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Abenteuer „Schluchtensteig“ – 4. Etappe

21 April 2011 4 Kommentare

Unsere 4. Etappe, von Oberkrummen zur Hohwehraschlucht, führte über 28,6 km mit 799 Höhenmeter im Anstieg (970 m im Abstieg).

Es war eine saukalte Nacht gewesen, mit Temperaturen unter -3°C! Trotzdem haben wir gut und wohlig-warm geschlafen. Dass die Landschaft draußen sogar etwas „gezuckert“ ist, bekommen wir erst nach dem Aufstehen mit.
Deswegen ändert sich aber nichts am eigentlichen Tagesablauf – höchstens, dass Claudia zum Frühstück ihre dünnen Odlo-Handschuhe trägt!

Beim Abbauen des Zeltes sehen wir dann auch, dass überall am Zeltgestänge, Wassertropfen hart gefroren sind. Sie stammen vom Hauch unserer Ausatemluft und bilden sich über Nacht zwischen Innen-, und Außenzelt als Kondenswasser.

Nach dem Aufbruch schießen wir noch ein paar Fotos vom friedlich daliegenden Schluchsee im Morgenlicht, bevor wir wieder weiter aufwärts ziehen, in Richtung Muchenland. Mit den schweren Rucksäcken wird uns dabei schnell warm. Trotzdem lassen wir unsere Kapuzen erst mal oben, denn von hinten bläst uns ein kalter Wind ins Genick. Zudem tragen wir Handschuhe und Mützen, denn keiner möchte krank werden.

Aber schon jetzt gibt es hier einiges zu sehen und wir bleiben immer wieder mal kurz stehen. Selbst auf dem harten Wirtschafts-Weg finden wir nämlich frische Wildspuren: Von Hirschen..!
Klar, wir befinden uns hier schließlich in einem der letzten, großen Hirsch-Reviere, die es noch im Schwarzwald gibt und wer im Herbst unterwegs ist, der kann sie (mit etwas Glück) sogar röhren hören. Dann ist nämlich Brunft-Zeit!

Der heutige Morgen mag zwar kalt sein, aber gleichzeitig ist er auch wunderschön. Wir genießen diese Atmosphäre durchaus, denn überall sind Wiesen und Zweige zart mit Schnee bedeckt und auf den ersten Blick sieht alles so aus, als wäre es leicht mit Zucker überstreut.
Am Wegrand glänzt ein typisches Schwarzwald-Brünnele im Licht der Morgensonne. Es ist ebenfalls mit einem ganz dünnen Eispanzer überzogen.

Vorbei am Forsthaus, erreichen wir den Wanderparkplatz bei Muchenland und folgen dort dann dem Weg weiter aufwärts. Links von uns öffnet sich uns bald ein liebliches Tal, dessen nördliche und südliche Flanken mit sehr bezeichnenden Namen belegt sind: Sommerseite und Winterseite!

Claudia bleibt plötzlich stehen und fragt mich: „Hättest Du Lust auf einen Kaffee..?“ Klar, das habe ich eigentlich immer, wie sie weiß.
„Warum..?“, frage ich aber erst mal vorsichtig zurück und sie zeigt mit der Hand zu einem Schwarzwaldhaus auf der Sommerseite.
„Dort, in dem Haus wohnt Frau Müller (Name geändert) – eine Kollegin von mir..! Sie hat schon vor unserem Abmarsch gemeint, wenn wir bei ihr vorbei kämen, sollen wir unbedingt klingeln! Sie würde uns dann einen Kaffee machen..!“

Zugegeben, der Gedanke an eine Tasse heißen Kaffee wäre nun schon verlockend! Aber erfahrungsgemäß kommen wir bei der netten Dame dann nicht mehr so schnell weg und diese Zeit wird uns dann heute Abend – wenn es darum geht unser Etappenziel zu erreichen – ganz sicher fehlen!

„Ja.., Du hast ja Recht..!“, pflichtet mir Claudia dann auch (mit einem leichten Seufzer) bei.

Immer noch geht es kräftig bergauf, aber inzwischen gehen wir genau der Sonne entgegen. Das zwingt uns zwar dazu, unsere Sonnenbrillen aufzusetzen, ist aber auf der Gesichtshaut sehr angenehm zu empfinden. Schließlich ist das immer noch die einzige, freie Hautfläche am ganzen Körper!

Irgendwann passieren wir eine Hütte (Wittemle-Hütte), dann führt uns ein schmaler Waldpfad wieder steil durch eine Bergflanke hinunter, in Richtung St. Blasien.
Die Rucksäcke „schieben“ dabei wieder mächtig, was sich dann irgendwann natürlich auch auf die Fußsohlen auswirkt: Durch das ständige „Abbremsen“ brennen sie irgendwann wie Feuer.

Der Pfad mündet bald auf einen breiteren Wirtschaftsweg, der aber nicht minder steil abwärts zieht. So ergreife ich irgendwann auch die nächstbeste Gelegenheit, um meine Fußsohlen kurz zu entlasten: Ein Stapel Baumstämme bietet sich uns als provisorische Sitzgelegenheit an! Während wir uns etwas erholen, studiere ich die Karte und stelle so fest, dass der Weg wohl auch weiterhin steil abwärts ziehen wird. Nun liegt nämlich gleich die Windberg-Schlucht vor uns, mit ihren bekannten Wasserfällen. Aber die versprechen zumindest gute Fotomotive, was mir eine willkommene Abwechslung sein wird!

Leider herrschen in der Schlucht dann aber sehr extreme Lichtbedingungen. Die immensen Helligkeits-Unterschiede zwischen der gleisend-hellen Gischt der Wasserfälle und den überwiegend schattigen Wandpartien der Schlucht, sind fototechnisch fast nicht zu überbrücken. Jetzt würde ich mir für einen Augenblick fast Bewölkung und Regenwetter wünschen, um diese tollen Motive besser in den Kasten zu bekommen.

Etwas frustriert folge ich Claudia durch die Schlucht abwärts. Dabei überwinden wir auch immer wieder kleine, romantische Holzbrücklein, die schon für sich alleine tolle Motive wären. Aber heute tue ich mich auch bei ihnen recht schwer.
So erreichen wir irgendwann endlich St. Blasien und folgen der Hauptstraße, zum Dom. Ziemlich genau gegenüber nehmen wir in einem Straßen-Café, in der Sonne Platz und ich freue mich schon auf einen heißen Kaffee mit einer Butterbrezel.

„Tut mir leid, Butterbrezeln haben wir leider keine mehr..!“, teilt mir die Bedienung dann freundlich mit. „Aber ich bringe Ihnen gerne eine Brezel und Butter, das ist ja das Gleiche..!“
Claudia (als Verkaufsleiterin einer Bäckerei) und mir (als gelerntem Konditor) entgleisen wohl kurz die Gesichter, dann müssen wir aber beide erst mal herzhaft lachen. Dumm, oder einfach nur frech? Oder einfach zu faul zum Schmieren? Keine Ahnung, aber so etwas ist uns bisher noch nie passiert! Aber naja, vielleicht ist das hier in St. Blasien halt so..?

Gut gelaunt und auch recht erholt, ziehen wir anschließend weiter. Der Schluchtensteig führt nun direkt über das Gelände des Domes, so dass man einen recht guten Eindruck vom Umfang der Anlage erhält. Eine Besichtigung verspreche ich Claudia aber für einen späteren Besuch. St. Blasien ist für uns ja nicht aus der Welt!

Ein schmaler, angenehm zu gehender Waldpfad führt uns dann wieder kräftig aufwärts, hinauf zum Lehenkopf. Auch dieser Anstieg hat es in sich, trotzdem ist es noch immer so kühl, dass wir unsere Mützen und Handschuhe tragen. Daher haben wir auch gar nichts dagegen, wenn uns durch diesen Aufstieg etwas „wärmer“ wird. Eine Waldschneise gewährt uns dann noch einmal einen phantastischen Blick zurück, nach St. Blasien und auf den Dom.

Irgendwann lacht Claudia dann plötzlich laut auf! Sie war etwas voraus gegangen und ist dann abrupt stehen geblieben. Mit dem Stock deutet sie auf einen Baum direkt neben sich, in dessen Äste ein paar alte Wanderstiefel hängen.
„Wer hat denn hier aufgegeben..?“, lacht sie und auch ein zweites Wanderer-Paar, das uns hier gerade entgegen kommt, ist über die Schuhe im Baum recht belustigt.

Dann werden wir aber wieder stiller, denn der Lehenkopf (1.039m) verlangt uns unsere ganze Puste ab! Wer sich das Höhendiagramm einmal näher ansieht, der wird rasch erkennen, dass der Anstieg hier herauf, fast genau dem vorherigen, steilen Abstieg nach St. Blasien gleich kommt. Erst steil hinunter also, und dann gleich wieder genauso steil hinauf – keine Frage, dass uns das wieder ein paar „Körner“ kostet!
Oben angekommen , lassen wir uns dann auch nur noch auf die hölzerne Bank, direkt am Turm fallen. Ihn selbst möchte heute auch keiner mehr besteigen!

Zumindest ist uns inzwischen so warm geworden, dass wir jetzt die Handschuhe ausziehen. Das Wetter könnte zum Wandern ja eigentlich kaum besser sein: Blauer Himmel und Sonnenschein, aber (durch kühle Polarluft) trotzdem nicht zu warm!

Wir vespern hier noch schnell ein paar Landjäger, danach ziehen wir weiter. Unser nächstes Ziel heißt nun „Ibach„.

Dieser Bereich ist erneut durch eine typische Hochschwarzwald-Landschaft geprägt. Herrliche Wege führen abwechselnd mitten durch Hochwald und dann wieder entlang von grünen Wiesen. Bei Hüttenwies überqueren wir die Straße, danach nehmen uns erneut traumhaft schöne Hochweiden auf. Über sanft federnde Wiesenwege „lustwandeln“ wir in Richtung Horbach/Wittenschwand.

Leider ist dieser Bereich des Schluchtensteiges aber nicht immer eindeutig ausgeschildert und es ist der Garmin, der mir irgendwann anzeigt, dass wir den Premium-Wanderweg wohl vor etwa 300m verlassen haben.

Wir schenken uns eine direkte „Abkürzung“ und gehen einfach die paar Meter zurück. Ich möchte nämlich gerne sehen, wo wir uns verlaufen haben.
Leider ist aber an der unscheinbaren Abzweigung auch jetzt kein Schild zu sehen, daher folgen wir erneut der Richtungs-Angabe des Garmin. Sie bringt uns dann 200m weiter wieder zum nächsten Schluchtensteig-Schild und damit auch auf den richtigen Pfad zurück. (In diesem Bereich sollte man vielleicht besser die Karte/den Garmin etwas im Auge behalten. Es fehlen wohl einzelne Schilder!)

Unterwegs zum Klosterweiher passieren wir noch einmal einen herrlichen Aussichtspunkt, der uns phantastische Fernblick,e bis hinüber, zu den Schweizer Alpen bietet! Leider ist es heute jedoch etwas diesig, so dass wir sie nur noch gerade so im Dunst erkennen können. Eine Orientierungstafel beschreibt uns ihre fernen Gipfel jedoch genauer.

Dann ziehen wir vollends hinunter, zum Klosterweiher und ich nutze die Gelegenheit, den Rucksack kurz auf einem Tisch am See aufzustützen, währen mich Claudia fotografiert.
Und schon geht es wieder fühlbar hinauf, auf die Hochfläche vor Ibach. Hier bewegt man sich nun ständig im Bereich von ca. 1.050m Höhe und folgt Wegen und Wiesenpfaden in einem gemütlichem (weil kaum noch anstrengenden) Auf und Ab!

Auf unserer 50.000er Karte ist der Verlauf des Schluchtensteiges im Bereich Ibach/Oberibach aber leider nicht eindeutig zu definieren. So bin ich mir dann auch nicht völlig sicher, ob wir durch Oberibach hindurch geführt werden, oder nicht. Und das wäre für uns eigentlich wichtig, da wir uns auch heute Abend wieder Trinkwasser beschaffen müssen!
Dies sollte natürlich immer so kurz wie möglich, vor dem geplanten Tagesziel geschehen, damit man anschließend nicht weiter als unbedingt nötig, mit den zusätzlichen 4 kgWasser marschieren muß!

An einer Schutzhütte nehme ich mir daher noch einmal etwas Zeit, zum ausführlichen Karten-Studium. Aber auch das bringt uns nicht wirklich weiter: An Ibach werden wir definitiv vorbei geführt und ob wir später Oberibach tangieren werden, ist auf der Karte einfach nicht eindeutig auszumachen! Wir sind hier eben im Hochschwarzwald und da sind Ortschaften und Gehöfte schon mal etwas weiter auseinander gezogen, als sonst vielleicht üblich.

Bevor wir aber jetzt schon einen vielleicht überflüssigen Umweg nach Ibach hinein auf uns nehmen, riskiere ich es lieber, später noch einmal nach Oberibach hinein wandern zu müssen.

Der Weg führt uns hier nun auch weiterhin über Viehweiden und Claudia ist völlig im Glück, als wir direkt an einer größeren Herde von Kälbchen vorbei müssen. Eines von ihnen scheint gerade mal ein paar Tage alt zu sein, leider hat es Angst vor Claudia und läuft vor ihr weg. Sie hätte es doch so gerne gestreichelt..!

Kurz darauf sehe ich dann links vor uns, und etwas tiefer, Oberibach liegen. Zudem scheint ein geteerter Feldweg von dort aus genau zu uns herauf zu führen. Ob unser Weg aber wirklich auf ihn stoßen wird, ist noch nicht eindeutig auszumachen, da mir vorerst noch ein Wäldchen die Sicht nimmt.
Erst als die Bäume etwas lichter werden jubelt Claudia plötzlich laut auf. Sie hat zuerst gesehen, dass uns unser augenblicklicher Weg genau dort hinunter führen wird – oder zumindest fast..!

Etwa 500m vor dem ersten Hof biegt unser Weg nämlich rechts ab und führt dann wieder von Oberibach weg. Aber diesen Kilometer Umweg nehmen wir natürlich gerne in Kauf, wenn wir dadurch unsere Wasservorräte ergänzen können.
Ein freundlicher Bauer zeigt uns dann den Wasserhahn am Stall und während Claudia seinen Kühen ganz fasziniert beim „Abendessen“ zusieht, fülle ich unsere Wasserflaschen auf.

Nachdem wir uns noch einmal freundlich bedankt haben, ziehen wir wieder weiter und kehren die paar Meter zurück, zum Schluchtensteig.
Vorbei, am Ibacher Kreuz (unserem grob gesteckten Etappenziel für heute), wandern wir dann immer weiter abwärts, in Richtung Todtmoos.
Direkt am Ibacher Kreuz (neben der Straße) war natürlich kein wirklicher Platz für ein Zelt, und in der steilen Hohwehraschlucht ist ebenfalls kaum ein ebenes Fleckchen Erde zu finden. Aber wir schaffen es auch heute wieder und in der Abenddämmerung bauen wir unser kleines Zelt dann an einem ganz idyllischen Plätzchen auf.

Anschließend folgt wieder die tägliche Routine: Waschen, umziehen und essen – danach fallen uns die Augen zu und wir schlafen den Schlaf der Gerechten. Was für ein Abenteuer..!

Unser Fazit: Wunderschöne Etappe, aber durch den steilen Abstieg nach St. Blasien und den anschließenden, genauso steilen Aufstieg zum Lehenkopf, recht anstrengend. Nicht unbedingt für „Spaziergänger“, Grundkondition sollte vorhanden sein! Der Bereich der Hochweiden (Bereich Horbach/Urberg) ist beeindruckend schön! Wenn man den Ausdruck „Lustwandeln“ benutzen möchte, hier wäre er wohl angebracht!

Unbedingt genügend Flüssigkeit mitführen!

4. Etappe: Oberkrummen – Muchenland – St. Blasien – Hohwehraschlucht, 28,6 km mit 799 Höhenmeter im Anstieg / 970 m im Abstieg.

Mit Kindertrage machbar, aber im Bereich von St. Blasien sehr anstrengen!(Siehe Höhendiagramm!)

Empfohlene Wanderkarte: Freizeitkarte 509 Waldshut-Tiengen 1:50.000

ISBN 978-3-89021-602-7

Empfohlener Wanderführer: – keiner –

Detaillierte Info unter: http://www.schluchtensteig-schwarzwald.de

Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]



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4 Kommentare »

  • Harald sagt:

    Hallo,
    ein Tipp für Schluchtensteigwanderer:
    Eine besonders genaue Karte im Maßstab 1:25000 ist in Zusammenarbeit mit Schwarzwaldverein und Landratsamt Waldshut entstanden.
    Diese Karte ist laminiert und besonders gut zu lesen durch auffaltbare Teilstücke.
    Zu beziehen ist die Karte bei allen Tourist Infos an der Wanderstrecke.

  • Jörg Rapp sagt:

    Bild 8/26: Zuerst dachte ich, Claudia steht vor einem Landschaftsbild von Hans Thoma. Jedenfalls ist sie originell in die Landschaft „hineinkopiert“. Und all diese Farben und ihre Kontraste, eine wunderbare Komposition.

  • Jörg Rapp sagt:

    Diese Strecke, aber nur bis Ibach, wo ich völlig verausgabt im Freien unter einer Fichte schlief im Biwaksack, begann ich an der Steinasäge, wohin ich zuvor von der Bad Dürrheimer Hirschhalde aus in einem Gewaltmarsch gezogen war, als „Vorbereitung“ für die Lapplandtour 1969 von Riksgränsen aus die Grenze entlang zwischen Norwegen und Schweden, über Unna Alakats (westl. vom Alesjaure) zum Sitasjaure und Ritsemjokk.

    Im Januar 1955 erlebte ich an einem Wochenende den Winter in Urberg mit einer Riesenmenge Schnee und viel gebrochenen Bäumen, die kaum ein Durchkommen in den Wäldern ermöglichten.

  • Jörg Rapp sagt:

    Entschuldigung: Muss heißen 1995 (nicht 1955, da war ich erst 13).

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