Home » Trekking-Special

Crêtes des Vosges – 15. Etappe

10 November 2010 3 Kommentare
 Dieser Artikel ist Teil 15 von 19 in der Serie Der Vogesenkamm-Weg

Die Nacht war sternenklar und – in dieser Höhe – sehr kalt. Während mir aber angenehm warm war, hat Claudia (im gleichen Schlafsack) ziemlich gefroren. Sie hat den Fehler begangen, in den Schlafsack hinein zu atmen. Ein Kardinalfehler! Durch die Feuchtigkeit der Ausatemluft werden nämlich die Daunen rasch klamm und wärmen dann nicht mehr. Zudem wird durch diese Feuchtigkeit dann auch noch zusätzliche Wärme abgeleitet.

Eigentlich war die ganze Nacht aber ziemlich unruhig gewesen: Nach Einbruch der Dunkelheit suchten noch mehrere, französische Bergsteiger-Gruppen nach Zeltplätzen. Und wir wollten es eigentlich gar nicht glauben, schon vor Tagesanbruch, stehen wieder die ersten Wanderer vor dem Zelt. Es ist Sonntag..!

Wir lassen uns davon aber nicht beim Frühstück stören, behalten jedoch den hell leuchtenden Streifen im Auge, der im Osten bereits den Sonnenaufgang ankündigt. Diesen wollen wir heute auf gar keinen Fall versäumen, denn erneut ist unter uns ein geschlossenes Wolkenmeer (siehe Foto oben!). Wir schießen Bild um Bild, bis sich die Sonne über den Horizont schiebt, dann packen wir zusammen und ziehen los.

Auf dem schmalen Pfad, hinüber zum Hohneck-Gipfel, herrscht nun eine fast unwirkliche Stimmung: Die noch sehr tief stehende Sonne taucht die steile Halde, links von uns, in ein unglaublich intensives, goldenes Licht.

Und dann sehen wir auch, warum hier schon so früh, so viel los ist: Überall sitzen nämlich Naturfotografen mit ihren Stativen und fotografieren Gämsen, die – über die steile Halde – bis an den Wegrand heraufgekommen sind, um zu fressen. Eine von ihnen steht plötzlich keine 10 Meter(!) von uns entfernt und lässt sich auch von unserer Anwesenheit kaum stören! Sie befindet sich etwas unterhalb des Weges, so dass wir uns während der Annäherung nicht sehen konnten.

Ganz langsam hole ich die Kamera heraus und drücke ab, aber es ist natürlich noch viel zu düster, um „aus der Hand“ zu fotografieren und das Bild ist leider völlig verwackelt – schade! (Ich füge es trotzdem ein – sozusagen als „Beweis“!)

Dann gehen wir langsam weiter und erreichen schon nach kurzer Zeit den Gipfel des Le Hohneck (1.363m). Auch hier schieße ich noch ein paar Fotos, bevor wir in den sauren Apfel beißen und unseren langen Abstieg beginnen, hinunter in das dichte Wolkenmeer.

Feucht und kühl empfängt uns der Nebel, als wir auf der anderen Seite des Hohneck zum Lac de Schiessrothried absteigen. Steil führt hier der alpine Pfad hinunter und es ist wirklich schade, dass uns die dichte Suppe jede Aussicht nimmt.

Als wir die Baumgrenze erreichen, wird es teilweise sogar richtig gespenstisch: Nach nur wenigen Metern verliert sich der schmale Pfad nämlich zwischen irgendwelchen, bizarren Schatten: Den Ästen vieler, sturmgepeitschter  Bäume.
Irgendwann erreichen wir dann den breiten Weg, der rechts zum Stausee führt. Wir machen eine kurze Rast und beobachten nebenher einen einsamen Angler. Die Stimmung ist immer noch völlig unwirklich, da der Nebel alle Geräusche zu dämpfen scheint. Noch ein kurzes Foto, dann ziehen wir weiter, in Richtung Lac du Fischbœdele.

Erneut führen uns schmale Wurzelpfade abwärts, aber wir kommen nun endlich auch aus den Wolken heraus. Der Nebel ist jetzt also nur noch über uns. Eine graue, triste Wolkenschicht, die eigentlich auch nichts Gutes verheißt, denn es nieselt schon wieder ganz sachte!

Irgendwann erreichen wir so den idyllischen Lac du Fischbœdele und schießen auch hier noch ein paar Fotos. Dann ein ärgerlicher Zwischenfall: Aus beiden Flaschen, an meinem Rucksack, läuft Tee aus! Ich hatte ihn einfach auf dem Tisch, wo ich ihn abgesetzt habe, umfallen lassen.

Ich reiße die PET-Flaschen aus den Außentaschen und stelle sie aufrecht hin, um jeden weiteren Verlust zu vermeiden. Das Plastik ist völlig zusammengedrückt und als ich die Flaschen öffne, strömt hörbar Luft hinein. Darauf hin entfalten sie sich wieder (knisternd) zu ihrer normalen Form und ich verstehe: Ich habe den Tee oben, auf 1.300 Meter Höhe eingefüllt und die Flaschen dort verschlossen. Dann sind wir etwa 600 Meter abgestiegen und der Umgebungsdruck hat deutlich zugenommen.

Das alleine wäre wohl noch kein Problem gewesen, hätte ich den Rucksack nicht umfallen lassen. Nun lagen die Flaschen nämlich waagerecht, unter dem zusätzlichen Gewicht des Rucksacks: Zu viel für den billigen Schraubverschluss aus Plastik!

Ich ärgere mich über den Verlust von einem guten halben Liter Tee, habe aber auch wieder etwas dazu gelernt!

Dann ziehen wir weiter und entscheiden uns an der Wegscheide (der Rotstrich führt in beide Richtungen!) aufgrund des Wetters für den einfacheren, aber auch etwas weiteren Weg, über Steinabruck. Wir wissen, dass der Abstieg über das Wormsa-Tal, viel urwüchsiger und schöner ist, aber wir wollen die, bei Nässe oft recht glitschigen Felsenwege dort lieber meiden.

Unten ärgern wir uns dann, weil wir mal wieder nicht richtig in die Karte gesehen haben und nun sogar ein ganzes Stück zurück gehen müssen! Aber schon mal da, kehren wir an der „Steinernen Brücke“ im Restaurant ein und gönnen uns einen Flammkuchen – den besten, den wir jemals gegessen haben! Nebenher lädt mir die Wirtin sogar noch den Handy-Akku auf und füllt uns auch noch zwei Wasserflaschen.

So viel Freundlichkeit hebt dann auch meine gedrückte Stimmung wieder etwas und wir ziehen recht gut gelaunt weiter, nach Mittlach.

Wir durchqueren das kleine Städtchen und werden dann gleich dahinter wieder hinauf geführt, nach Schweisel. Nun dürfen wir uns auch die, heute morgen abgebauten 800 Höhenmeter wieder zurück holen. Der Rother Wanderführer empfiehlt für diese 15. Etappe, den Abstieg lieber auszulassen und „oben“ zu bleiben. Da wir die Strecke aber mit dem Garmin dokumentieren, möchten wir sie auch richtig – also ohne „Abkürzungen“ – aufzeichnen, und folgen daher brav dem „Rotstrich“!

Unterwegs zweifeln wir dann jedoch immer mehr an unserer Entscheidung, denn was nun kommt, ist einmal mehr „ein Berg ohne Ende“! Kontinuierlich zieht der Weg hinauf, teilweise über recht abenteuerliche Passagen. Inzwischen hat sich auch der Nebel noch weiter gehoben und wurde zur dicken, grauen Wolkendecke, irgendwo über uns. Dann kommt zu allem Überfluss auch noch Wind auf und je höher wir kommen, umso kälter wird es. An einer freien Stelle, die es uns erlaubt, nach Mittlach zurück zu sehen, ziehen wir dann sogar unsere Jacken an.

Immer höher zieht der Weg hinauf und im gleichen Maße nimmt auch der Wind zu. Bald fegen uns derart kalte Sturmböen um die Ohren, dass wir Mützen und Handschuhe heraus holen und sogar die Kapuzen als Windschutz hochziehen.

Damit aber noch nicht genug: Mit dem erreichen der 1.000 Meter-Marke, kommen wir erneut in die Wolken. Der Nebel ist bald so dicht, dass ich den Garmin wieder als Kompass einsetzen muss, um die Karte einzunorden. Nur so können wir noch eine Bestätigung dafür erhalten, halbwegs in die richtige Richtung unterwegs zu sein – die Wegezeichen sind hier oben leider ziemlich dürftig verteilt!

Aber es kommt noch besser: Wir erreichen die Baumgrenze und werden vom Rotstrich – durch ein Gatter – auf eine Viehweide geleitet. Ein kaum zu erkennender, grasbewachsener Weg führt hier nun buchstäblich ins „Nichts“! An einer Abzweigung entscheide ich mich für „Links“, nur weil das die grobe Richtung ist, in der unser Vogesenkamm-Weg eigentlich verlaufen müsste.
Der Sturm nimmt unterdessen immer noch weiter zu. Wir haben schon lange kein Wegezeichen mehr gesehen, als unmittelbar vor uns, im Nebel plötzlich Schatten auftauchen.

Sind das Wanderer..?„, frage ich Claudia weil meine Brille völlig mit winzigen Nebeltröpfchen beschlagen ist.

Nein, Vieh..!„, antwortet sie und hat Recht. Bald stehen wir zwischen Jungvieh, mitten auf der Weide und ich ziehe erneut die Karte aus der Beintasche, um mich zu orientieren. Inzwischen haben wir schon lange keinen Anhaltspunkt mehr dafür gefunden, noch auf dem richtigen Weg zu sein. Nur ein (eigentlich zu schmaler!) Pfad führt hier noch in den Nebel hinein. Ist das wirklich noch der Crêtes des Vosges?

Der Sturm lässt die Karte kräftig flattern und Claudia nimmt sie mir gerade aus der Hand, als ich neben mir eine schnelle Bewegung wahrnehme. Ich wende den Kopf nach rechts und sehe einem Stier genau in die Augen! Schnaubend scharrt er mit dem Fuß, weil ihn das Flattern der Karte wohl wütend macht! Der Nasenring ist keine 20 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, als ich ihm in seine stark belockte Stirn greife und beruhigend kraule:
Ruhig Brauner..!„, sage ich leise zu ihm und aus dem linken Mundwinkel: „Claudia, mach‘ die Karte weg..!

Die reagiert aber nicht, weil sie den Bullen überhaupt noch nicht wahrgenommen hat.
Claudia.., mach‘ die Karte weg!„, wiederhole ich daher etwas eindringlicher und kraule weiter in den braunen Locken.
Mann.., ich mach‘ ja schon!„, giftet sie da ziemlich ungehalten zurück und dreht sich wütend zu mir um.

Erst jetzt sieht sie den erregten Bullen ebenfalls neben mir und nimmt die offene Karte dann einfach vor den Bauch zusammen, damit diese nicht mehr flattert. Dann schicke ich sie in den Nebel,  während ich den Bullen noch weiter beruhige. Der verliert dann auch bald das Interesse an uns und kümmert sich wieder um seine Herde.

Ich rufe nach Claudia und folge ihr dann auf dem Trampelpfad, wo sie nach etwa hundert Meter auf mich wartet.

Was war das denn..?„, will sie verstört wissen.
Das war ein Stier, dem Du – mit der Karte – gerade ein rotes Tuch unter die Nase gehalten hast..!„, erkläre ich ihr und höre mein Herz immer noch heftig pochen.

Langsam beruhige aber auch ich mich wieder und bald darauf verlassen wir, über ein weiteres Gatter, diese Weidefläche.

Hier sehen wir nun auch wieder einen Rotstrich und sind nur noch froh, auf dem richtigen Weg zu sein.

Als wir dann eine Straße erreichen, habe ich endlich wieder einen Anhaltspunkt im Gelände und marschiere zielsicher in den Nebel hinein. Der schmale Pfad, auf dem wir uns nun befinden, folgt parallel dieser Straße, hinauf zum Col du Hahnenbrunnen. Wir können sie zwar im dichten Nebel nicht sehen, aber wir hören immer wieder mal Autos, die recht nahe neben uns vorbeifahren.

Der Sturm nimmt anscheinend immer noch weiter zu, denn einzelne Orkanböen haben sich inzwischen schon so in meinem Rucksack gefangen, dass sie mich einfach herumgedreht haben.

Keine Chance, wir müssen Schutz suchen! Unser Tagesziel – der Markstein – ist für uns, unter diesen Bedingungen nicht mehr zu erreichen und unser Zelt können wir bei den Windgeschwindigkeiten natürlich auch nicht mehr aufbauen. Zudem wird es langsam dunkel!

Ich sehe noch einmal in die Karte und entscheide, dass wir uns noch bis zum Col d‘ Hahnenbrunnen durchschlagen, das sind etwa noch zwei Kilometer. Dort ist in der Karte eine Ferme Auberge eingezeichnet, in der wir uns ein Zimmer nehmen wollen. Claudia pflichtet mir erleichtert bei, sie hat inzwischen schon etwas Angst bekommen.

Als wir an der bewirtschafteten Schutzhütte ankommen, parken mehrere Autos davor und wir sind erleichtert – sie hat offen!
Neben dem Haus steht ein Holzbrunnen, an dem das Wasser vom Wasserhahn waagerecht weg gefetzt wird! Der Sturm scheint immer noch zuzulegen.

Dann die Enttäuschung: Die Auberge (ein Vereinsheim) ist geschlossen! Nur ein Paar Mitglieder haben ein „Arbeitswochenende“ geleistet, um das Haus winterfest zu machen.
Man spricht aber deutsch und ich frage höflich, ob wir vielleicht im Windschatten des Hauses unser Zelt aufstellen dürfen. Eine andere Möglichkeit sehe ich nun nicht mehr.

Da kommt aber unerwartet Hilfe von den freundlichen Elsässern. Sie bieten uns an, unser Zelt in ihrem Geräteschuppen, neben dem Haus aufzubauen:
Dert sinner wenigschdens ä bissele g’schützt..!„, teilen sie uns in bestem Elsässisch mit!

Wir nehmen dieses Angebot natürlich dankend an. Man hilft uns sogar noch, im Schuppen Platz für unser Zelt zu schaffen und füllt uns die Wasserflaschen auf. Und als ich dann auch noch eine Flasche Bier ergattere, scheint unser Urlaub (zumindest für den heutigen Abend) eigentlich gerettet zu sein. Aber leider nur eigentlich..!

Der Sturm legt nämlich die ganze Nacht über zu und wir haben teilweise schon die Befürchtung, dass nun gleich der ganze Schuppen davon fliegen würde! Überall ächzt und stöhnt es im Gebälk.
Am nächsten Morgen haben wir dann zwar wieder einen blauen Himmel über uns, aber der Sturm fegt immer noch mit unverminderter Wucht über die Hochfläche der Vogesen. Er ist so stark, dass man schon ohne Rucksack, kaum gehen kann. In dieser Situation entschließen wir uns – schweren Herzens – die Trekking-Tour hier abzubrechen.

Unser Fazit aus dem fünfzehnten Tag: Schluchtpass – Hohneck – Col du Hahnenbrunnen, 25,3 km / 1.104 Höhenmeter.

Schade! Es wären nun nur noch drei Tages-Etappen gewesen (75 Kilometer), die wir noch vor uns gehabt hätten. Aber ausgerechnet die heute anstehende „Königs-Etappe“ würde uns über den Grand Ballon (1.424m) führen und dort oben wären wir dem Sturm dann völlig schutzlos ausgeliefert! Ohne die Gewissheit zu haben, dort oben heute Abend geschützt unter zu kommen, ein viel zu riskantes Unternehmen.

Wir nehmen uns daher vor, diese 16. Hoch-Etappe im kommenden Winter als Schneeschuhtour zu absolvieren und die restliche Strecke dann als kleine Trekking-Tour, im Frühjahr 2011 nachzuholen. Natürlich werden wir dann wieder ausführlich darüber berichten!

Empfohlener Wanderführer: Rother, Vogesen. ISBN 978-3-7633-4018-7 (Achtung! Die im Führer und auf Schildern an der Strecke angegebenen Wanderzeiten sind mit „Vorsicht“ zu genießen! Wir dachten manchmal, dass diese Zeiten wohl beim „Joggen“ ermittelt worden sind, denn mit großem Gepäck sind sie nicht einmal annähernd zu erreichen!

Empfohlene Karten: Club Vosgien Carte N 6/8, 1:50.000

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]


Größere Kartenansicht 


Crêtes des Vosges – 14. EtappeCréte des Vosges – 16. Etappe

3 Kommentare »

  • Thomas Striebig sagt:

    Hallo!

    Habe Euren Bericht mit großem Interesse gelesen, weil ich die Wege selber auch kenne (wenn auch nicht vom Zelten – brrr…).

    Falls Euch bisher noch niemand die Frage beantwortet hat: Das Felsmassiv vor Erckartswiller heißt Rocher de l’ochsenstall. Sieht ja auch ein bisschen wie ein solcher aus.

    Insgesamt denke ich, dass Ihr für die Tour ein bisschen spät im Jahr dran wart. Grand Ballon mit Schneeschuhen? Die GR 5 führt auf einem schmalen Pfad durch einen steil und tief abfallenden Hang, bei Schönwetter phantastisch und mit grandioser Aussicht, aber bei Schnee? Zudem weiß ich nicht, wie es dort mit Lawinen aussieht.

    Wenn Ihr mal wieder die Vogesen unsicher machen wollt, empfehle ich Euch die GR 531 – zumindest in den Mittel- und Südvogesen. Allerdings hat die ein paar weniger attraktive und ein paar sehr anspruchsvolle Passagen (wer Höhenangst hat, hat auf dem Sentier des Roches beim Col de la Schlucht keine rechte Freude mehr und dürfte bei der Passage der extrem steilen Hänge unter den Spitzkoepfen erst recht ins Schwitzen kommen). Fragt einfach nach, wenn Ihr Euch dafür interessiert!

    Viele Grüße!
    Thomas Striebig

    PS: Meine Homepage kann ich leider nicht mehr aktualisieren – dämliche Technik, sorry…

  • Rainer sagt:

    Hallo Thomas, herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Du hast Recht, wir waren definitiv zu spät dran, mit unserer Vogesentour. Das mit den Schneeschuhen auf den Grand Ballon war nur eine Idee für den Winter, die aber ohnehin nicht durchfürbar war, weil wir mir den Autos nicht zum Col du Hahnenbrunnen hinauf kamen!
    Wir werden nun im Frühsommer die vier fehlenden Etappen noch durchziehen, damit der Créte des Vosges auf unserer Seite vollständig ist. Im nächsten Jahr wollen wir uns dann vielleicht noch um den „Blaustrich“ kümmern! Bis dahin liebe Grüße, Rainer und Claudia.

  • Frank K sagt:

    Hallo.

    Wie Euren Westweg Bericht, habe ich diesen hier vom Crête des Vosges gelesen. Ich bin selber den GR53/GR5 im Juni von Wissembourg nach Belfort in 12 Tagen gewandert. Ich hatte aber auch mehr Tageslicht zur Verfügung. Leider hatte ich dann sehr schlechtes Wetter von Le Bonhomme bis weit hinter den Hoheneck. Kurz darauf konntet Ihr ja dann eure Tour nicht weiter fortsetzen. Zum Glück wechselte bei mir das Wetter am darauffolgenden Tag wieder, so das ich eine wundervolle Aussicht vom Grand Ballon hatte. Der Weg dann weiter bis hin zum Ballon D’Alsace ist auch wunderschön. Vieles konnte ich in Eurem Bericht wider erkennen. Und oft teile ich auch Eure Meinung über den Weg. Die Vogesen und dieser Weg sind sehr empfehlenswert.

    Viele Grüsse.

    Frank

Schreibe doch einen Kommentar!

Schreibe hier einen Kommentar, oder Trackback von Deiner eigenen Website. Du kannst auch diese Kommentare als RSS-Feed abonnieren.

Du kannst folgende Tags verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Auf dieser Seite können Gravatars verwendet werden. Um deinen eigenen Gravatar zu bekommen, registriere Dich auf Gravatar.