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Herbstliche Vogesen-Runde um Petit Ballon und Klinzkopf

30 September 2013 12 Kommentare

IMG_0109Nachdem wir in letzter Zeit überwiegend im Schwarzwald unterwegs gewesen sind, zog es uns nun auch mal wieder in die Vogesen. Schon kurz vor Neun parken wir in Linthal an der Kirche und kommen dort gleich mit Elsässer Wanderer ins Gespräch, die sich ebenfalls gerade abmarschbereit machen. Sie möchten in den Matten zwischen Petit Ballon und Klinskopf Wachholderbeeren sammeln..!

IMG_0085Unterwegs in einer Ferme Auberge unbedingt Süßkäs‘ mit Zucker und Kirsch(wasser) probieren..!„,  geben sie uns noch mit auf den Weg. Das ist der frisch gestockte Käse aus der Milch des Tages, eine lokale Spezialität.
Dann verabschieden wir uns und ziehen los. Leider geht es nun erst mal ziemlich lange entlang der Dorfstraße durch Linthal aufwärts. Erst nach einer kleinen Kapelle führt uns die Wegmarkierung (rotes Dreieck) dann rechter Hand in ein Seitensträßchen hinein.

Der Weg führt nun aber stetig weiter aufwärts und aus dem Kirchdorf heraus. Bald passieren wir nur noch vereinzelte Häuser, dann endet der Asphalt und unser breiter Wirtschaftsweg wird auch etwas schmaler.
IMG_0090Ist uns beim Anziehen in Linthal gerade eben noch recht kühl gewesen, so sorgt der Anstieg bis hierher aber schon für ein „wohltemperiertes“ Klima unter den Softshell-Jacken. Atmungsaktiv hin, oder her – wir müssen sie ausziehen, denn es geht nun immer weiter aufwärts!

Nur fünfzehn Minuten später versteckt sich die Sonne dann plötzlich hinter Wolken und ein ferner Donner erinnert uns an den Wetterbericht für heute: Gegen Nachmittag ist Regen angekündigt!
Ein böig auffrischender Wind macht uns aber bald klar, dass die Vorhersage der Realität wohl um Stunden hinterher hinkt: So lange wird Petrus nämlich nicht mehr warten, bis er seine Schleußen über uns öffnen wird.
Was soll’s, wir sind entsprechend ausgerüstet und schon bei den ersten Tropfen steuern wir ein paar dichtere Baumkronen am Wegrand an, wo wir uns dann in aller Ruhe wetterfest machen: Regenhosen und Texapore-Jacken, die Kamera-Tasche verschwindet im Rucksack unter dem Raincover. Nur Claudia lässt die neue Canon G1 griffbereit am Gürtel, schützt sie aber noch zusätzlich mit einer Plastiktüte.

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Kaum sind wir fertig, legt Petrus dann auch schon richtig los: Ein kräftiger Landregen zieht über uns hinweg und ein paar kräftige Donnerschläge hallen ebenfalls durch den Herbstwald! Dann ist der Spuk aber genauso schnell vorbei, wie er begonnen hat.
Na.., war’s das schon..?“ höre ich Claudia hinter mir skeptisch fragen. Dann lacht sie plötzlich laut auf und ich drehe mich zu ihr um.  Sie deutet mit dem Daumen nur über ihre Schulter zum Himmel, und der ist hinter uns bereits wieder herrlich blau und fast völlig wolkenlos!

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„Das glaube ich jetzt aber auch nicht.., oder..?“ muss ich mir da ebenfalls eingestehen.
Aber Petrus hat doch tatsächlich ein Einsehen mit uns und beschert uns für den Rest des Tages ein herrliches Wanderwetter! Vor der Nässe des kurzen Schauers im Gras und den niederen Büschen schützen uns anfangs noch die Regenhosen, dann trocknet es jedoch zusehens ab und kaum erreichen wir die freien Grasmatten am Petit Ballon, ist vom Regen auch schon garnichts mehr zu sehen.

IMG_5149Kurz darauf erreichen wir dann die freien Grasmatten unterhalb des Belchen-Gipfels und ziehen dort unsere Jacken wieder aus. Vom Regenwetter ist inzwischen nichts mehr zu sehen und die September-Sonne verwöhnt uns bereits wieder mit ihrer ganzen Kraft. Es ist herrlich warm geworden.

Wir passieren ein Viehgatter und registrieren unsere neue Weg-Markierung, der Gelbstrich (Gr 532). Er wird uns nun hinüber begleiten, zum Klinzkopf. Dann nimmt uns aber auch schon das unglaublich Vogesen-Panorama in Anspruch, denn nicht mehr weit entfernt prangt bereits der Gipfel des Grand Ballon (1.424m) im Südwesten. Seine markannte Radarkuppel ist von hier aus nicht zu übersehen und sogar das Hotel des Club Vosgien unterhalb des Gipfels ist deutlich auszumachen.

IMG_5150Laut Karte ist es nun nur noch ein kurzes Stück, bis zum Gipfel des Petit Ballon (1.272m), trotzdem können wir seine Gipfelkuppe noch immer nicht völlig übersehen. Wir passieren seine Westflanke auf einem schmalen Wiesenpfad bis zu einem Schild, das uns dann zum Gipfel hinauf weist.
Der Trampelpfad führt uns in einem links gerichteten Bogen aber erst mal um den Gipfel herum, so dass wir uns ihm nun von der Ostseite her nähern. Zuvor müssen wir aber erst noch ein paar glückliche Kühe und Jungbullen umgehen, die uns gemütlich wiederkäuend den Weg verlegen und nicht einmal daran denken, uns passieren zu lassen.
Claudia ist sofort wieder verunsichert. Sie hat nämlich bemerkt, dass es sich bei den Beiden vor uns um kräftige Jungbullen handelt. Und seit ihren letzten Stierkampf-Versuchen mit einem ausgewachsenen Bullen auf dem Vogesen-Kammweg, ist sie diesbezüglich doch etwas vorsichtiger geworden!

IMG_5152Die Beiden sind aber von der freundlichen Sorte und lediglich etwas neugierig. Dann sind wir vorbei und stehen wir auch schon oben, unterhalb der Marienstatue, die den Gipfel des Petit Ballon ziert.
Hier oben weht nun wieder ein frischer Wind, vor dem wir während des Aufstieges durch das Lee des Bergrückens geschützt waren. So trocknen aber auch unsere am Rücken verschwitzten T-Shirts recht schnell, nachdem wir uns der Rucksäcke entledigt haben. Und auch die leichten Paclite-Regenhosen verschwinden nun wieder im Rucksack.

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Obwohl es sich um Hardshell-Hosen handelt, sind diese derart atmungsaktiv, dass wir sie einfach angelassen haben, als wir unterwegs die Regenjacken wieder ausgezogen haben. Durch die zusätzlich Möglichkeit, ihre seitlichen Beinreißverschlüsse von oben, bis unten zu öffnen, bemerkt man nämlich kaum, dass man sie überhaupt an hat.

IMG_5159Während wir das phantastische Gipfel-Panorama genießen, trinken wir etwas Tee und Claudia futtert zudem noch ein paar Trocken-Aprikosen. Seit unserer Kungsleden-Tour ist das ihre absolute Geheimwaffe gegen das Unterzuckern (leicht und sehr gehaltvoll!).

Von hier aus können wir nun auch einen großen Bereich des Vogesen-Kammweges übersehen. Le Hohneck und der Col de la Schlucht liegen uns direkt gegenüber, was nicht nur in Claudia tolle Erinnerungen wach ruft.
Hach.., ich freue mich schon jetzt auf den Blaustrich, im nächsten Jahr..!“ meint sie und grinst mich dabei verschmitzt an. Und das ist mal wieder ihre unwiderstehliche Art mir mitzuteilen, wohin unserer nächste große Tour führen soll! (Der Blaustrich / Gr 531: Soultz-sous-Forêts – Hohneck – Ballon d’Alsace, 200 km.)
IMG_0102Gut..! Dann weiß ich jetzt auch, wo ’s im nächsten Jahr hingeht..!„, muss ich lachen. Und da fällt mir auch ganz spontan wieder die ältere Frau ein, der Claudia letzthin unterwegs erzählt hat, dass wir in diesem Jahr schon den Kungsleden mit großem Gepäck und Zelt gewandert haben.
Da können Sie ja nur froh sein, dass sie eine Frau haben, die so ‚was mitmacht..!“ entgegnete diese dann, etwas vorwurfsvoll und an mich gerichtet. Als Claudia ihr dann aber stolz erklärte, dass diese Idee auf ihrem Mist gewachsen sei, wurde sie doch sichtlich verlegen.

Inzwischen befinden wir uns schon wieder auf dem Weg hinunter, zum Gelbstrich. Der führt uns dann rasch hinüber, zum Naturfreundehaus, wo mächtig was los ist! Unzählige Wanderer sitzen hier in geselliger Runde vor dem Haus an Tischen und lassen es sich gut gehen. Da wir jedoch unbedingt in eine Ferme Auberge wollen (nur dort gibt es die tägliche Milch für den Süß-Käse!), orientieren wir uns nur kurz am Schilderbaum und ziehen dann gleich weiter.

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In diesem Bereich gibt es nun ausgedehnte Wachholder-Heiden und mir fällt auf, dass die meisten Beeren noch grün sind. Ein freundlicher Elsässer klärt mich auf: Man kann sie erst ernten, wenn sie schwarz sind. Die grünen und blauen Beeren werden jedoch erst im nächsten Jahr reif sein! Aber an denen sieht man dafür deutlich, dass Wachholderbeeren eigentlich gar keine richtigen Beeren, sondern vielmehr kleine „Zäpfchen“ sind. Schließlich wachsen sie ja auch am Nadelgehölz!

IMG_5174Zwischen Petit Ballon (1,272m) und Klinzkopf (1.330m) veräuft unser Weg nun zwar immer in lebendigem Auf und Ab, bleibt dabei aber doch stets auf etwa der gleichen Höhe. Dabei folgt er einem langezogenen Bergkamm in südwestlicher Richtung, was uns am Nachmittag dann unglaubliche Herbst-Farben beschert: Nun scheint uns die Sonne nämlich fast direkt entgegen, was die herbstlich gefärbten Blätter von hinten zum leuchten bringt. Wir können uns an diesem unglaublichen Spiel von Licht und Farben kaum satt sehen und schießen Bild um Bild!

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Insbesondere die bunt gefärbten Blätter unzähliger Heidelbeer-Büsche glühen hier nun in allen Rot-Tönen. Claudia kniet sich irgendwan für eine bessere Perspektive mit der Kamera hin, und vergißt dann vor lauter Beeren sogar fast das Fotografieren.
Mann..!„, lacht sie irgendwann und betrachtet ihre blauen Finger. „Wenn Du damit erst mal änfängst, dann kannst Du fast nicht mehr aufhören..!

IMG_0114Irgendwann holt uns eine weitere, elsässische Wandergruppe ein und kommt mit uns ins Gespräch. Und sie machen sogar noch ein Foto von uns beiden, wovon wir ja nicht allzu viele haben.
Dann folgen wir ihnen ebenfalls zügig in Richtung Klinzkopf. Vor lauter Fotografieren haben wir nämlich beide fast die Zeit vergessen. Inzwischen ist es nämlich schon halb Drei und es sind wohl immer noch über 12 Kilometer, bis zu unserem Auto!

IMG_0121Irgendwann fällt uns dann aber auf, dass wir bisher ja immer noch keinen Süßkäs‘ ergattert haben. Das liegt einfach daran, dass unterwegs alle Fermes geschlossen hatten. Anscheinend ist es doch schon zu spät im Jahr (23. September). Ich verspreche Claudia aber, dass wir oben am Klinzkopf eine ausgedehnte Rast einlegen werden. Sie hat nämlich Hunger.

Nun geht es erst mal ziemlich lange über einem breiten Wirtschaftsweg abwärts, bevor der Weg wieder anzieht. An der Wegespinne am Col de Lauchen treffen wir dann auch unsere Elsässer wieder und verschnaufen in ihrer Gesellschaft etwas.
IMG_0126Hier halten wir uns nun rechts und folgen einem schmalen Waldpfad zwischen alten Buchen aufwärts. Noch knappe zwei Kilometer sind es nun bis zum Gipfel des Klinzkopf und auch dieser Anstieg geht uns wieder ordentlich in die Beine. Irgendwann bleibe ich stehen, um zu verschnaufen und Claudia zückt spontan die Kamera.
Mein „Lass‘ den Quatsch, es ist viel zu duster zum Fotografieren..!“ lässt sie nicht gelten und behält wohl Recht (Bild links!). Sie packt die Canon nämlich verschmitzt grinsend weg und zieht dann langsam weiter.
Irgendwann bleibt der Wald zurück und wir erreichen die offenen Grasmatten, oben am Klinzkopf.
Hier haben wir nun erneut ein unglaubliches Vogesen-Panorama vor uns, das durch die frühe Abendstimmung sogar noch verstärkt wird.

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Uns direkt gegenüber steht der mächtige Gipfel des Grand Ballon mit seiner charakteristischen Radarkuppel und als wir den Gipfelfelsen etwas umrunden, empfängt uns erneut ein unglaublicher Tiefblick, zurück in die Rheinebene.
Noch einmal saugen wir diese Eindrücke in uns auf, bevor wir uns dann gemeinsam ins warme Gras setzen, um zu rasten.

IMG_0132Während Claudia ihr Vesper auspackt, entledige ich mich meiner Stiefel um die Füße etwas besser durchbluten zu lassen. Außerdem möchte ich vor dem Abstieg noch nach einer Druckstelle sehen, die sich während der letzten Kilometer am linken, kleinen Zeh gebildet hat. Ich ziehe vorsichtshalber eine kleine Stülpa mit weichem Silicon-Polster über die Rötung und greife dann nach der Karte.
Es sind nun immer noch gute 8 Kilometer sehe ich und überschlage kurz:
Bis zum Auto brauchen wir ungefähr noch 4 Stunden..!
Okay.., also gegen halb Acht..!„, stellt Claudia zwischen zwei Bissen von ihrem Vesperbrot und einem kurzen Blick auf die Uhr gelassen fest.
Dann ziehe ich meine Schuhe wieder an und während wir langsam über den schmalen Waldpfad zum Col de Lauchen hinunter steigen, auf dem wir auch heraufgekommen sind, hallt plötzlich ein lautes, langezogenes Röhren durch den Wald:

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Ein Hirsch.., hör mal, ein Hirsch..! jubelt Claudia ganz leise und ich nicke ebenfalls aufgeregt. Schon vor einiger Zeit hatten wir heute eindeutige Hirschspuren auf dem Waldweg gesehen und nun ist gerade Brunftzeit. Immer wieder hören wir dieses seltene Geräusch nun, während wir langsam unserem Auto zustreben. Und jedesmal sorgt es aufs Neue dafür, dass sich die Härchen auf unseren Unterarmen aufrichten. Gänsehaut-Feeling nennt man das wohl..!

Unser Fazit: Eine ganz tolle Panorama-Wanderung, hoch über der Rheinebene! 22,2 Kilometer mit 1.200 Höhenmeter in Auf-, und Abstieg. Dauer ca. 10 Std.
Nach einem Aufstieg von knapp 800 Höhenmetern(!), bleibt der Weg durchgehend auf über 1.000 m/NN und weist so nur noch geringe Höhen-Schwankungen auf. Vom Klinzkopf folgt dann ein vergleichbar knackiger Abstieg, zurück nach Linthal.
Auf-, und Abstieg können auf dieser Tour ruhig als notwendiges Übel angesehen werden, da sie weder Beschauliches zu bieten haben, noch angenehm zu gehen sind. Dafür entschädigt uns dann aber der mittlere Teil – mehr als reichlich – für alle Mühen! Die Tour ist daher zum Nachwandern unbedingt empfohlen!

Achtung: Der Aufstieg vom Col de Lauchen zum Klinzkopf (Gr 532) ist in jedem Jahr vom 15. Dezember bis zum 15. Juli (aus Naturschutz-Gründen) für jeglichen Durchgang gesperrt!

Empfohlene Wanderkarte:
Club Vosgien 6/8. Colmar, Munster, Hohneck, Gerardmer. 1 : 50 000: Les Ballons des Vosges

Empfohlener Wanderführer:
Vogesen. Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen. 51 Touren. Mit GPS-Daten.

Empfohlene Hintergrund-Karte für den Garmin:
Topo Frankreich v3 Nord-Ost

 


Download GPS-Track

HD-Petit-Ballon


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12 Kommentare »

  • Bernd Reimann sagt:

    Toller Bericht und ein klasse Blog.

  • Christian sagt:

    Hallo,

    da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Ein toller Blog mit und man merkt, dass hier mit viel Leidenschaft gewandert und geblogget wird.

    Freu mich schon auf weitere Berichte ;)!
    Gruß,
    Christian

  • Alex sagt:

    Die Tour muss traumhaft gewesen ein!
    Mich zog es beim Lesen direkt dorthin.

    Danke für Euren Bericht.

    Alex

  • Rainer (author) sagt:

    danke Bernd, das tut gut..! 😉

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Christian, dankeschön! Wir werden uns alle Mühe geben, Dich auch weiterhin zu begeistern..! Rainer und Claudia

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Alex, immer wieder gerne..! Rainer und Claudia

  • Tayfun Caglar sagt:

    Toller Bericht ! und super Wanderschuhe zum Thema Wanderschuhe ich habe eine Seite erstellt die über die richtigen Wanderschuhe aufklärt und informiert. Zudem findet ihr verschiedene Produktbeschreibungen und Testberichte zu Wanderschuhen.

  • biu sagt:

    Ich finde es gut, dass Ihr darauf hinweist, das manche Gebiete während der Aufzucht der Jungen für jeden gesperrt sind. Es ist schön, wenn jemand innerhalb seines Hobbys mit der Natur lebt und nicht gegen sie.
    Dafür bekommen wir dann auch wieder sehr schöne außergewöhnliche Fotos zurück.

    Vielen Dank, dass dieser Hinweis von Euch eingeflochten wurde.

  • Bernd K. sagt:

    Sehr schöner Bericht! Hat viele alte Erinnerungen geweckt. Ich kenne die Runde gut und kann alles geschriebene nur bestätigen!
    Viele Grüße!
    Bernd K.

  • Jonas Keller sagt:

    Der Bericht gefällt mir sehr gut! Ist richtig lebhaft geschrieben und macht mir sehr Spaß zu lesen.
    Viele Grüße aus Norddeutschland.

  • Wolfgang R. sagt:

    Hallo Rainer,

    durch zufall stosse ich gerade auf diesen tollen Bericht über eine wunderschöne Panoramawanderung in einem traumhaften Gebiet. Ist zwar schon ein bisschen her (2013), werd ich mir mal vornehmen in der nächsten Zeit!
    Also nochmals ganz toller Bericht mit sehr viel super Aufnahmen und Informationen!

    Danke Gruss Wolfang

  • Wolfgang R. sagt:

    Hallo Rainer,

    durch zufall stosse ich gerade auf diesen tollen Bericht über eine wunderschöne Panoramawanderung in einem traumhaften Gebiet. Ist zwar schon ein bisschen her (2013), werd ich mir mal vornehmen in der nächsten Zeit!
    Also nochmals ganz toller Bericht mit sehr viel super Aufnahmen und Informationen!

    Danke Gruss Wolfgang

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