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Bei der Narzissen-Blüte in den Vogesen

18 April 2012 5 Kommentare

Erneut scheint uns Petrus heute wohlgesonnen: Nach den vergangenen Regentagen spannt sich über uns ein wolkenloser, blauer Himmel.
Wieder sind wir unterwegs nach Westen, diesmal in die Vogesen! Am Col de la Schlucht wollen wir parken, und dann hinunter wandern ins Tal der Meurthe. Dort soll gerade die (wilde) Narzissen-Blüte beginnen, ein wahrlich prächtiges Naturschauspiel..!

Über den Reiseführer Online-Verlag im Elsass erhielten wir schon vorab freundliche Auskunft auf deutsch. Man hat sogar extra für uns herum telefoniert und den Stand der Narzissen-Blüte nachgefragt. Dann kam gestern die für uns wichtige Email: Die Narzissen-Blüte im Tal der Meurthe hat begonnen! Herzlichen Dank!
Alle zwei Jahre (erst wieder in 2013!) findet in Geradmer das Narzissenfest statt, dann ist dort das ganze Elsass auf den Beinen. Das Städtchen begeht das Fest nämlich traditionell mit einem großen Blütenkorso.

Oben, am Col de la Schlucht (1.139m) angekommen, breitet sich bei uns aber erstmal etwas Skepsis aus: Es herrschen nämlich nur noch Null Grad, und außer der Straße, ist so ziemlich alles weiß. Es hat in der Nacht noch einmal geschneit!

Du hast nicht zufällig die Schneeschuhe eingepackt..?„, flachst Claudia daher auch prompt, als ich den Motor aus mache.
Etwas verunsichert ziehe ich die 50.000er Wanderkarte des Club Vosgien (6/8) hervor und schlage sie auf. Ich habe die heutige Tour nämlich selbst zusammen gestellt und saß dazu einige Tage über dem PC.
Über Wege, die nicht einmal in dieser Karte nicht verzeichnet sind, möchte ich mit Claudia durch den Wald hinunter-orientieren, ins Tal der Meurthe. (Diese „Wege“ fand ich nur bei max. Vergrößerung in der Google-Map, und bin daher nun selbst etwas skeptisch. )

Aber es sieht dann doch besser aus, als erwartet: Mit jedem Meter, den wir talwärts gehen, wird der Schnee weniger. Aber es ist trotzdem saukalt, wir tragen beide Mützen und Handschuhe!
Narzissen-Blüte..? Ich kann es mir bei dieser Kälte einfach nicht vorstellen und bin daher gelinde gesagt, mehr als skeptisch..! Ob unsere französischen Freunde vielleicht den etwas westlicheren, und damit deutlich tiefer liegenden Teil des Meurthe-Tals gemeint haben? Bestimmt..!

Solche Gedanken gehen mir im Kopf herum, während wir schweigend abwärts gehen. Dann reißt mich ein Rauschen aus dem Denken. Wir haben die junge Meurthe erreicht, die hier links als kleiner Wildbach den steilen Hang herunter kommt. Alles, was von ihrem Spritzwasser erreicht wird, ist von einem dicken Eispanzer überzogen. In der vergangenen Nacht muss es wohl noch einmal sakrisch kalt gewesen sein!

Ich hake die Narzissen-Blüte für mich innerlich ab und suche in Gedanken schon nach einem Ausweich-Termin, an dem wir diese Tour vielleicht wiederholen könnten. Hier gibt es derzeit höchstens Eisblumen, aber keine Osterglocken..!

Wo das das Gelände flacher wird, wandelt sich unser Weg bald zum Jägerpfad. Erneut überschreiten wir die noch junge Meurthe und müssen dabei höllisch aufpassen, weil die gefrorenen Steine im Bachbett spiegelglatt sind! Etwas weiter unten lässt dann aber auch der Frost immer weiter nach.
In gleichem Maße wird nun aber auch der Boden weicher. Bei jedem Schritt sinken wir tief ein und die Geräusche beim Gehen ähneln bald eher denen von Kanal-Arbeitern bei der Arbeit, als denen von Wanderern: Plitsch-Platsch, halt es durch den Wald! Ein Stoßgebet für GoreTex und wasserdichte Wanderstiefel..!

Dann jubelt aber plötzlich Claudia laut und zieht direkt neben sich die abgeworfene Geweih-Stange eines Junghirsches aus dem Boden. Toll! Aber es war wohl reiner Zufall, dass sie die gefunden hat, denn sie lag wohl – schmutzig und bereits etwas vermodert – schon länger hier.

Nun wird der Wald langsam lichter und zeigt uns so, dass wir wohl bereits die Talsohle erreicht haben. Hier finden wir nun auch den breiten Wirtschaftsweg, der uns über ausgedehnte Wiesen nach Le Valtin führen soll! Und in diesen Wiesen hofften wir ja ursprünglich auch, genügend blühende Narzissen für einen richtig tollen Foto-Bericht zu finden.

Und wieder ist es Claudia, die plötzlich laut ruft: „Schau mal.., da..!“, höre ich und drehe mich um. Und ich mag es eigentlich kaum glauben, denn in der Sonne leuchten zwei blühende Narzissen – direkt neben dem Weg.
Nun, wo zwei sind, da sollte man vielleicht doch auch noch mehr finden. Aber bis zu einer blühenden Narzissen-Wiese wird es wohl noch ein weiter Weg sein. Trotzdem, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, und so schöpfte ich zumindest wieder etwas Hoffnung, dass aus diesem Wander-Bericht vielleicht doch noch ein Artikel über die Narzissen-Blüte im Elsass werden könnte!

Die Pflanzen sind völlig nass und in den Wassertropfen spiegelt sich die Sonne, ein wunderschönes Bild. Daher widme ich mich diesen Beiden auch mit einem Aufwand, der wohl für eine ganze Narzissen-Wiese gereicht hätte.
Dann werden es aber, je weiter wir ins Meurthe-Tal hineinwandern, doch immer mehr Blüten. Und wir stellen auch fest, dass zwischen diesen wenigen, ersten offenen Blüten, bereits unzählige Pflänzchen nur darauf warten, ebenfalls aufzublühen und die Wiesen hier unten dann in ein intensives Gelb zu färben. Ganz deutlich kann man bereits ihre dunkelgrünen, langen Blätter in den Wiesen ausmachen!

„Das muss ja unglaublich sein..“, meint Claudia etwas verträumt, „wenn die erst mal alle blühen..!“
Ja, da muss ich ihr beipflichten. Schade nur, dass wir das heute nicht selbst erleben dürfen. Dann hätten wir es hier nämlich auch dokumentieren können.

Der Wirtschaftsweg erreicht nun bald ein geteertes Sträßlein, dem wir zur D23H nach Le Valtin folgen. Ich habe diese eher unangenehm harte Wegführung heute ganz bewußt gewählt, weil die Priorität ja das Erreichen der Narzissen-Wiesen war. Später werden wir dann wieder über schmale Pfade hinaufziehen, zum Vogesenkamm-Weg, und seinem Verlauf zurück, bis zum Col de la Schlucht, folgen.
Dieser etwas harmlose „Sightseeing-Teil“ unserer heutigen Tour, würde später also schon noch mit einem etwas intensiverem Wander-Abenteuer gewürzt werden. Und auch zusätzlich noch mit einer ordentlichen Anzahl von Höhenmetern..!

Aber dann sind wir plötzlich beide erst mal nur aus dem Häuschen: Genau gegenüber dem Skilift in Le Valtin sehen wir nämlich den ersten, blühenden Narzissen-Hang! Die Blüten sprenkeln den ganzen Hügel in ein intensives Gelb – wunderschön..!

Wir können uns nur schwer davon losreissen und folgen dann irgendwann dem Wanderweg (grüner Ring), rechts der Straße. Er hilft uns, die Asphalt-Serpentinen von Le Valtin zu umgehen und führt uns über ein anmutiges Waldweglein, weiter ins Tal der Meurthe. Auch hier sehen wir nun, auf einzelnen, sonnigen Waldlichtungen, immer wieder größere Narzissen-Wiesen blühen. Leider sind sie für uns aber unerreichbar, weil sie auf der anderen Seite des Bächleins wachsen.

Der Wanderweg führt uns dann direkt auf den Nächsten, er ändert nur das Symbol: Nun mit grünem Kreuz gekennzeichnet, führt er uns direkt hinter dem Weiler steil hinauf, zum Waldrand.
Die Zeiten, in denen die Vogesen-Wege schlecht beschildert waren, sind inzwischen längst vorbeit. Die Qualität des Club Vosgien steht der Arbeit unseres Schwarzwald-Vereins nämlich in nichts mehr nach! In Verbindung mit den entsprechenden Karten, zeigt sich uns ein vielfältiges Wegenetz aller Schwierigkeits-Grade.
Unterwegs passieren wir dann weitere Narzissen-Wiesen, die aber – je höher wir kommen – noch nicht blühen. Aber man sieht bereits deutlich, wieviele Pflänzchen hier überall ans Licht drängen und in der nächsten Zeit wohl ebenfalls aufblühen werden. So wird sich die Blütezeit der Narzissen aber ingesamt auch etwas länger hinausziehen und sicher stellen, dass man wohl auch noch Anfang Mai ganze Blütenteppiche vorfinden wird.

An dieser Stelle verlassen wir nun das Niveau der Meurthe und werden über schmale Trampelpfade hinauf geführt, in den rechten Waldhang. Hier oben, im Waldschatten, sind nun natürlich keine Narzissen mehr zu finden. Dafür ist jedoch der Wanderpfad selbst eine Erwähnung wert. Der ist nämlich einfach nur Klasse..! Wild und anmutig, zieht er ein gutes Stück über dem Meurthe-Tal nach Norden.

Noch ein guter Kilometer, dann beginnt für uns der richtige Aufstieg, hinauf zum Vogesenkamm. Aber zuvor wollen wir uns noch einmal stärken und suchen nach einem günstigen Rastplatz. So weit kommt es vorläufig aber noch nicht, denn unser Weg bringt uns gerade sanft wieder hinunter, ins Tal. Und damit natürlich auch wieder zurück, zu den Narzissen-Wiesen links und rechts der Meurthe.

Inzwischen sind wir im Wald aber bereits deutlich nach Norden vorangekommen, und in gleichem Maße hat sich auch die Blütenpracht der Narzissen vervielfältigt. Inzwischen sehen wir nämlich wirklich schon ganzen Wiesen von ihnen blühen!

Völlig aus dem Häuschen beginnen wir daher sofort erneut zu fotografieren, denn genau diese Bilder wollten wir ja gerne haben. Und bei dieser Blütenpracht vergißt dann sogar Claudia ihren Kohldampf, der sie gerade eben noch zum „völligen unterzuckern“ brachte.
Aus den ersten zwei Blüten, von heute morgen, sind inzwischen also doch tatsächlich, richtige Narzissen-Wiesen geworden. Traumhaft schön! Ganz offensichtlich sind die Pflanzen hier im nördlichen Tal doch etwas besser vor Frost geschützt, als die im südlichen Bereich und blühen daher früher.

Nachdem wir alle Fotos im Kasten haben, ziehen wir uns wieder zurück und widmen uns nun dem wohlverdienten Vesper. Das ist auch unbedingt erforderlich, denn der zweite Teil unserer Rundwanderung wird ganz bestimmt noch ordentlich „Körner“ kosten.
Da wir keine Bank zum Rasten finden, legen wir einfach unsere kleinen Isomatten auf ein paar Baumstämme und packen dann Claudias leckere Brote aus.

Erst jetzt bemerke ich, dass ich irgendwann meine Thermosflasche mit Tee verloren habe. Sie muss mir wohl beim Fotografieren aus der Außentasche des Rucksacks gerutscht sein, ohne dass ich es bemerkt habe.
Und das ist nun wirklich doppelt ärgerlich: Neben dem Verlust der Thermosflasche wird uns beim Aufstieg nämlich auch ganz bestimmt der Dreiviertel-Liter Tee fehlen, der in ihr war!
Insgesamt hatten wir uns heute morgen zwei Flaschen für den ganzen Tag eingepackt. Und wenn jetzt schon die Hälfte davon fehlt, bevor es überhaupt richtig losgegangen ist, dann werden wir beim Aufstieg wohl kräftig Flüssigkeit sparen müssen!

Nun liegt ein Anstieg von etwa 500 Höhenmetern unmittelbar vor uns, bei dem wir wohl kräftig ins Schwitzen kommen werden. Und da wir diesen Wasserverlust nicht durch Trinken ersetzen können, müssen wir sogar aufpassen, dass wir keine Probleme bekommen, weil das Blut ja in gleichem Maße „dicker“ wird. Und wenn man diesbezüglich bereits etwas vorbelastet ist (z. B. bei Durchblutungsstörungen), dann sollte man da etwas vorsichtiger sein und kein zusätzliches Risiko eingehen.

Aber wir haben keine Wahl und folgen dem roten „X“ steil aufwärts. Es führt uns – vorbei an einer Cascade (Wasserfall) – hinauf zum Gazon du Faing (1.306m), einem der großen Vogesen-Gipfel (Platz 10).
Schon bald wird es dann im Waldschatten auch wieder fühlbar kühler und Claudia holt irgendwann sogar  ihre dünnen Handschuhe heraus. Ein Blick nach oben zeigt uns schon die weiß gezuckerten Baumwipfel, wir werden also bald wieder in den Schnee hineinkommen.

Da der Gazon du Faing aber noch einmal um 150m höher liegt, als unser Ausgangspunkt am Col de la Schlucht, wissen wir nun noch nicht so richtig, was uns da oben wohl erwarten wird.

Claudia beginnt irgendwann immer weiter zurück zu hängen und zeigt zudem eine „gesunde“ (rot) Gesichtsfarbe. Ich lasse sie herankommen und angle ihre Flasche aus der Außentasche des Rucksacks heraus.
Ich muss heute schnaufen, wie eine Dampflok..!„, meint sie nur ziemlich fertig, als ich Ihr den Becher mit Tee hinhalte.

Während wir mit Bedacht trinken, sehen wir uns um und bemerken schon jetzt erste Schneefelder im Wald. Als wir sie erreichen, erkennen wir aber auch die frischen Fußspuren anderer Wanderer. Wir sind heute also nicht die Ersten, die diesen Aufstieg wagen.
Einmal über die Schneegrenze hinaus gestiegen, nimmt die Schneemenge dann auch rasch zu. Aber er ist ziemlich verharscht, mit nur einer dünnen Neuschnee-Auflage und daher überraschend leicht zu gehen. Trotzdem ist es für mich schon ein komisches Gefühl: So ganz ohne Schneeschuhe in so viel Schnee zu sein..!

Wir streben jetzt immer weiter dem Gipfel-Plateau zu und sind auch beide froh, als das Terrain endlich flacher wird. Ganz zum Schluß verlassen uns auch noch die Fußabdrücke der anderen Wanderer. Sie haben sich hier zur nahen Straße gewandt, weil es dort wohl leichter ist, zu gehen.
Nein, nein..!„, lacht Claudia, inzwischen wieder etwas erholter, „beschissen wird nicht..!“
Wir bleiben also im „Gelände“ und finden sogar auf Anhieb den richtigen Weg, hinüber zur Auberge. Wie erwartet hat die aber zu und so stapfen wir gleich weiter, in Richtung Gazon du Faing.


Hier oben hat es nun schon deutlich mehr Schnee, daher kürzen wir auch gleich nach rechts ab und lassen die letzten fünf Gipfelmeter aus. Der Gazon du Faing ist ohnehin nur ein Punkt in der Landschaft und kaum als Gipfel wahrnehmbar. Etwas rechts vom Taubenklangfelsen (1.299m) erreichen wir dann aber die östliche Steilwand und sehen hinunter, zum Lac des Truites ou du Forlet und die dortige Ferme Auberge.

Nun sind wir wieder einmal auf dem Créte des Vosges (Hier geht’s zum Tagebuch unserer großen Vogesen-Tour) unterwegs und Claudia ist daher auch gleich richtig happy:
Ist das nicht wieder traumhaft schön..?„, fragt sie mich strahlend.

Nun, das bedarf eigentlich keiner Antwort: Die Frühlingssonne scheint kräftig und über uns spannt sich ein fast wolkenloser, blauer Himmel. Dazu weht nur ein ganz leichter und überraschend milder Wind. Und während wir hier oben im Schnee – trotz Sonnenbrillen – fast geblendet werden, zeigt sich unten im Tal ganz vorsichtig erstes Frühlings-Grün. Doch Claudia, das hier oben ist wirklich traumhaft schön..!

An einem Schild zeigt sie dann stolz auf den Rotstrich, die Markierung des Créte des Vosges, der von Wissenbourg im Norden, bis nach Masevaux, ganz tief im Süden der Vogesen führt.

Das Foto zeigt übrigens auch sehr schön den aktuellen Stand der Beschilderung in den Vogesen. Sie steht der des Schwarzwaldes in nichts mehr nach, lediglich die Entfernungen sind in Gehzeiten angegeben.

Die restliche Wanderung vergeht – trotz des Schnees – wie im Flug. Von hier oben aus gibt es einfach so viel zu sehen, dass es niemals eintönig wird. Wir sehen links, hinüber zum Schwarzwald. Direkt unter uns liegt das hübsche Städtchen Munster und vor uns erkennen wir den Gipfel des Le Hohneck, den Grand Ballon und den Gipfel des Markstein – was für ein tolles Panorama.

Die letzen Meter hinunter zum Schlucht-Pass tun mir dann aber noch einmal so richtig weh: Steil und felsig führt der „Weg“ endlos abwärts. Und da ich meine Schnürsenkel zur besseren Durchblutung auf dem Plateau irgendwann ziemlich gelockert habe , rutsche ich nun in den Schuhen herum und stoße bei jedem Schritt mit den Zehen vorne an. Scheiße tut das dann irgendwann weh! Aber wir sind ja gleich unten (dachte ich!)..!

Als wir dann endlich wirklich am Auto sind, bin ich fix und fertig. Aber auch genauso zufrieden, denn wir haben – trotz schmerzender Zehen – eine unglaublich schöne Wanderung hinter uns. Und da wir auch noch mit der Narzissenblüte Glück hatten, ist sie wirklich zu einem großen Erfolgserlebnis für uns geworden. Daher unser Tipp: Unbedingt nachwandern..!

Unser Fazit: Eine ganz tolle Wanderung, aber Vorsicht – wohl auch das, was man allgemein als „Hammer-Tour“ bezeichnet!
Unter den augenblicklichen Bedingungen noch anstrengender, durch teilweise tiefen Boden beim Abstieg ins Tal der Meurthe, und den restlichen Schnee oben, am Vogesen-Kamm. Höhendiagramm beachten!

Gute Grundkondition ist zwingend erforderlich! Gutes Orientierungsvermögen beim Abstig, ins Tal der Meurthe sollte ebenfalls vorhanden sein – trotzdem GPS dringend empfohlen! Ausreichend Vesper und genügend Flüssigkeit mitnehmen, da die Auberge Gazon du Faing derzeit noch geschlossen hat.

21,0 Kilometer – 845 Höhenmeter(!) – Dauer: ca. 8 bis 10 Std.

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5 Kommentare »

  • Rainer Motte sagt:

    Ein supertoller Bericht! Da möchte man direkt hinfahren und loswandern. Man merkt dem Bericht an, daß sich die Strapazen für Euch wirklich gelohnt haben.
    Der im Bericht erwähnte Ort in den Südvogesen am Ende der Crêtes des Vosges heißt übrigens Masevaux. Er liegt zwischen Grand Ballon und Ballon d’Alsace. Auch zur Moselquelle am Col de Bussang ist es nicht weit. Dort gibt es wenig frequentierte Ausflugs- und Wanderregionen, z.B. das schöne Dollertal. Das ist sicher ein dicker Tipp für Eure zukünftigen Unternehmungen. Die Vogesen mit ihrem etwas rauhem Charme lohnen sich immer.

  • Elsass-Netz.de sagt:

    Eine tolle Tour mit wunderbaren Eindrücken – man ist praktisch mit dabei! Tipp: Der „Lac des Truides ou du Forlet“ heisst „Lac des Truites ou du Forlet“ – Truites sind Forellen. Und die sind im Elsass als „Truite meuniere“ (Müllerin Art) ebenso lecker wie im Schwarzwald!

  • Rainer (author) sagt:

    Herzlichen Dank für den freundlichen Kommentar! Den Fehler haben wir natürlich umgehend beseitigt 😉

  • Brigitte & Hannes sagt:

    Wunderbare Bilder, schöne Berichte aber das allerschönste ist, zu sehen dass es euch beiden gut geht. Wir wünschen euch weiterhin viel Freude an eurem Tun, passt auf euch auf.

    Brigitte & Hannes

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Ihr zwei, herzlichen Dank für die Nachricht! Ja, es geht uns so weit gut und wir hoffen das gleiche natürlich auch von Euch. Grüße auch an Ursel und Bernhard mit Familien, Rainer.

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