwas kostet!

 

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Kungsleden, 3. Etappe: Alisjärvi – TjäktjastugaKungsleden, 5. Etappe: Kuoperjakka-Schutzhütte – Kaitumjaurestugorna

4 Kommentare »

  • Jörg Rapp sagt:

    Das also ist aus dem vorhin beschriebenen „Windschutz“ geworden, ein so massives Hofgebäude. Und was ihr als „Kuoperjokka-Schutzhütte“ beschreibt, gehört zur früheren Kebnekotan-Gebäudegruppe im Tjäktavagge des Tjäktjajokk.

    Der Gipfelpunkt des Kebnekaise auf der Googelmap ist wieder mal falsch eingetragen. Das sieht man auf diesen Satellitenbildern immer wieder, ob in Zürich eine bestimmte Gebäudelage falsch markiert ist oder unserem Gschasi im Elztal eine falsche Lage eingeräumt ist oder wie hier: der Gipfel des höchsten Berges liegt in Wirklichkeit ganz nahe am fledermausartigen Flügelbild des „Drachenrücken-Gletschers“.

    Eins aber ist ganz deutlich in diesen Bildern: der heutige Gletscherschwund verglichen mit den Verhältnissen vor 50 Jahren.

    Noch eins: früher, vor 80-100 Jahren etwa, wurden die Hütten vorgefertigt auf Tiefladern von großen Schneereaupenfahrzeugen durch die winterlichen Bergtäler gezogen, bis zum endgültigen Standort.

  • manu sagt:

    😉 wie immer toll!!

  • Nils sagt:

    Toller Bericht!

    So unfreundlich wie Ihr in Sälka bin ich aber auch noch nie an einer STF-Hütte empfangen worden.. sehr merkwürdig!

    Um die vergünstigten Preise in den STF-Hütten zu bekommen muss man übrigens nicht unbedingt STF-Mitglied sein: Es reicht, wenn man Mitglied in einem Partnerverein, wie z.B. dem Deutschen Jugendherbergsverein ist. Auf dieser Mitgliedskarte ist dann ein „Hosteling International“-Symbol, welches an der Unterkunft akzeptiert wird.

    Ist das Foto aus dem Windschutz irgendwie bearbeitet worden? Sowohl Innenraum als auch Aussicht sind ja perfekt belichtet. Sieht toll aus!

    Und noch etwas: Du hast echt 100 Batterien geschleppt!! Respekt!

    Gruß,
    Nils

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Nils,

    das mit dem Foto ist ganz einfach: Miss die Belichtung außerhalb der Hütte (durchs Fenster!) und wähle dann eine Kombination zwischen Zeit und Blende, die auch Dein Blitz innerhalb der Hütte (zum Aufhellen) bewältigen kann! Diese Belichtung gibst Du der Kamaera dann manuell vor und hellst in der Hütte nur noch mit dem Blitz auf – fertig!

    Lieben Gruß, Rainer

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