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Auf dem Zweitälersteig, 1. Etappe

15 Mai 2011 2 Kommentare
 Dieser Artikel ist Teil 1 von 5 in der Serie Der Zweitälersteig

Waldkirch – Thomashütte – Kandel – Platte – Zweribachfälle, 19,3 km mit 1.014 Höhenmeter im Anstieg / 510 m im Abstieg.

Der 1.241m hohe Kandel verschafft sich bei Wanderern immer zweimal Respekt: Das erste Mal, wenn man über ihn erzählt bekommt. Und das zweite Mal, wenn man ihn endlich selbst unter den Füßen hat. Und auch unsere eigenen Dialoge wurden dabei dann rasch immer einsilbiger..!

Aber von vorne: Nachdem wir vor einigen Wochen schon den Schluchtensteig absolviert haben, wollten wir unbedingt auch gleich noch den neuen Zweitälersteig hinten dran hängen. Die Strecken-Daten waren ja fast identisch: 118 Kilometer mit 4.042 Höhenmeter auf dem Schluchtensteig, gegenüber den 108 Kilometern mit 4.120 Höhenmetern des Zweitälersteiges . Und auch den Schluchtensteig haben wir ja schon in fünf Etappen bewältigt. Wir wussten also ziemlich genau, was da nun auf uns zukommen würde – dachten wir..!

Ein sonniger Sonntag-Morgen im Mai, kurz vor Neun. Wir folgen vom S-Bahnhof aus (offizieller Tour-Start) der grünen Raute mit dem stilisierten, roten Herzchen und werden so mitten durch die hübsche Innenstadt von Waldkirch geführt. Es ist verkaufsoffener Sonntag und daher herrscht um diese Zeit bereits überall geschäftiges Treiben.
Man sieht hier aber wohl auch noch nicht jeden Tag Wanderer mit Riesenrucksäcken, denn überall hält man plötzlich inne und schaut uns hinterher. Aber das wird sich wohl bestimmt bald geben, spätestens dann, wenn der Zweitälersteig am 21. Mai d. J. offiziell eröffnet wird.

Aber für uns beginnt nun auch schon unser eigener, erster Anstieg, hinauf auf den Kandel (1.241m). Der Sinnesweg lenkt uns mit seinen Stationen anfangs noch etwas von der Anstrengung ab, aber schon nach kurzer Zeit ist man mit den schweren Trekking-Rucksäcken bereits so außer Atem gekommen, dass man dafür nicht mehr viel übrig hat. Claudia trägt gute 15 Kilo, und ich habe über 17 Kilo auf dem Buckel – jeweils incl. 2 Liter Flüssigkeit (leicht gesüßter Tee). Wir sind autark für gute fünf Tage und müssen unterwegs immer nur frisches Wasser bunkern.

Es dauert dann auch nicht  lange, bis die üblichen Anfangs-Dialoge jeder Trekking-Tour beginnen: „Wer kam eigentlich auf diese blöde Idee..?“, usw..!

Gut gelaunt folgen wir dem breiten Weg steil aufwärts, können aber unseren Unmut über die mutwilligen Beschädigungen der wunderschönen Stationen, doch nicht so ganz verbergen. Denn überall sind hier die Tafeln und Schilder mit Farbe besprüht:
„Idioten..!“, spricht Claudia aus, was ich für mich selbst denke.

Noch einmal haben wir einen schönen Blick hinunter, auf Waldkirch. Etwas später sind dann – ähnlich einem Amphitheater – Bänke aufgebaut, von denen aus man – durch einen in den Bäumen aufgehängten Bilderrahmen (Bild oben!) – die Kastelburg, auf der gegenüberliegenden Talseite betrachten kann. Ein hübscher Einfall, aber natürlich ebenfalls nicht mehr völlig ohne Graffitis..!

Uns wird rasch warm und die ersten Schichten Kleidung landen so auch bald im Rucksack. Was inzwischen immer mehr unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist die herrliche Ginster-Blüte, entlang unseres Weges. Unzählige Bienen summen hier bereits ihr monotones Lied.

Bald erreichen wir den Ausstieg der großen Röhrenrutsche des Baumkronenweges. Von hier aus kann man ihren Verlauf nun ganz hinauf, bis zu ihrem Einstieg verfolgen.
„Sag‘ nix..!“, schmunzle ich nur, als Claudia Luft holt. Ich weiß ganz genau, dass sie mich fragen wollte, ob wir oben unsere Rucksäcke da nicht einfach hineinschmeißen wollen..!

Dann dürfen wir aber die breiten Wege endlich wieder verlassen und werden auf schmalen Trampelpfaden weiter aufwärts geführt. Wir sind froh, denn sofort geht es sich deutlich leichter.
Die breiten, immer gleichmäßig, steil ansteigenden Wanderwege sind nämlich nicht nur monoton, sie fordern auch bei jedem Schritt immer wieder genau dieselben Muskeln. Klar, dass die dann irgendwann ihren Unmut äußern und einem weh tun!
Auf den schmalen Trampel-Pfaden ist das hingegen völlig anders: Sie bewegen sich selbst viel stärker im dreidimensionalen Raum, schlängeln sich von links nach rechts und ziehen dabei dann gleichzeitig auch noch immer etwas auf und ab.
Nun werden plötzlich bei jedem Schritt andere Muskeln gefordert, was man immer sofort als angenehme Entlastung empfindet – oft ohne überhaupt zu wissen, warum!

Der Pfad schneidet hier erst eine steile Halde und wechselt dazwischen auch immer wieder einmal in die direkte Falllinie. Sehr schön, aber auch genauso anstrengend zu gehen! Außerdem bekommen wir nun auch zunehmend Probleme mit der Hitze: Es ist ein wunderschöner Frühsommertag, aber unser Organismus hatte bisher kaum Gelegenheit, sich auf solche Temperaturen einzustellen. Mit extremen Schweißausbrüchen versucht er daher auch, sich zu temperieren und fordert dazu – über das Empfinden von Durst – natürlich auch immer mehr Flüssigkeit an. Er soll sie haben, denn sie ihm nun zu verweigern würde ganz zwangsläufig dazu führen, dass er seinerseits mit dem Wasser „geizt“ und es als „Reserve“ speichert, also einlagert: Die Folge wären rasch anschwellende Arme und Beine, denn dann bilden sich Ödeme!

Bald erreichen wir die Schwarzenberg-Hütte, mit ihrem hübschen Brünnele. Ein Schild über dem Eingang verrät uns, dass wir inzwischen bereits auf 610m Höhe angekommen sind.
„Na denn…“, lacht Claudia da schon wieder, während sie den Rucksack auf den stabilen Tisch gleiten lässt, „sind ja jetzt nur noch schlappe 630 Höhenmeter..!“

Am eiskalten Quellwasser des Brunnens kühlen wir uns Hände, Gesicht und Nacken. Hunger verspürt noch keiner, aber auch nur den Rucksack mal für ein paar Minuten los zu sein, tut auch schon richtig gut.

Wir treffen andere Wanderer und tauschen uns mit ihnen aus. Nein, vom Zweitälersteig hat bisher noch keiner gehört, aber die grüne Raute mit dem roten, stilisierten Herzchen ist ihnen bereits aufgefallen. Man kann sie aber auch kaum übersehen, denn der neue Weg ist wirklich hervorragend ausgeschildert!

Nun führen uns wunderschöne Trampelpfade weiter aufwärts, die sogar überwiegend im kühlen Waldschatten verlaufen. Und dort wo doch etwas Sonne hinfällt, blüht der Ginster. Oft sogar gepaart mit fast unglaublichen Aussichten, zurück ins Elztal. Aber auch immer wieder hinüber, zum anderen Höhenrücken, unter dessen Baumkronen sich die alte Kandelstraße versteckt.
Sehen kann man sie von hier aus nicht, aber wir vernehmen die hohen Drehzahlen von Motorrädern, die von ihren Fahrern dort sportlich hinaufgetrieben werden.

Der Pfad wird nun sporadisch steiler und auch deutlich alpiner. Viele Felsen und Wurzeln gestalten ihn hier recht rustikal und teilweise sogar abenteuerlich. Das haben natürlich auch längst die Mountain-Biker für sich entdeckt, denn deren (Brems-)Spuren sind inzwischen leider auch nicht mehr zu übersehen. Was hier gerade an vermeidbarer Boden-Erosion zugelassen wird, zu reparieren, das wird mittelfristig wohl richtig viel Geld kosten! Schade eigentlich, aber wo Natur „erlebt“ wird, dort wird sie eben ganz zwangsläufig auch beschädigt und zerstört..!

Nun wird es aber langsam richtig anstrengend und die Kilos auf dem Rücken drücken inzwischen mächtig. Und auch die Hitze hat noch weiter zugenommen. Ich beobachte kurz Claudia, sie bleibt nun immer häufiger stehen und hat ein knallrotes Gesicht.
„Hast Du Probleme..?“, frage ich sie und ziehe eine Teeflasche aus den Außentaschen ihres Rucksackes, um sie ihr zu reichen. Es hat sich bei uns eingespielt, dass wir immer zuerst ihre Flaschen leeren, um sie so als Erste zu entlasten.
„Ja..!“, gesteht sie mir. „Die Hitze.., mir ist richtig schwindelig..!“

Okay, wir machen ab sofort also noch etwas langsamer und ich nehme mir vor, nun auch noch besser auf sie aufzupassen. Mit Kreislauf-Problemen ist schließlich nicht zu spaßen!
Andererseits haben wir aber auch gar keine großen Möglichkeiten, denn erst einmal im Aufstieg drin, muss man halt auch hindurch – oder umkehren! Aber das wäre wohl auch nicht weniger anstrengend.

Nach einer Weile höre ich dann von oben verhaltene Stimmen. Dort unterhalten sich ganz offensichtlich Wanderer bei der Rast.
„Wir sind gleich an der Thomashütte..!“, rufe ich Claudia zu. „Ich kann von dort schon Stimmen hören..!“
Sie nickt nur noch und ich lasse sie an mir vorbei. Langsam setzt sie Fuß vor Fuß und bleibt immer wieder stehen. Ich mache noch ein schnelles Foto von hinten, dann ziehe ich wieder an ihr vorbei und kämpfe mich schnellstmöglich vollends hinauf, zum Pausenplatz. Dort lege ich nur meinen Rucksack und die Kameratasche ab, dann gehe ich Claudia wieder entgegen, um ihr den Rucksack abzunehmen.
Sie will erst nicht, hat aber auch keine richtige Kraft mehr übrig, um noch lange mit mir zu diskutieren!

Oben setzen wir uns dann in den Schatten der Hütte und stärken uns erst einmal mit den mitgebrachten Vesperbroten. Dabei geht zudem auch noch ein ganzer Liter Tee drauf!

Dann schmunzelt Claudia aber auch schon wieder und kann sich über die tolle Aussicht, hinunter ins Glottertal, freuen.
„Mann, war ich gerade platt..!“, gesteht sie mir. „Ich komme einfach noch nicht mit dieser Affen-Hitze klar..!“

Das war auch schon die erste Überraschung, auf dem Zweitälersteig, die wir so (gegenüber dem Schluchtensteig) eigentlich nicht erwartet hätten! Aber der lange und steile Anstieg, hinauf zur Thomashütte, ist schon hammerhart! Auch für gut trainierte Wanderer! Etwas Vergleichbares gibt es auf dem Schluchtensteig nämlich nicht, auch wenn die Gesamt-Höhenmeter nahezu identisch sind! Und ich kann jedem nur dringend empfehlen, für den Aufstieg hier, wirklich genügend zu Trinken mitzunehmen! Denn damit kann man sich dann erst wieder ganz oben, am Hotel versorgen!

Nach einer Weile unterhält sich Claudia aber schon wieder ganz angeregt mit anderen Wanderern und bewundert mit ihnen gemeinsam das herrliche Panorama. Man hat von der Thomashütte aus eine wirklich phantastische Aussicht, hinunter ins Glottertal. Aber auch bis zu den Bergen hinter dem nächsten Tal (Ebnet-Zarten-Höllental), dem Schauinsland und dem Feldberg. Fast greifbar vor uns befinden sich die vier Windräder des Rosskopf und dahinter sieht man auch noch die Ausläufer von Freiburg.
Ganz links ahnen wir im Dunst noch die Höhen um St. Peter, und ganz rechts verliert sich unser Blick irgendwo, über der Rheinebene. Leider kann man die Vogesen heute nicht mehr erkennen.

Hier kann man sich wirklich kaum losreißen! Nach einer Weile ziehen wir dann aber doch weiter und meistern nun auch noch die restlichen 250 Höhenmeter, bis hinauf zur Kandelpyramide am Gipfel. Schon kurz davor wandeln wir dann wieder in vollem Sonnenschein. Trotzdem können wir den Blick zurück, in Richtung Rheinebene, nun immer noch gut erholt, genießen.

Bei diesem Wetter wird es am Kandel-Himmel gerne mal etwas enger, den unzählige Drachen-, und Gleitschirmflieger tummeln sich hier, direkt über ihrem Startplatz neben dem Kandelhotel.
Von überall kann man phantastisch auf ihre Wiese hinunter sehen und ihnen so beim Starten zusehen. Und schon kurz darauf hat sie die Thermik dann weit mit sich hinauf genommen und sie kreisen hoch über unseren Köpfen.

Wir statten der (sonntags immer vollen!) Gipfelpyramide einen kurzen Anstands-Besuch ab und setzen uns dann in ihrem Schatten auf ein Bänkchen.
Eigentlich wäre die erste Tages-Etappe hier nun bereits zu Ende, aber es ist erst kurz vor Drei und wir können ja schlecht jetzt schon irgendwo unser Zelt aufbauen. So ziehen wir eben die Karte heraus und sind mal wieder flexibel: Wir wollen nämlich noch ein paar Kilometer weiter ziehen, bis hinüber auf die „Platte“. Vielleicht sogar noch bis zum Zweribach-Wasserfall, denn dort kennen wir ein recht lauschiges Plätzchen, mit einer Quelle.

Von hier aus gibt es nun auch keine nennenswerten Anstiege mehr, sondern alles verläuft eher „eben“, oder vielleicht auch mal in leichtem Auf und Ab!

Von der Gipfelpyramide aus werden wir, über die breite Touristenautobahn noch hinunter geführt, zum Hotel. Kurz davor weist uns unser „Herzchen“ dann aber auch schon wieder nach rechts und wir folgen einem angenehm zu gehenden Wiesenweg hinunter, in das Wäldchen neben der Straße.

Eine Weile folgen wir dieser noch parallel, dann überqueren wir sie endlich und wandern über einen breiten Wirtschaftsweg, rasch außer Hörweite.
Bald sind wir auf der freien Hochfläche der „Platte“ angekommen und sehen nun erstmals hinüber, ins Simonswälder Tal.
Vorbei am Gasthaus Plattenhof und einigen weiteren Gehöften, so wie an dem hübschen Platte-See, wandern wir auf der geteerten Straße nach Osten, in Richtung Wildgutach.

Erst am letzten Haus fragen wir noch nach Wasser, das wir an der Hauseigenen Quelle selbst fassen dürfen. Es ist eiskalt und keiner von uns käme auf die Idee, an seiner Qualität zu zweifeln. Aber habt Ihr eigentlich schon ‚mal derart frisches Quellwasser – völlig ohne Chlor – gekostet? Es ist einfach köstlich!

Gut versorgt ziehen wir dann, bereits in der Abenddämmerung, die schmalen, steilen Waldpfade hinunter, zum Zweribachfall.

Hier unten, im Talschatten der steilen Halde ist es natürlich längst viel zu düster, um noch zu fotografieren und wir beschließen daher, für den aktuellen Tagesbericht einfach ein paar Bilder unserer letzten Tour hierher zu verwenden. Die sind noch keine vier Wochen alt. (Oben!)

An der Lagerstelle angekommen, bauen wir neben der Schutzhütte (sie ist zu klein, um darin zu schlafen) unser Zelt auf und Claudia „macht die Betten“ (Isomatten ausrollen, Lumas aufblasen und die Schlafsäcke vorbereiten). Inzwischen sammle ich etwas trockenes Holz und mache uns ein kleines Feuer. Wenn wir schon eine offizielle Feuerstelle haben, dann nützen wir das natürlich auch aus und genießen diese Abenteuer-Romantik, in der Abenddämmerung.
Wir waschen uns noch kurz am kleinen Bächlein neben der Hütte (*) und ziehen die leichten Jogging-Anzüge an. Dann bereite ich uns noch eine heiße Suppe zu und wir lassen einen phantastischen Wandertag im Schein des Lagerfeuers ausklingen…

(*) Achtung: Völlig abgesehen von der Hygiene, ist es abends zwingend erforderlich, das Salz des Tages (vom Schwitzen) von der Haut zu bekommen. Durch die Reibung der Salzkristalle auf der Haut kommt es sonst am nächsten Tag nämlich schnell zu lästigen Entzündungen, wie z. B. dem bekannten „Wolf„!


Unser Fazit: Eine ganz tolle, aber genauso anstrengende, erste Tagesetappe! Der steile Aufstieg auf den Kandel wird durch ein phantastisches Panorama, zuerst oben an der Thomashütte und dann noch einmal am Gipfel belohnt! Beachtet aber bitte das Höhendiagramm!

Achtung: Es ist eine gute Grundkondition und Trittsicherheit erforderlich! Unbedingt an Wetter- und Sonnenschutz denken! (Sonnenhütchen!) Wanderstöcke sollten unbedingt zur Ausrüstung gehören!

Einkehr: Nur in Waldkirch und dann wieder ganz oben, am Kandelgipfel! Daher unbedingt an genügend Flüssigkeit für unterwegs denken und auch ein Vesper einpacken!

Die von uns abgewandelte Strecke: Waldkirch – Thomashütte – Kandel – Platte – Zweribachfälle, 19,3 km mit 1.014 Höhenmeter im Anstieg / 510 m im Abstieg.

Empfohlene Wanderkarte: Freizeitkarte 505, Freiburg im Breisgau – Naturpark Südschwarzwald 1:50.000

ISBN 978-3-89021-598-3

Empfohlener Wanderführer: Internet Portal Zweitälersteig. Dort alle Infos, sogar mit interaktiver Tourenkarte, zum Ausdrucken – sehr empfehlenswert!

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]


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Auf dem Zweitälersteig, 2. Etappe

2 Kommentare »

  • Jörg sagt:

    Euer Übernachtungsplatz hätte ich auch gewählt.

  • Hannes sagt:

    Hi ihr Beiden!

    Danke, Danke und nochmal Danke für den Bericht vom Zweitälersteig. Jetzt hab ich erst recht Lust los zu ziehen und hier bekommt man hilfreiche Tipps.

    Macht weiter so,
    Hannes

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