Home » Allgemein

Kungsleden, 3. Etappe: Alisjärvi – Tjäktjastuga

20 Juli 2013 6 Kommentare
 Dieser Artikel ist Teil 3 von 24 in der Serie Mitternachtssonne über dem Kungsleden

IMG_3107

Ich muss eigentlich gar nicht erst zum Zelt hinausschauen um zu wissen, dass es regnet: Es ist schließlich nicht zu überhören! Genauso wenig wie der Wind, der die Tropfen laut gegen den gespannten Zeltstoff prasseln läßt!
Als der Wecker des Garmin piepst riskiere ich trotzdem einen vorsichtigen Blick hinaus und möchte eigentlich am liebsten weiterschlafen. Draußen ist nämlich alles Grau in Grau..!

IMG_3092So mache ich uns zuerst einmal ein Frühstück, denn mit einer Tasse heißen Kaffee in der Hand, sieht doch alles schon wieder eine Nuance freundlicher aus. Nebenher besprechen wir dann auch noch einmal die heutige Etappe: Entlang des Alisjärvi wollen wir die Alesjaure-Hütten erreichen und dann gleich weiter, in Richtung Tjäktja-Pass wandern. Hinter der Tjäktjastuga, einer weiteren STF-Schutzhütte, wollen wir uns dann einen Zeltplatz suchen – irgendwo, zwischen der Hütte (1.008m) und dem Pass (1.150m).
Nach dem karken Frühstück und einer Katzenwäsche packen wir unsere Rucksäcke, diesmal sogar innerhalb(!) des Zeltes. Das bedarf zwar einiger Übung, funktioniert aber sogar im engen Denali II. Dann stellen wir die Rucksäcke – bereits mit übergezogenem Poncho – in den Regen und bauen unser Zelt ab. Und selbst das funktioniert beim Denali II von innen, nach außen – auch wenn das so eigentlich gar nicht vorgesehen ist! Auf diese Weise gelingt es uns aber, zumindest das Innenzelt trocken zu verpacken.

IMG_3091-2IMG_3088-2

Das Außenzelt trieft natürlich noch völlig, als wir es (ganz zum Schluß) einrollen. Aber auch hier zeigt sich wieder, dass sowohl das Innen-, als auch das Außenzelt – jeweils getrennt in den Deuter-Zusatz-Außentaschen verpackt – sehr gut aufgehoben sind. So kann im Rucksack selbst nämlich nichts anderes von der Nässe der Zeltplane in Mitleidenschaft gezogen werden!

IMG_3094

Dann brechen wir auf und man mag es vielleicht kaum glauben, aber wir haben sogar gute Laune! Schließlich ist es uns ja gelungen, völlig trocken unter die Ponchos zu kommen. (Die dazu gehörenden Regenhosen haben wir natürlich ebenfalls schon innerhalb des Zeltes angezogen!) Und nun kann uns der Regen eigentlich nicht mehr viel anhaben.

IMG_3097IMG_3095IMG_3096

Sogar an einen Regenschutz für unsere Brillen haben wir zu Hause schon gedacht: Klaus Gülker, Moderator bei SWR4/Studio Freiburg hat uns extra dafür zwei Schirmmützen (Baseball-Kappen) gestiftet. Und unter deren breiten, tief in die Stirn gezogenen Schildern, bleiben die Brillen nun sogar bei Wind vollständig trocken!
Derart „wasserdicht“ verpackt, stapfen wir nun also am Alisjärvi entlang, immer in Richtung Alesjaure-Hütten. Die können wir ja schon längst in der Ferne ausmachen und wissen auch, dass es „nur“ noch 7 Kilometer sind, bis wir sie erreichen. Aber auch heute will diese kurze Distanz einfach nicht schrumpfen! (Zum Teufel mit dieser weiten Sicht in den langen U-Tälern!)

IMG_3098
Allerdings fällt es heute deutlich leichter, uns davon abzulenken, denn immer wieder werden wir über nasse Bohlenwege geführt. Diese sind bei Nässe aber so teuflisch glatt, dass sie unsere ständige Konzentration verlangen.
Dann lässt der Regen aber plötzlich nach und hört kurz darauf sogar völlig auf. Bevor wir uns aber darüber richtig freuen könnten, wird es nochmal so richtig spannend. Vor uns fließt nämlich ein durch den langen Regen, lebhaft angeschwollener Fluß. Und diesmal ohne jede Brücke..!

P1070369-4Oh nein..!„, rutscht Claudia dazu nur heraus. „Und was jetzt..?
Na was wohl..?“, lache ich. „Schuhe aus und durch..!
Claudia schüttelt ungläubig den Kopf, während sie immer noch verstohlen nach einer Möglichkeit sucht, um vielleicht doch noch trockenen Fußes hinüber zu kommen. Aber da ist keine, wie ich schon mit einem Blick festgestellt habe und das Wasser ist zudem viel zu tief, um mit den Stiefeln (trocken) hinüber zu kommen.

Wenn Du da jetzt mit Deinen Stiefeln hindurchwatest, dann hast Du nicht nur heute, sondern auch morgen noch den ganzen Tag nasse Schuhe an..!„, erkläre ich ihr. „Willst Du das wirklich gegen zwei Minuten Barfuß-Laufen eintauschen..?
Nein, natürlich nicht..!„, sieht sie ein. Und außerdem haben wir ja genau dafür unsere Crocks dabei. Schließlich war uns ja zu Hause schon bewußt, dass wir ein paarmal durch Flüsse waten müssen. Nur stellt man sich so’was natürlich immer nur bei schönem Wetter vor!

Dass inzwischen aber zumindest der Regen aufgehört hat, macht es doch schon erheblich einfacher. Ich lege daher den Rucksack mit dem Poncho einfach ins nasse Gras und setze mich auf seine Rückenschale. Dann ziehe ich Schuhe und Strümpfe aus und angle mir die Crocks vom Rucksack.
P1070371Claudia sieht mir erst mal nur zu, wie ich die Schnürsenkel verknote und mir die Schuhe um den Hals hänge. Dann gehe ich mutig ins Wasser und zucke da innerlich erst mal kräftig zusammen. Das Wasser ist nämlich wirklich (sorry!) saukalt! Aber es sind ja nur ein paar Meter, dann bin ich schon durch und stehe auf der anderen Seite.
Auf geht’s..!“ ermuntere ich Claudia, die gerade ebenfalls ihre Stiefel auszieht. „Ist halb so wild..!
Abgesehen von der Wassertemperatur stimmt das ja auch, denn mit den Crocks hat man auf dem groben Kies im Flussbett einen guten Halt.
Dann folgt sie mir artig und geht langsam und bedächtig ins Wasser.
Natürlich kommt auch bei ihr das erwartete „Aaaaah..!„, wegen der Kälte. Aber dann ist sie mit wenigen, schnellen Schritten ebenfalls durch und steht lachend neben mir!
Na, stolz..?„, will ich wissen.
Und wie..!„, strahlt sie.
IMG_3108Erneut nehmen wir die Rucksäcke ab und streifen nur mit den Händen das Wasser von den Füßen. Claudia benützt dazu sogar ihre Mütze, bevor sie ihre Strümpfe wieder anzieht.
Gerade als wir unsere Schuhe wieder angezogen haben, kommt von der anderen Seite ein weiterer Wanderer an den Fluß. Und ohne seinen Schritt auch nur zu verlangsamen, watet er mit seinen Stiefeln durch den Fluß hindurch.
Hej-hej..!„, meint er nur kurz im Vorbeigehen, dann ist er auch schon wieder weg.
Muss der auf den Bus..?„, fragt mich Claudia belustigt.
Keine Ahnung..! Aber hast Du gehört, wie es in seinen Stiefeln geschmatzt hat, als er an uns vorbeigegangen ist..?“, frage ich zurück.
Ich halte es für absoluten Blödsinn, sich unter solchen Bedingungen nasse Schuhe zu holen, denn die Außentemperaturen liegen gerade mal bei 5° – 6°C! Und selbst wenn dieser Wanderer „nur“ noch die paar Kilometer bis zu den Alesjaure-Hütten geht, wird er seine Stiefel über Nacht bestimmt nicht trocken bekommen. Hier draußen gibt es nämlich keine Zeitung, um sie hinein zu stopfen und für elektrische Schuhtrockner fehlt in den Stugas der Strom! Sollten die Stiefel natürlich vorher schon „durch“ gewesen sein, dann spielt das natürlich keine Rolle mehr.

IMG_3112

Genau das war bei uns aber noch nicht der Fall gewesen und aus diesem Grund sind wir nun auch beide froh, wieder warme, trockene Füße zu haben!
Gerade als wir wieder aufbrechen wollen, bemerke ich aber am Hang hinter uns eine Bewegung: Rentiere! Die gibt es heute in Schweden zwar nicht mehr wild, die Samen lassen ihre Herden jedoch den ganzen Sommer über frei laufen. So kann man auf dem Kungsleden unterwegs immer wieder mit ihnen zusammentreffen.

IMG_3127Ich schieße ein paar Fotos, dann machen wir uns aber wirklich wieder auf den Weg und erreichen etwa eine Stunde später die Alesjaure-Hütten. Dort orientieren wir uns aber nur kurz und ziehen dann gleich weiter, in Richtung Tjäktja-Pass.
Gleich hinter den Hütten müssen wir dann erneut auf einer Hängebrücke einen Fluß überqueren. Claudia gewöhnt sich langsam an ihr Geschaukel und hat ihre Höhenangst ganz gut im Griff.

Und dann ziehen wir wieder ewig lang durch ein endloses U-Tal. Zu allem Überfluss fängt es dabei auch wieder an zu regnen. So kommen wir irgendwann in einen ganz eintönigen Trott, ohne jede Unterhaltung. Und irgendwann spüre ich dann, wie der linke Fuß im Schuh nass wird. Bisher hat der Hanwag Tatra wirklich alle Prüfungen mit Bravour bestanden. Dass er nun aber langsam aufgibt, ist für mich wirklich nachzuvollziehen!
IMG_3128Und als ich es Claudia mitteile brummt die nur missmutig:
Meine Meindl sind auch schon durch..!

Klar, nun läuft bereits seit Stunden über die Regenhosen Wasser von oben auf die Zungen unserer Schuhe. Und selbst wenn es gerade nicht regnet, streifen wir doch immer wieder Unmengen an Wasser von den niederen Weiden ab, denen man auf den Bohlenwegen einfach nicht ausweichen kann. GoreTex hin, oder her, das hält auf Dauer kein Schuh aus!

Aber der Weg steigt auch weiterhin an und so bleiben diese niederen Weiden langsam zurück. Dafür wird es nun aber auch fühlbar kälter. Ich drehe mich um und mache noch ein weiteres Foto von Claudia, die nur noch still hinter mir hergeht. Im Hintergrund sehen wir noch immer die Alesjaure-Hütten, am Fluss Aliseatnu liegen. Genauso langsam, wie sie uns anfangs nicht näherkommen wollten, gewinnen wir nun Distanz zu ihnen.

IMG_3129Dann werde ich aber plötzlich doch aus meiner Lethargie gerissen. Unmittelbar vor mir sind nämlich mehrere, recht große Vögel aufgeflogen und landen dann wieder etwas abseits des Weges. Claudia hat sie ebenfalls gesehen und möchte gerne wissen, um was es sich dabei handelt. Aber um sie genauer erkennen zu können, sind sie noch zu weit von uns entfernt.
IMG_3141Erst als weitere Exemplare auffliegen, kann ich sie besser sehen: Schneehühner..! Da sie bereits ihr braunes Sommergefieder tragen, habe ich sie nicht gleich erkannt. Dann bleibt aber eine Henne ganz ruhig vor mir auf dem Weg sitzen und lässt sich in aller Ruhe fotografieren, bevor sie wegfliegt.

Der kleine Zwischenfall hat unsere Stimmung wieder deutlich aufgehellt und auch das Lachen ist damit wieder zurück gekehrt. Und wir unterhalten uns über die kommende „Nacht“. Ich schlage Claudia nämlich vor, anstatt im Zelt, in der Tjäktjastuga zu übernachten. Dort sind wir warm und trocken aufgehoben und können bis morgen vielleicht sogar unsere Schuhe wieder etwas „trockener“ bekommen.
Claudia ist natürlich sofort für diese Idee zu begeistern. Zumal wir dort auch windgeschützt sein werden, denn auch heute ist bereits wieder dieser kalte, allabendliche Wind aufgetaucht.
Ein kurzer Blick auf Claudias Uhr zeigt mir zudem, dass es langsam auch Zeit wird, diese Etappe zu beenden: Es ist bereits 19.00 Uhr und wir sind ja immerhin seit 9.30 Uhr unterwegs!

IMG_3134

Noch einmal überqueren wir einen Fluß auf Steinen, dann beginnt der steile Aufstieg zum Tjäktjapass. Und dort erleben wir dann auch gleich noch eine weitere Überraschung: Schnee! Mehrere große Schneefelder müssen hier im Anstieg noch überwunden werden. Und das ist ganz schön anstrengend und zieht uns nun wirklich auch noch die letzten Körner aus den Beinen!

IMG_3139Dann sehen wir aber die Stuga-Hütten in einiger Entfernung, etwas über uns liegen. Das gibt uns noch einmal Kraft und nur etwa eine Stunde später überschreiten wir dann auch die letzte Hängebrücke, die uns zu ihnen hinüber führt. Es ist bereits 21.00 Uhr.

Wellcome in Tjäktjastuga..!„, empfängt uns Monika, der weibliche Stugwart mit einem Glas selbstgemachter Limonade. Und ja, sie hat noch zwei Betten für uns frei.

Dann zeigt sie uns unser Zimmer und erklärt uns auch noch kurz die Preise und die Regeln, denn eine Stuga ist ja kein Hotel. Anfallende Arbeit wird grundsätzlich unter allen Gästen aufgeteilt: (Trink-)Wasser holen im Bach hinter dem Haus, korrektes entsorgen des Brauchwassers und Holz machen. Trockenes Birkenholz ist genügend im Schuppen. Der Stugwart hat immer nur die Aufsicht über alles.

IMG_3138

Für heute ist jedoch von den anderen Gästen schon alles vorbereitet und sie verlässt uns daher schon bald mit einem freundlichen:
Now the Stuga is your’s! Have a good night!
IMG_3146So sitzen wir kurz darauf dann ganz alleine im großen „Wohnzimmer“ der Tjäktjastuga, denn alle anderen schlafen schon. Und während Claudia noch schnell die nassen Klamotten im Gasbeheizten Trockenraum aufhängt, bereite ich uns auch heute wieder einen heißen Tee und ein Süppchen zu.

Im Ofen knackt bereits wieder ein warmes Birkenfeuer, so dass wir auch diesen Tag wieder sehr stimmungsvoll ausklingen lassen, bevor wir dann ebenfalls ins Bett gehen..!

Zusammenfassung 3. Etappe: 19,9 Kilometer, 574 Höhenmeter im Anstieg, 339 Höhenmeter im Abstieg – Dauer: 11,5 Std.

Wenn Du gerne noch mehr über den Kungsleden erfahren möchtest, dann empfehlen wir Dir auch den kleinen Reiseführer von Michael Hennemann:

Schweden: Kungsleden

Achtung: * Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon – wenn Du etwas darüber bestellst, dann erhalten wir eine kleine Provision. Auf diese Weise ist es Dir möglich, Rainer & Claudia zu unterstützen, ohne dass es Dich etwas kostet!

 


Download GPS-Track[urldisplaymode=nomap]

HD-Kungsleden-3

Größere Kartenansicht

 


Kungsleden, 2. Etappe: Abiskojaure – See AlisjärviKungsleden, 4. Etappe: Tjäktjastuga – Kuoperjakka-Schutzhütte

6 Kommentare »

  • manu sagt:

    Suuuuper!! Dann habt Ihr wenigstens am nächsten Tag mit einem Lächeln und trockenen Fußes weiterziehen können… 😉

    Liebe Grüße, Manu, Ronny und Adrian

  • Jörg Rapp sagt:

    Diese Tjäktjastuga gab es 1968, am westl. Fuß vom Kaska Repitjäkko noch nicht. Von hier gab es in ca. 5 km Entfernung am Tjäktapass am Fuß des Tjäktatjäkko einen einfachen Windschutz mit einer Kegeldachkonstruktion, dass die aufgesperrte Tür immer gleich wieder zufiel, mit ein paar Sitzplätzen im Innern in einer Doppelreihe um einen kleinen Tisch, aber sehr gut ausgestattet gegen Sturm, der einen hier schon mal ein paar Stunden festhalten konnte. Zur Not hätte man hier auch zu zweit, zu dritt schlafen können.

  • Jörg Rapp sagt:

    Von der Tjäktastuga gibt es einen Zugang nach SO zur Nallo- und Unna Räitastuga und den 1700 m hohen Vorbergen im Kebnekaisemassiv des höchsten Punktes mit 2120 Meter.

  • Jörg Rapp sagt:

    Was so ein wenig aussieht im Satellitenbild östlich der Stuga wie eine Bärentatze sind die teilweise abgeschmolzenen Teile des Pärsotjäkko mit den stark zerrachelten Ufermoränen.
    [Anmerkung an den Master: Kannst du diese drei Texte nicht irgendwie zusammenbauen?]

  • Nils sagt:

    Hi!
    An diesem Tag bin ich nur das kurze Stück vom Zeltplatz im Abisko NP bis zur Abisko Turiststation gelaufen, wo ich den Rest des Tages im Kaminzimmer saß und mir das Sauwetter angeschaut habe…

    Durch euren ersten Fluss bin ich übrigens auch mit Schuhe einfach durchgestapft. Bin da allerdings auch von einem Schwarm Mücken verfolgt worden und wollte wirklich nicht anhalten. 😉

    Gruß,
    Nils

  • Rainer (author) sagt:

    Hallo Nils, ja – man kann sich das mit den Moskitos bei uns gar nicht so richtig vorstellen: Die Viecher fliegen eigentlich so schlecht, dass man sie schon durch zügiges Gehen auf Distanz halten kann. Claudia hatte unterwegs immer wieder mal einen Schwarm von vielleicht hundert Stechmücken etwa zwei Meter hinter sich – bis sie irgendwann angehalten hat. Dann waren die Plagegeister aber Ruckzuck da..!

Schreibe doch einen Kommentar!

Schreibe hier einen Kommentar, oder Trackback von Deiner eigenen Website. Du kannst auch diese Kommentare als RSS-Feed abonnieren.

Du kannst folgende Tags verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Auf dieser Seite können Gravatars verwendet werden. Um deinen eigenen Gravatar zu bekommen, registriere Dich auf Gravatar.