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Auf der „Königsrunde“ am Feldberg

19 Februar 2012 6 Kommentare

Als wir im Herbst hörten, dass dieser Pfad nun ebenfalls zur Winterbegehung freigegeben werden soll, mochten wir es zuerst gar nicht glauben! Und es war wohl auch eher eine politische Entscheidung, als nur ein Entgegenkommen an das Schneeschuh-Wandern und Tourenski-Gehen am Feldberg.
Bei dem freigegebenen Weg handelt es sich nämlich um ein Teilstück des Westweges (Emil-Thoma-Weg)..!

Leider führt der hier aber genau durch eines unserer letzten Auerwild-Rückzugsgebiete. Und nur aus diesem Grund war er bisher auch für jede Winterbegehung gesperrt gewesen.

Nun, wenn ein solches Schmuck-Stückchen im Naturschutzgebiet Feldberg aber plötzlich zur Winterbegehung freigegeben wird, dann werden wir dieser Einladung natürlich folgen und es Euch hier auch gleich einmal ausführlich vorstellen!

Es ist Donnerstag und wir sind etwas später dran, als gewohnt. So ist es dann auch schon knapp 10.00 Uhr, als wir unser Auto auf dem großen Parkplatz am Haus der Natur abstellen (im Winter kostenlos!). Dann bewundern wir erst mal die riesigen Schneeberge, die sich hier um uns herum auftürmen. Sie stammen von den Räumdiensten und haben inzwischen beachtliche Höhen erreicht.
Der Himmel ist eher grau und diesig, gleichzeitig aber so gleisend hell, dass wir die Augen zusammenkneifen müssen. Claudia greift daher auch sofort zur getönten Schneebrille. Die Sonne scheint wohl nur über einer recht dünnen Wolkendecke zu sein, vielleicht haben wir Glück uns sie reißt noch auf..!

Als wir unsere Schneeschuhe fertig angelegt haben und losziehen, füllt sich der Parkplatz doch zusehends und es wird auch zunehmend laut um uns herum. Daher sind wir recht froh, dieser aufkommenden Hektik nun entkommen zu lönnen. Es herrscht ein leichter Wind, bei -5,5° C.

Beim Frühstück haben wir uns lange darüber unterhalten, ob wir – vom Haus der Natur aus – gleich den steilen Weg hinunter, zum Feldsee wählen sollen, um dann über das neue Teilstück zum Grüblesattel aufzusteigen, oder doch lieber zuerst den steilen Aufstieg zum Seebuck nehmen, um dann langsam wieder zum Raimartihof abzusteigen.

Im Hinblick auf die heftigen Schneefälle der letzten Tage haben wir uns dann jedoch für die Seebuck-Variante entschieden, was im Nachhinein richtig war. Und diesen Tipp möchten wir Euch hier auch gleich weitergeben: Bei viel Neuschnee diesen Rundweg besser immer im Uhrzeigerrichtung gehen! Und auf gar keinen Fall ohne Stöcke losziehen! (Dazu aber später mehr!)

Da der Weg vom Parkplatz aus, bis hinüber zum Beginn des Schneeschuh-Trails gewalzt ist, können wir die wahren Schnee-Verhältnisse erst am Zeigerlift erkennen. Erst hier wechseln wir nämlich in den unberührten Tiefschnee. Und der hat diesen Namen dann auch wirklich verdient: Claudia versinkt teilweise bis zu den Knien in der weißen Pracht – trotz der Schneeschuhe!

Der Schneeschuh-Trail präsentiert sich heute völlig unberührt! Ein guter, halber Meter Pulverschnee liegt auf einer dicken, alten Harsch-Unterlage.
Das freut uns natürlich, flößt uns aber gleichzeitig auch gehörigen Respekt ein, denn wenn wir die ganze Runde nun im Tiefschnee selbst spuren müssen, dann wird uns das wohl gewaltig an die Substanz gehen. Vor uns liegen nämlich insgesamt 12 Kilometer mit guten 450 Höhenmeter im Anstieg..!

Schon nach den ersten Metern bleibt Claudia dann auch stehen und zieht spontan die Luft durch die Zähne:
Uuups.., das wird wohl heftig werden..!
Ich schicke sie für ein erstes Foto vor und beobachte, wie sie routiniert durch den Tiefschnee zieht.
Geht doch..!„, lache ich dann zufrieden hinter ihr her, als ich das weiße Puder fliegen sehe! Es ist so fein und leicht, dass es uns kaum Widerstand bietet.

Nun, Claudia und ich haben inzwischen wohl genügend Erfahrung auf Schneeschuhen, um das vor uns liegende Abenteuer so „in etwa“ abschätzen zu können. Außerdem können wir uns im Augenblick auch noch nicht recht vorstellen, dass wir wirklich die ganze Runde in jungfräulichem Tiefschnee absolvieren dürfen (oder müssen)! Dafür sind hier am Feldberg einfach zu viele Tourengeher unterwegs, die ja alle nur auf derart tolle Bedingungen warten.

Kurz bevor wir den Seebuck-Gipfel erreichen, werden wir dann aber doch von zwei weiteren Pärchen auf Schneeschuhen eingeholt. Begünstigt durch unsere Fotostopps, kommen sie von hinten zügig heran, und nutzen dabei natürlich unsere Spur. Dann bleiben sie aber brav hinter uns und überlassen Claudia und mir das weitere Spuren.
Sie sind auf dem normalen Schneeschuh-Trail und haben ihre im Haus der Natur ausgeliehen, wie wir kurz darauf von ihnen erfahren.

Ab dem kleinen Haus der Bergwacht ist der restliche Weg zum Seebuck-Gipfel hinauf dann gewalzt, so dass wir nun nicht nur zügiger, sondern auch kräftesparender voran kommen. Oben zeige ich den Vieren noch schnell den weiteren Wegverlauf des Gipfeltrails im Gelände, dann ziehen Claudia und ich hinüber, zum Grüblesattel.
Hier oben herrscht heute gute Sicht und wir scheinen auch sonst Glück mit dem Wetter zu haben, denn schon jetzt reißt es immer wieder kurz auf. Allerdings fegt auch heute wieder ein eiskalter Wind aus Südwest über den Gipfelkamm.

Längst haben wir unsere Kapuzen als zusätzlichen Schutz hochgezogen und ziehen nun zügig hinunter, in Richtung Sattel. Dort sollten wir eigentlich das Lee erreichen und dann vor diesem Wind geschützt sein. Dank seiner Hilfe läßt es sich hier oben nun aber auch im Neuschnee gut gehen. Er hat ihn nämlich bereits so weit verdichtet und zusammenfrieren lassen, dass wir kaum einsinken. Und das Abwärtsgehen selbst ist dann noch einmal eine zusätzliche Erleichterung, und auch der Grund, warum wir die Route heute im Uhrzeigersinn angegangen sind.

Man mag gar nicht glauben, wie Kräftesparend das Abwärtsgehen selbst in tiefem Pulverschnee ist. In etwas steilerem Gelände vermag man „Höhe“ manchmal sogar durch sanftes und kontrolliertes Abrutschen abzubauen. (Vorsicht!)

Wir erreichen den Fernski-Wanderweg Schonach – Belchen. Dieser ist in diesem Bereich eigentlich immer gebahnt, heute jedoch nicht. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Pistenbullis mit den Neuschnee-Massen kaum fertig werden. Wie auch immer, noch ein paar Meter, dann sind wir ohnehin im Niemandsland und so wie es aussieht, ist unser Pfad wohl auch hier noch völlig unberührt..!

Claudia fällt irgendwann in ein Loch, weil sie in eine Schneeverwehung mit grundlos-tiefem Pulverschnee tritt. Ich bin unmittelbar neben dieser Stelle vorbeigelaufen, ohne sie überhaupt wahrzunehmen. Claudia steckt in ihrem Loch nun aber für einen Augenblick richtig fest und kann sich nur durch ein beherztes Wegrollen über den Rücken, daraus befreien.
Ich schmunzle kurz über ihr Missgeschick, aber mir sollte das Lachen diesbezüglich noch kräftig vergehen!

Am Einstieg zum Fernski-Wanderweg machen wir dann eine kurze Teepause und orientieren uns kurz. Wüssten wir nicht vom Sommer her, dass hier tatsächlich ein Wanderpfad verläuft, wir hätten ihn bestimmt nicht gefunden! Der Schnee hat hier eine Höhe erreicht, dass sich die Landschaft durch ihn völlig verändert und ich muss sogar immer mal wieder den Garmin zu Hilfe nehmen, um mich zu versichern, noch auf dem richtigen „Weg“ zu sein.

Aber es ist natürlich ein absoluter Schneeschuh-Traum, den wir hier nun erleben. Und als kleines Tüpfelchen auf dem „i“, kommt dann auch noch die Sonne heraus und der Himmel über uns färbt sich in ein tiefes Blau.
Womit haben wir das wohl verdient..?„, fragt Claudia fast ehrfürchtig.

Wir können die vielen Eindrücke kaum in uns aufnehmen, geschweige denn, sier hier beschreiben. Es ist einfach nur traumhaft schön – ein unglaubliches Erlebnis! Wir scheinen nun wirklich völlig alleine zu sein, auf dieser Welt. Nicht einmal Tierspuren sind im tiefen Schnee noch zu sehen! Alles scheint nun in diesem einen, einzigen Moment zu verharren. Und die Äste der Fichten sind so schwer vom Schnee, dass sie immer wieder ganz tief in den Weg hängen.

Dann geht Claudia voraus und fällt direkt vor mir in ein weiteres Schneeloch hinein. Auf einmal ist sie einfach „weg“! Genauer gesagt, sie steckt ca. eineinhalb Meter tiefer, im Schnee fest. Sofort ist klar, dass sie sich da nun kaum mehr von alleine wird befreien können!
So gehe ich links an ihr vorbei, um ihr den Stock zu reichen und falle dabei dann ebenfalls ins Bodenlose! Es ist gerade so, als ob ich ohne Schneeschuhe in metertiefen Pulverschnee hineingetreten wäre! Und ich liege nun sogar noch tiefer im Schnee, wie Claudia selbst.
Meine Füße mit den Schneeschuhen scheinen völlig einzementiert zu sein, denn ich kann sie überhaupt nicht bewegen. So versuche ich mit den Stöcken „Grund“ zu finden, was mir gerade so gelingt. Und mit dieser Entlastung kann ich dann auch wieder die Schneeschuhe zentimeterweise vorwärts treten, um sie zu lockern und wieder auf ihnen stehen zu können.
Inzwischen hat Claudia, die hinter und über mir ist, wieder etwas Halt gefunden und reicht mir nun ihrerseits einen Stock, an dem ich mich hochziehen kann..!
Nach einer Weile stehen wir dann – immer noch etwas tattrig – nebeneinander und versuchen zu begreifen, was da eigentlich gerade passiert ist: Weder Claudia, noch ich selbst, konnten diese Gefahr rechtzeitig erkennen! Da gab es keinerlei Anzeichen im Schnee, die Gefahr kam für uns wirklich völlig überraschend!
Und lasst mich an dieser Stelle bitte auch erwähnen: Alleine, und ohne Stöcke(!), hätte ich wohl kaum eine Chance gehabt, mich aus dieser Lage zu befreien!

Etwas angespannter, als zuvor gehen wir dann weiter und es dauert auch eine ganz Weile, bis ich die Füße wieder völlig unverkrampft in den Schnee setze.
Nach einiger Zeit erkenne ich dann vor uns eine Bewegung und mache einen Tourengeher aus, der uns hier auf Langlaufskiern(!) im Tiefschnee entgegen kommt. Ein kurzes Gespräch verrät uns, dass er vom Rinken kommt und zum Grüblesattel will. Und während mich seine Spuren nun eher ärgern (die Landschaft sieht plötzlich richtiggehend „kaputt“ aus), wird er über unsere wohl recht froh gewesen sein!

Dann erreichen wir endlich die Abzweigung zum Felsenweg, der hier gesperrt ist! Zu Recht, führt er doch genau durch die Lawinenbahn unterhalb der großen Wechte am Bismarck-Denkmal. (Achtung: Lebensgefahr!)
Für uns beginnt hier nun aber das neu freigegebene Teilstück des Westweges und da unser Langlaufski-Tourengeher vom Rinken herauf gekommen ist, liegt unser Pfad nun auch wieder völlig unberührt vor uns.

Und ab hier scheint nun auch noch mehr Schnee zu liegen, als bisher. Immer wieder muss ich den Garmin heraus holen, um den „Wegverlauf“ des Westweges noch zu finden.
Eigentlich wäre das ja egal, aber wir wollen so wenig, wie möglich von ihm abweichen, um dem Wild in diesem Rückzugsgebiet nicht noch näher zu kommen. Denn nun wird wohl jeder Tourengeher oder Schneeschuh-Gänger erst einmal unsere Spuren als „Pfad“ nehmen. Zumindest so lange, wie sie zu sehen sein werden.

Als wir die ziemlich ebene Passage, direkt oberhalb des Feldsees hinter uns gebracht haben, geht es wieder kontinuierlich abwärts. Claudia nimmt das dankbar zur Kenntnis:
Bin ich froh, dass wir uns für die Begehung im Uhrzeigersinn entschieden haben..!„, schnauft sie während eines kurzen Haltes. „Stelle Dir mal vor, wir hätten das alles bergauf spuren müssen..!

Sie hat Recht, auch mir tun langsam die Innenseiten der Oberschenkel weh! Dort sitzen nämlich die Muskelgruppen, mit denen man die Schneeschuhe bei jedem Schritt nach vorne-oben schiebt!

Obwohl ich den Wegverlauf gut kenne und er zudem nur noch bergab führt, zieht er sich nun doch noch einmal so in die Länge, dass ich mehrmals auf dem Garmin nachschaue, wie weit es noch bis zu dem breiten Winterwanderweg (Loipe) ist, der den Rinken mit dem Raimartihof verbindet. Und als ich ihn dann endlich über die rechte Schulter von hinten auftauchen sehe, bin ich doch ziemlich erleichtert. Wir haben das „Meister-Stückchen“ geschafft, denn nun geht es nur noch eben hinüber, zum Feldsee und von dort aus dann noch einmal kurz hinauf, zum Haus der Natur. Aber vorher werden wir im Raimartihof erst mal einen heißen Jagertee genießen..!

Dort können wir dann leider nicht fotografieren, da die Kamera natürlich sofort völlig beschlägt. Aber wir beratschlagen in aller Ruhe über den Aufstieg und ich schlage Claudia vor, nur dann den direkten, steilen Aufstieg zu wählen, wenn er bereits von anderen „vorgespurt“ worden ist. Sollte hingegen auch dort nur wieder unberührter Tiefschnee vorhanden sein, dann werden wir lieber über den breiten, gewalzten Winterwanderweg ausweichen und in Richtung Caritas-Haus aufsteigen. Oben können wir dann die Abzweigung hinüber nehmen, zur Talstation der Lifte. Das ist zwar deutlich länger (3,5 Kilometer), als der direkte Aufstieg, aber lange nicht so anstrengend.

Nachdem wir uns etwas erholt haben, ziehen wir hinüber, zum Feldsee. Von hier aus sieht die Schneewechte, oben am Bismarck-Denkmal nun noch beeindruckender aus, denn wir schauen nun direkt zu ihr hinauf. Und auch die Lawinenbahn ist von hier aus sehr deutlich zu erkennen. Dort haben Bäume nämlich keine Chance, zu wachsen!
An der kleinen Holzbrücke halten wir uns daher links und vermeiden so, den See zu umrunden und dabei unter der Wechte hindurch zu gehen.

Aber schon hier sind wir nun wieder in unberührtem Tiefschnee unterwegs und die Hoffnung, drüben auf einen gespurten Pfad zu kommen, schwindet zunehmend. Als wir ankommen schüttelt Claudia nur noch den Kopf:

Nein..!„, sagt sie leise. „Das tue ich mir heute nicht mehr an..!“

Ich pflichte ihr bei und so halten wir uns erneut links, und ziehen hinüber zur Loipe. Etwa eine Stunde später stehen wir dann oben, vor unserem Auto – völlig kaputt, aber auch genauso glücklich. Wir haben heute nämlich etwas ganz Außergewöhnliches erlebt!

Unser Fazit: Traumhaft schöne Schneeschuh-Tour, die unsere Bezeichnung „Königsrunde“ ganz bestimmt verdient! 11,9 Kilometer  – 466 Höhenmeter im Anstieg  – (bei Neuschnee!) ca. 6,0 Stunden

Bei viel Neuschnee unbedingt im Uhrzeigersinn begehen! Nicht alleine und nicht ohne Stöcke losziehen!

Einkehr: Raimartihof


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Rinken – Feldberg-Gipfel – Bergerhöhe – Fahl

6 Kommentare »

  • Volker sagt:

    Hallo ihr Zwei
    Tolle Tour und supertolle Bilder.Bei uns hier auf der Reutlinger Alb hat das Tauwetter leider schon wieder kräftig an der Schneedecke genagt.
    Bin schon jedesmal ganz aufgeregt wenn ich sehe dass von euch was Neues im Postfach ist.Wirklich klasse,vielen Dank für die vielen schönen Bilder,Eindrücke und Tourenvorschläge.
    Liebe Grüsse in den Schwarzwald
    Volker Reiff

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Volker, herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar, solche Fans brauchen wir! Solange wir solche Bestätigungen erhalten wissen wir auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Wir werden weitermachen, versprochen!

    Herzliche Grüße, Rainer

  • Rainer Motte sagt:

    Hallo! Eure Berichte zu lesen, macht immer wieder ganz viel Spaß. Da ist man fast mit unterwegs, wenn auch nur virtuell. Leider ist in den nächsten Tagen Tauwetter bis in die Höhenlagen angesagt. Wenn Ihr aber mal wieder im Schnee unterwegs sein könnt, eine Bitte: Versucht’s doch auch mal am schönsten Schwarzwald-Berg, dem Belchen, denn dort muß es doch im Schnee bei gutem Winterwetter einfach nur traumhaft sein! Und damit Euer Blog auch im Winter nicht sooo Feldberg-lastig bleibt (so schön es da auch ist)…
    Viele Grüße aus dem zur Zeit schneefreien Bergischen Land!

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Rainer,
    schön von Dir zu lesen! Die „Königsrunde“ war nur ein Nachtrag zum Feldberg, sozusagen aus aktuellem Anlass. Derzeit sind wir dabei, das Herzogenhorn und die Spießhörner (einschließlich Grafenmatt) abzuarbeiten. Es ist immer ziemlich arbeitsintensiv für uns, sich in ein bestimmtes Thema einzuarbeiten. Aus diesem Grund bleiben wir dann auch gerne dran und handeln es gleich vollständig ab. Und irgendwann gehen uns dann meistens auch die Wintertage aus, denn spätestens Ende März ist dann wieder Schluss mit dem Schneeschuh-Wandern, und das sind nur noch ein paar Wochen. Aus diesem Grund wird Dein „Lieblings-Berg“ wohl leider auch noch bis zum nächsten Winter warten müssen. Aber da ist er dann (ganz ausführlich!) geplant – versprochen!
    Lieben Gruß, Rainer

  • Die schönsten Schneeschuh-Touren am Feldberg | Rainer & Claudia sagt:

    […]  Auf der “Königsrunde” am Feldberg 11,9 Kilometer, 466 Höhenmeter im Anstieg “Haus der Natur” – Seebuck-Gipfel – Grüblesattel – Feldseeblick – Raimartihof – “Haus der Natur”. […]

  • Arne Vogel sagt:

    Hallo Ihr beiden,

    Bin heute die Königsrunde, wie von euch beschrieben im Uhrzeigersinn gegangen.
    Da sehr viel Neuschnee lag, ein sehr guter Tipp. Bei den schlechten Sichtverhältnissen war ein GPS aber Pflicht. Hab mich trotzdem nach dem Feldberg kurz verlaufen.
    Bin aber auch noch nicht so oft am Feldberg gewesen.
    Fazit: eine wunderschöne Tour und vielen Dank für die GPX Daten!

    Gruß Arne

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