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Abenteuer „Schluchtensteig“ – 3. Etappe

20 April 2011 2 Kommentare

Unsere 3. Etappe, von der Rötenbach-Mündung bis nach Oberkrummen, erstreckte sich über insgesamt 24,1 km mit 866 Höhenmeter im Anstieg (487 m im Abstieg).

Bis der Garmin um 6.00 Uhr piepste, war es eine ruhige Nacht gewesen. Mein Fuß ist weder dick aufgeschwollen, noch wurde ich von Schmerzen am Schlafen gehindert. Irgendwann musste ich mal „raus“ und stellte dabei sogar erleichtert fest, dass ich ihn auch wieder ohne Beschwerden belasten kann!

Heute sind wir früher dran, da wir das Zelt möglichst schnell abbauen und von hier verschwinden wollen, bevor wir von ersten Wanderern „ertappt“ werden würden. Trotzdem geht alles seinen gewohnten Gang: Frühstücken, Tee-Kochen, „Betten“ machen, packen, Zelt abbauen und Abmarsch!
Heute überprüfen wir den Platz beim Verlassen aber noch etwas sorgsamer – nichts soll schließlich später noch auf unser unfreiwilliges Nächtigen hier hinweisen!

Als wir aufbrechen, fängt es leise an zu regnen. Nein, ich habe mich nicht verschrieben, sondern meinte wirklich „leise“! Man hört bei dieser Art Regen nämlich keine einzelnen Regentropfen fallen, dafür verändert sich aber die gesamte Akustik schlagartig! Alle Geräusche wirken plötzlich irgendwie wie „in Watte“ gepackt!

Claudia zieht die Kapuze hoch, dann überqueren wir den Rötenbach über den Eisensteg und folgen dem schmalen Pfad in der steilen Halde aufwärts.

Wieder genießen wir teils beeindruckende Tiefblicke, hinunter auf die ruhig dahin fließende Wutach und folgen dabei mit Bedacht den teils abenteuerlichen Wegen, hoch über ihr. Dieser Bereich ist zwar nicht ausgesprochen gefährlich, aber man sollte schon darauf bedacht sein, wo man hintritt! Besonders dann, wenn es – wie heute – regnet. Wie schnell ein dummer Lapsus passieren kann, wurde mir schließlich gestern vor Augen geführt und einmal sollte uns eigentlich reichen, um das zu lernen!

Bald erreichen wir eine schmale Treppe, die uns auf einen Holzsteg hinab führt. Von hier aus kann man den Tiefblick – dank eines Geländers – völlig gefahrlos genießen! Bald werden wir dann aber wieder ganz hinunter geführt, auf das Niveau der Wutach. Hier fließt nun nicht nur der Fluss völlig still dahin, auch dicke Nadelpolster dämpfen unsere Schritte. Das lässt einen hier alles fast etwas unwirklich erscheinen, gleichzeitig aber auch wunderschön!

Bald erreichen wir nun eine weitere Eisenbrücke, direkt am Zusammenfluss von Gutach und Haslach. Genau hier wird aus der friedlichen Gutach (Gute Ach) die Wutach (Wütende Ach). Und wer diesen Vergleich bei Niedrigwasser nicht so recht glauben mag, der darf sich gerne einmal auf diese Brücke stellen, wenn die ganzen Wasser der Schneeschmelze am Feldberg hier durchkommen. Dann sind nämlich alle Wege auf direktem Wutach-Niveau, tief unter Wasser!

Hier, am Zusammenfluss von Gutach und Haslach verlassen wir das Bett der Wutach und folgen nun ein Stück der Haslach. Direkt nach der Fluß-Überquerung zieht der Weg gleich wieder steil hinauf und führt uns zum Geländer-gesicherten Rechenfelsen. Von ihm aus hat man erneut recht beeindruckende Tiefblicke, hinunter auf den schmalen, klammartigen Durchbruch, den sich die Hochwasser der Haslach, hier zwischen Felsklüften geschaffen haben! Nachdem wir die Szenerie auf uns haben wirken lassen, folgen wir dem Weg hinab. Hier erlaubt uns ein schmaler Pfad, den Eingang zur Klamm auch von der Wasserlinie aus zu betrachten.

Schon nach kurzer Zeit zieht der Weg dann aber endgültig hinauf und wir erreichen den ebenfalls Geländer-gesicherten Hölllochfelsen. Von ihm aus gelingt uns noch mal ein letzter Blick hinunter, auf die Haslach, danach verlassen wir die „Wutachschlucht“.
Steil führt uns der schmale Pfad hinauf, bis wir oben den breiten Wirtschaftsweg erreichen, der nach Lenzkirch führt. Ihm folgen wir ein Stück nach links, bevor wir über den Mühlenweg schon wieder steil hinunter geführt werden, in ein schmales Bachtal. Vorbei an einer kleinen Wasserfall-Kaskade weist uns der Pfad zum Talgrund.
Dieser Bereich ist vom Schwarzwaldverein erwähnenswert liebevoll angelegt! Unten fließt der Mühlenbach überraschend durch einen Tunnel, dem man einfach – an der Tunnelwand entlang – folgt! Dahinter verbreitert sich das Tal dann wieder und führt uns – über einen romantischen Wiesenpfad – in Richtung Lenzkirch.

Leider wechselt der Schluchtensteig dann aber bald wieder auf harten Asphalt und dazu passend, fängt es auch wieder stärker an zu regnen! Der Wind kommt nun zudem konstant von der linken Seite und lässt das Wasser so immer auf die gleiche Stellen prasseln.
Wir haben natürlich längst wieder den richtigen Augenblick verpasst, um die Regenhosen anzuziehen und sind daher (abwärts der Jacken) auch bald nass, bis auf die Haut. Dem entsprechend ist dann natürlich auch unsere Stimmung, als wir endlich Lenzkirch erreichen.

Wir folgen der Ausschilderung des Schluchtensteiges bis in die Ortsmitte und kehren dort im Café Wiest (sehr zu empfehlen!) ein. Ein Kännchen Kaffee (und etwas später gleich noch mal eines!) mit einer frischen Butterbrezel wecken dann auch rasch neue Lebensgeister in uns. Und das spezielle Gewebe unserer Wanderhosen trocknet hier nun ebenfalls recht schnell. Gott sei Dank, tragen wir keine Jeans, denn die hätten dazu wohl ewig gebrauch!.

Als wir wieder aufbrechen, hat es dann sogar völlig aufgehört zu regnen und man könnte meinen, dass es irgendwie freundlicher zu werden scheint. Auch unsere Stimmung ist dadurch gleich noch mal um ein paar Nuancen aufgehellt!

Über breite Wirtschaftswege geht es nun aber erst mal wieder aufwärts, bis zu einem Pavillon des Schwarzwaldvereines: Lenzkirch – Schluchtensteig 50 km, steht auf einem Schild. Klar, dass wir das auf einem Foto festhalten, dann geht es weiter.
Kurz noch bergab und ein paar Meter eben dahin, bevor ein erster Anstieg einmal mehr unsere „Gesinnung“ prüft: Der Stöckleberg.
Aber der ist eigentlich noch recht harmlos, gegenüber dem, was uns dann etwas später erwartet. Zudem „streifen“ wir ihn ja auch nur!

Dann führt uns jedoch eine recht steile, asphaltierte Straße weiter aufwärts, in Richtung „Schwende“. Sie ist von der ekligen Sorte, die einem gleich von ganz unten zeigt, wo es oben hingeht: Ihr Verlauf ist nämlich schon von ganz unten aus, völlig einzuzusehen!

Ich stapfe bald trübsinnig vor mich hin und bemühe mich dabei, irgendwie an etwas völlig anderes zu denken. Aber das ist hier nicht lange möglich, denn dafür ist dieser Anstieg einfach zu lange und zu steil!

Eine kleine Kapelle (Cyriaks-Kp.) sorgt auf halbem Weg für eine kurze Abwechslung – Claudia möchte unbedingt hineinsehen und ich fotografiere. Danach geht es dann aber auch schon wieder weiter aufwärts, hinauf auf den „Schwenden“.

Gerade oben angekommen (1.017m) fängt es dann zu allem Überfluss auch noch an, zu schneien! Ich muss lachen, denn heute scheint sich wirklich alles gegen uns verschworen zu haben! Und auch Claudia beweist Galgenhumor:
„Sag‘ mal…“ schmunzelt sie, „…wer hat denn da wieder seinen Teller nicht leergegessen..?“

Inzwischen führt uns der Weg jedoch wieder leicht abwärts und wir erreichen kurz darauf einen Sportplatz mit einer Grillhütte. Die verspricht uns zumindest etwas Windschutz und wir nehmen für einen Augenblick das Gepäck ab.
Verschwitzt wie wir sind, wird uns dabei schnell kalt und wir ziehen schon nach einer kurzen Rast weiter. Nun geht es hinunter, nach Oberfischbach. Der Ort ist das offizielle Ende dieser dritten Etappe, aber wir wollen natürlich auch heute wieder weiter gehen. 24,0 km brauchen wir als täglichen Schnitt, wenn wir auf unserer Tour einen Tag einsparen wollen. So durchqueren wir den Weiler nur und richten unseren Schritt dann gleich erneut aufwärts, in Richtung Bildstein.

Auch dieser Anstieg nötigt uns wieder einige „Körner“ ab, bis wir den Aussichtspunkt endlich erreichen. (Achtung, nicht aus Versehen daran vorbei gehen – er liegt etwas rechts, neben dem offiziellen Weg!) Als wir oben ankommen, scheint gerade die Sonne und ich setze das Gepäck ab. Die Aussicht, hinunter auf den Schluchsee, ist wirklich atemberaubend. Aber das Wetter wechselt inzwischen im Fünf-Minuten-Takt und ich möchte den Augenblick gerne nutzen, um ein paar Fotos zu schießen und noch etwas zu essen. Schließlich dauert es ja noch eine ganze Weile, bis auch wir unser selbst gestecktes Etappenziel erreichen werden – irgendwo hinter Unterkrummen.

Ich komme dann auch gar nicht mehr groß zum Hinsitzen, denn vom Feldberg zieht erneut eine beeindruckende, dunkle Front heran. Rasch ziehen wir weiter, in den Schutz der Bäume, werden aber trotzdem von einem Schneeschauer eingeholt. Inzwischen ist es recht kalt geworden und Claudia schlägt vor, die Regenhosen diesmal lieber rechtzeitig anzuziehen. Die würden uns zudem auch noch vor dem recht kalten Wind schützen. Sie hat natürlich Recht – so halten wir mitten im Wald an und ziehen sie an!

Nun besser für alle Wetter gerüstet, erreichen wir Aha und unterqueren dort die B 317 durch einen Fußgänger-Tunnel. Nur sie hat uns jetzt noch vom Schluchsee getrennt.
Ab jetzt folgen wir dem Seeweg direkt am Ufer entlang und umrunden auf ihm den westlichen Teil des Sees. Drüben steuern wir dann den Unterkrummenhof an. Dort ist heute unsere letzte Gelegenheit, die Trinkwasser-Vorräte aufzufüllen.

Zuvor stoßen wir jedoch noch ganz überraschend auf einige „Sehenswürdigkeiten“ die man hier, so dicht an der vielbefahrenen Bundesstraße, eigentlich nicht erwarten würde: Biberspuren! Die scheinen inzwischen – hier im Hochschwarzwald – wohl wieder recht heimisch zu sein!
Aber noch etwas anderes, recht Seltenes finde ich hier, direkt am stark frequentierten Seeweg: Die Spuren eines Hirsches, der an einem Busch sein Geweih „gefegt“ hat!

Aber leider stoßen wir dann auch noch auf etwas, das uns schlagartig in „Nöte“ bringt: Schilder des Unterkrummenhofes mit seinen Öffnungszeiten. Und die sagen uns, dass der leider schon um 18.00 Uhr schließen wird!
Schon ein kurzer Blick auf die Uhr reicht aus, um uns klar zu machen, dass wir die restlichen 3,0 km bis dahin nicht mehr schaffen werden! Wir benötigen jedoch heute noch dringend Trinkwasser, und das können wir uns jetzt nur noch dort beschaffen!
Da bleibt uns wohl nur zu hoffen, dass die Wirtsleute etwas Verständnis für „Trekker“ haben, auch wenn sie an denen natürlich nicht so viel verdienen, wie an gewöhnlichen Wanderer!

Ich greife zum Handy und rufe die auf den Schildern angegebene Nummer an. Und wir haben tatsächlich Glück: Die Wirtsleute sind zwar gerade auf dem Sprung, aber bereitwillig stellen sie uns noch 5 Liter Trinkwasser vor die Haustüre, damit wir uns selbst bedienen können!
Ich hätte jubeln können, vor Freude! Es gibt also doch noch nette Mitmenschen, die nicht nur alleine auf den Kommerz schauen – ein herzliches Dankeschön dafür!

Bald kommen sie uns dann auch schon im Auto entgegen und winken freundlich. Der Abend ist gerettet, was hätten wir wohl ohne Wasser gemacht?
Wer auf Trekking-Touren unterwegs ist, der lernt schnell zwei Dinge wieder völlig neu zu schätzen: Trinkwasser und Brot! Aber vor allem Trinkwasser – schließlich möchte man ja unterwegs nicht durch den Genuss von belastetem Wasser krank werden!

Etwa eine halbe Stunde später erreichen wir den Gasthof dann und finden tatsächlich einen verschlossener Plastikeimer, mit etwa fünf Liter Wasser, vor der Eingangstüre! Erleichtert nehmen wir die Rucksäcke ab und füllen damit unsere Wasserflaschen auf!
Dankbar stelle ich danach den leeren Eimer wieder vor die Türe und lege noch zwei Euro Trinkgeld auf den Deckel. Das war uns die Mühe der beiden wirklich wert und es soll ihnen zudem zeigen, dass man durchaus auch an „Trekkern“ etwas verdienen kann!
Dann ziehen wir weiter, hinauf in den Wald, in Richtung Muchenland. Ab sofort gilt unser Augenmerk natürlich vorwiegend einem Zeltpatz. Eben soll er sein, nahe am Weg und doch etwas vor Blicken geschützt sein.

Nach etwa einer weiteren Stund erreichen wir einen kleinen Rastplatz, mit einem Tisch und Bänken. Hier hat man noch einmal einen phantastischen Blick, hinunter auf den Schluchsee. Und während sich Claudia überhaupt nicht mehr von dieser Aussicht losreißen kann, erspähe ich unseren Zeltplatz: Direkt hinter dem Weg befindet sich eine kleine, ebene Terrasse – genau das, was wir suchen.

Schnell ist das Zelt aufgebaut und die Betten gemacht, dann gehen wir zum „gemütlichen“ Teil über: Waschen, umziehen, Tee und Suppe kochen, Abendessen und schlafen.

Heute Abend ist es jedoch deutlich kälter, als an den letzten Abenden, und so bereiten wir uns vorsichtshalber auch mal auf eine richtig kalte Nacht vor. Aber gut ausgerüstet – und das sind wir natürlich – ist auch das kein wirkliches Problem! Schließlich rechnen wir Anfang April im Hochschwarzwald immer noch mit teilweise kräftigen Nachtfrösten!

Unser Fazit: Aufgrund anhaltender, steiler Anstiege, eine ebenfalls überraschend anstrengende Etappe. Aber sie hat durchaus ihren Reiz und lebt von kontinuierlicher Abwechslung: Schmale  Trampelpfad, breite Wirtschaftswege und sogar asphaltierte Straßen im Bereich von Lenzkirch! Zudem immer wieder steile Anstiege und Abstiege, hohe Gipfel mit beeindruckenden Tiefblicken und enge Schluchten. Auf dieser Etappe braucht sich niemand um Langeweile zu fürchten!

3. Etappe: Rötenbach-Mündung – Lenzkirch – Aha – Oberkrummen, 24,1 km mit 866 Höhenmeter im Anstieg / 487 m im Abstieg

Unbedingt genügend Flüssigkeit mitnehmen! Mit Kindertrage machbar! Achtung, Strecke verläuft teilweise durch Naturschutzgebiet, dort Hunde bitte unbedingt an die Leine nehmen!

Empfohlene Wanderkarte: Freizeitkarte 509 Waldshut-Tiengen 1:50.000

ISBN 978-3-89021-602-7

Empfohlener Wanderführer: – keiner –

Detaillierte Info unter: http://www.schluchtensteig-schwarzwald.de

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2 Kommentare »

  • Harald sagt:

    Hallo Ihr Beiden,
    einen sehr ausführlichen schönen Bericht habe ich bis hierhin gelesen. Auf der 3. Etappe Rötenbachmündung – Oberkrummen sind Euch aber leider einige kleinere Fehler unterlaufen.
    1. Das nette Cafe in Lenzkirch ist des Cafe Wiest.
    2. Die Kapelle in der Schwende ist die Cyriaks-Kapelle.
    3. Ihr müßt in Lenzkirch nach dem Cafe Wiest einen falschen Weg genommen haben, denn den Pavillon des Schwarzwaldvereins erreicht man, vorbei am Busbahnhof, über einen schmalen Waldweg. Folgt man unterhalb des Stöckleberges der Beschilderung des Schluchtensteigs, so erreicht man die Teerstraße zur Schwende erst bei der Cyriaks-Kapelle und spart sich die, zugegebenermaßen schreckliche, Teerstraße, bis auf einen kleinen Rest von etwa 500 Metern.
    Übrigens befindet sich in der Schwende eine kleine, sehr emfehlenswerte, Hofkäserei.
    Danke für den Bericht und die ausgesprochen tollen Bilder.

  • Rainer sagt:

    Hallo Harald,

    vielen Dank für Deine netten Zeilen! Du hast Recht, beim Cafe Wiest habe ich mich verschrieben! Ist inzwischen korrigiert!) Den Weg zur Cyriaks-Kapelle sind wir richtig gegangen, wie Du leicht anhand des GPS-Tracks überprüfen kannst. Allerdings habe ich den Weg etwas undeutlich beschrieben (sorry!). Die Cyriaks-Kapelle habe ich ebenfalls korrigiert!

    Herzlichen Dank und viele Grüße,

    Rainer

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